Cartarer

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Donnerstag 29. November 2007, 00:44

Natürlich entstammen viele Cartari-Techs nicht nur der eigenen Forschung, die primär auf praktische Dinge ausgerichtet ist, sondern auch den Ergebnissen aus Feldzügen (erbeutete Tech); Spionage durch den Cartarianischen Orden und Zwangsarbeit, sowie inhumanen Experimenten.

Ich habe schon ein paar solcher Sondergebäude entworfen bzw. alte Dateien dafür ausgekramt und ich werde da in naher Zukunft vllt. mal eine Cartari-Liste anbieten, die dann - sobald die Cartaris spielbar sind,
angewendet werden kann.


Um es aber ganz klar zu sagen: Damit soll nicht die für BotE konzipierte Forschungsschwäche der Cartaris behoben werden! Die Cartaris werden dieses wichtige Manko nicht verlieren. Sonst werden sie wohl zu stark.

Forschungstechnisch dürfte die Hierarchie so aussehen (und so auch bleiben): (grobe Angabe, nicht zu wörtlich nehmen)

1) Konföderation
2) Rotharianer
3) Cartarer / Khayrin
4) Hanuhr

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Beitrag von Orco » Donnerstag 29. November 2007, 00:49

sehr informativ danke

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Beitrag von Luther Sloan » Donnerstag 29. November 2007, 01:01

Bitte.

Die Cartaris analysieren und bauen entsprechende Tech aber schnell nach, so dass die Lücke nie zu groß werden kann. Ihnen fehlen primär industrielle kapazitäten und Rohstoffe, um den besten Nutzen daraus zu ziehen, so dass ihre Schiffe Materialprobleme, teils schlechte / unterschiedliche Qualität und einige Versorgungsengpässe haben.
An anderer Stelle wird betont, dass trotz des begrenzten Wohlstandes in der Union auch einfache cartarianische Arbeiter eine ordentliche, saubere Wohnung, genug zu essen und einige Extravergütungen bekommen, so dass ihnen kein wirklicher Mangel entsteht.
Daür sind unfreiwillige, nicht-cartarianische Mitglieder der Union und eroberte Spezies schlechter dran. Da ihre Ressourcen/Anlagen auf weniger effiziente und sehr umweltbelastende (und nicht zuletzt brutale) Weise ausgeplündert werden, um das zu erreichen.

Generell sind die Cartaris aber kein Entwicklungsland, sondern vergleichbar mit der UdSSR oder dem Dritten Reich, während dazu jeweils zeitgleich die USA als Äquivalent der Föderation genannt werden könnte. Nur sehr grob und vorsichtig formuliert.

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Beitrag von Malle » Donnerstag 29. November 2007, 10:10

eher die UdSSR ;).

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Beitrag von Orco » Donnerstag 29. November 2007, 11:55

das 3. reich war ja nich technisch im hitertreffen, eher im gegenteil.

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Beitrag von Luther Sloan » Donnerstag 29. November 2007, 22:43

Vorsicht mit solchen Aussagen. Generell muss man da auch die jeweilige Zeit und die unterschiedlichen Wirtschaftsbereiche vergleichen.

Das Dt. Reich litt durchweg unter Rohstoffknappheit (Erdöl, Eisen, Stahlveredeler, Gummi, Nahrungsmittel, etc., etc.) und musste da einige Schwächen kompensieren. Das wirkte auch auf Forschung und Entwicklung. Das Schlimmste war aber der Schwachsinn mit dem Rassen-Unsinn, der die dt. Wissenschaft und Industrie behinderte.

Wirtschaftlich/Technisch:
Die Landwirtschaft im Reich war im Gegensatz zur USA nicht mechanisiert, sondenr von Handarbeit, etc. geprägt, also vgl.sweise rückständig und nicht übermäßig produktiv. Auch durch Versorgungsmängel der Kunstdüngerindustrie verstärkt.

Dtld. besaß einen Vorsprung in den Bereichen Flugzeugbau, Antriebs-, Raketentechnik, Kriegsschiff-/U-Bootbau (verschweißte Platten statt genietete, optische Instrumente,...). Wobei dieses Wissen im Westen durchaus in unterschiedlichem Maße bekannt, aber nicht konsequent bentutzt wurde, was den Vorsprung erklärt.
Die deutsche Physik (und damit auch Atomforschung) hätte sicherlich ihre damalige Führungsstellung behalten, wenn nicht in den 30er Jahren durch Verfolgung und Verhaftung viele namhafte dt. Forscher ins Exil (u.a. USA) gegangen wären, was den theoretischen (!) Vorsprung in diesem Bereich zu Gunsten der USA verschob.
In solchen Bereichen verspielte sich Dtld. Vorteile durch bürokratischen Unsinn, rassische Diskriminierung und Terror.

Die Industrie in Dtld. war insb. im chemischen Bereich (Kohlechemie) führend, mit Defiziten in anderen Bereichen. Maschinenbau war bedeutend und von hoher Qualität, aber mengenmäßig der USA unterlegen und litt durch Rohstoffbeschränkung, Kriegseinwirkung, Fachkräftemangel und NS-Bürokratie.

Aber das soll keine Auflistung der Stärken und Schwächen des Dritten Reichs sein. Ich habe nur recht viel zur Wirtschaft/Rüstung des 3. Reichs gearbeitet und behalte die Forschung im Auge. Konnte daher diese Äußerung nicht so stehen lassen!
:wink:
Habe das auch für die SU und die DDR getan...

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Beitrag von Orco » Freitag 30. November 2007, 14:53

@ luther
deswegen habe ich mich ja auch so vage ausgedrückt. Meine aussage zielte natürlich auf die eingesetzte waffentechnologie ab, und den maschienen bau. Inhinblick auf unserem thema sind andere sparten doch eher irrelevant.
Und in der lage zu sein mehr zu produzien, auf dem hintergrund über größere esourcen zurückzugreifen, hat ja mal überhautnix mit technischer überlegenheit zutun. Es ist halt auch immer eine frage des blickwinkels.

Soll jetzt auch keine verteidigung des 3. reichs sein, nur eben meine sichtweise verdeutlichen. Und es geht hier ja eigentlich um die fiktiven Cartarer, die man auch betrachten können sollte ohne paralelen zur wiklichen geschichtswelt ziehen zu müssen. Auch wenn der gedankliche vater äußerungen zu seinen inspirierenden quellen getätigt hat.
Obwohl natürlich die frage ist wie man fragen beantworten soll die nochnichtmal andeutungsweise behandelt wurden. Was eben zu solchen paralelen führt. Aber ich verheddere mich wieder und fang an zu schwafeln.

Worum gings nochmal???
Ach ja resourcen mangel und cartar. Na wurd doch eigentlich abgehandelt.

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Beitrag von Luther Sloan » Montag 3. Dezember 2007, 09:31

@ Orco

Nein, nein,. Keine Sorge, ich habe das nicht als Verteidigung eines gewissen düsteren Kapitels unserer Vergangenheit gesehen. Überhuapt nicht.
Ich bezog mich nur auf einen Teilaspekt.

Wir hatten hier ja auch nur mögliche Interpretationen eines Zusammenhangs bzw. Hintergrunds für die Rassenmerkmale/Geschichte der fiktiven Cartarer-Spezies mit der Möglichkeit einer historischen Vorlage durch das 3. Reich und andere nicht-demokratische Systeme diskutiert.

Das kann man ohne Probleme und Scheu diskutieren. Und lieber einen Satz zuviel als einen zuwenig. Sollte man sogar diskutieren, immerhin ist bei uns diese Epoche so ein Thema, das extremst behandelt wird - entweder als Tabu ignorierend oder sofort jeden, der kaum einen Begriff dieser Zeit über die Zunge gebracht hat, zu verdammen und mit Kritik zu überhäufen.
Na, das wird dauern bis die Gesellschaft damit umgehen kann.
:cry:

Back to topic:

Was die Cartaris mit ihrem Rohstoffproblem betrifft, fiel mir noch die Möglichkeit ein, dass eventuell bestimmte Planeten (die unbewohnbaren?) und/oder die eroberten Welten anderer Spezies und der Minors durch die Technik des "Strip-Mining" ausgebeutet werden könnten. Das bedeutet ja nichts anderes als das große Teile aus der Planetenkruste gerissen werden und dann alle verwertbaren Mineralien, Metalle, Gesteine, etc. in den Orbit transportiert und gen eigene Kolonien verschifft werden.
Solche Maßnahmen fügen natürlich dem betreffenden Planeten irreparablen ökologischen Schaden zu und er wird zu einer unbewohnbaren, leblosen Einöde, wenn solche Bergbauaktionen durchgeführt würden. Eventuell sollte es dafür ein Spezialgebäude geben, dass eine gewaltige Strip-Mine (ja, die heißt so) mit angeschlossenem Orbitallift geben.

Ich bin mir nicht sicher inwiefern das praktikabel/umsetzbar ist - wahrscheinlich wird aus der Programmierer-Ecke jetzt ein lautes "Stöhn... NJET!" kommen.
Es erscheint mir nur ein für die Cartaris übliches und realistisches Verfahren, das auch in den Büchern gelgentlich auftaucht.

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Beitrag von Zel » Montag 3. Dezember 2007, 15:33

Also die Strip-Mine Idee gefällt mir sehr gut. Vor allem in Kombination mit den geplanten Resourcenrouten und Random Events.

Man könnte den Cartaris auch einen allgemeinen Resourcen Malus geben, der mit Strip Mines mehr als wett gemacht wird.

zB Carts haben -10% auf alle Resourcen (bis auf Dil)
Strip Mine kann nur in eroberten Systemen gebaut werden.
In Betrieb gibt sie einen Bonus von zB 250% auf alle abgebauten Resourcen dafür wird alles andere stark reduziert oder unmöglich gemacht. Zusätzlich gibts noch ein sehr starkes Moral Malus das man nur durch starke Truppenkontingente bekämpfen kann.

So könnte man das totale Resourcen Ausbeuten der Carts simulieren. Die Minor Race Systeme machen dan nichts anderes als Resourcen ransschaffen für die anderen Welten der Cart.

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Beitrag von Luther Sloan » Montag 3. Dezember 2007, 19:14

Ja, das Strip-Mining wäre Cartari-konform, aber ich sehe einige Probleme bei der Implementierung, um mal meine eigene Idee unter Beschuss zu nehmen.

Ich würde sie auch separat von anderen Ereignissen praktisch wie normale Gebäude behandeln.

Einen Ressourcen-Mali wird es aus weiter oben besprochenen Gründen nicht geben und das wollte ich auch nicht mit meiner Überlegung anregen. Der Cartari hat eh schon einen recht heftigen Start, daher kann er darauf nicht verzichten. Die Mine is auch nur eine zusätzliche Überlegung für - ja, ich dachte an so was - eroberte Systeme. Minors wie andere Majors. Da unterscheidet der Cartari nicht. Warum auch?

Über Details dazu lässt sich natürlich noch Gehirnschmalz wälzen... :wink:

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Montag 3. Dezember 2007, 21:13

Generell wäre vielleicht anzudenken, die Produktion der Minen des Cartarers zu erhöhen. Er könnte dort einen Bonus besitzen, wie ihn z.B. die Konföderation bei Forschungsgebäuden hat. Somit wäre der Cartarer in der Lage, immer genügend Ressourcen zu besitzen. Man müsste das nicht extra über ein Spezialgebäude regeln. Allein schon die Minen produzieren mehr als ihre Äquivalente der anderen Rassen.

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Beitrag von Luther Sloan » Montag 3. Dezember 2007, 23:38

Sicherlich ließe sich der Ressourcen-Output auch über eine Erhöhung der Minenleistung steigern, keine Frage. Mir ging es dabei aber um mehr:

1) Diese Mine hätte zudem noch klimatische Auswirkungen, die bewirken, dasss alle 100 Runden (+/-) die Bewohnbarkeit des Planeten abnimmt, was sich in einer Veränderung seiner Bevölkerungszahl und seiner Klassifikation widerspiegelt, bis er letztlich unbewohnbar ist. Dafür gäbe es jede Runde haufenweise Ressourcen, aber zu einem teuren Preis.

2) weitere Ausdifferenzierung der Rassen durch individuelle Methoden und Techniken. Das Strip-Miningwäre nur was für die totalitären Regime, die keine Rücksicht auf die Bevölkerung nehmen, während es für die Konföd ethisch nicht vertretbar und für die Hanuhr zu teuer wäre (letzteres ist angreifbar, ich weiß.). Letztlich soollten in meiner Vision in einer fernen Zukunft alle Spezies mehr individuelle Gebäude haben, aber das nur am Rande.


Nur als Idee, ach wenn ich ihr wenig Chancen einräume. Mir würde es halt von der Rassenvielfalt her zusagen.

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Beitrag von Orco » Mittwoch 5. Dezember 2007, 20:21

um unbewohnbare systeme bewohnbar zu machen sollten doch die vorhandenen terraform techniken genügen, und nicht ein genesis device von nöten sein. Was den ganzen vorgang ja "nur" beschleunigen soll. Innerhalb von minuten was jahre dauert.

Und die Hanuhr kultur ist auch gegen totale ausbeutung. Das würde gegen den strom der güter im Materiellen Kontinuum sprechen. Was ein zentraler punkt in der religion der Hanuhr spielt.
Im gegensatzt zu der algemeinen meinung beuten Hanuhr nicht alles aus, so stark es geht.

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Beitrag von Luther Sloan » Mittwoch 5. Dezember 2007, 22:32

@ Orco
Nun ja, ob unbewohnbare Systeme wirklich jemals einem Terraforming unterzogen werden, halte ich für zweifelhaft. Nötig wäre es für ein Strip-Mining nicht unbedingt und davon reden wir ja im Moment.

Ansonsten sollen solche Systeme schon erhalten bleiben, die primär nur als "Pufferzone" dienen werden.

Auch wenn dein Post zu den Hanuhr hier fehl am Platze ist, da hier ja primär die Cartarer mit ihren Gebäuden und Eigenschaften behandelt werden sollen, will ich kurz darauf eingehen.
Da sind einige Anmerkungen etwas einseitig.

Die Hanuhr sind eindeutig für Ausbeutung. Da hat auch das "materielle Kontinuum" in diesem Zusammenhang nichts zu bedeuten. Das ist mehr in Hinblick auf individuelle Transaktionen und den Warenaustausch zu sehen, nicht in ideologischer oder religiöser Hinsicht.

Wenn das nicht totale Ausbeutung sein soll, was dann???????

Ein Hanuhr wäre demnach nie gegen Strip-Mining, wenn er seine Profite dadurch steigern könnte.

So, jetzt back zum Cartarer-Topic.

Ich überlege derzeit, inwiefern man die Cartarer (u.a.) individueller darstellen kann. Ihre teils reptilische Abstammung und ihre gesellschaftliche Struktur müssten ihnen eigentlich ein paar individuelle Züge verleihen. Ebenso der Umstand, dass sie eigentlich klimatisch gesehen an wärmere Planeten als die anderen Major Races gebunden sind, was sich auf Wachstumraten, etc. auswirken sollte.

Auch wäre überlegenswert, die Struktur aus staatlichen Strukturen mit der Vielzahl an militärischen und (im weitesten Sinne) verwaltungstechnischen Spezialeinrichtungen sinnvoll zu implementieren. Die Cartarer besitzen ja ein eindrucksvolles und einmaliges (Aus-)Bildungssystem mit sogenannten "Instituten", die dem EInzelnen seinen Platz in der Gesellschaft zuweisen und letztlich auch ihre Spezialisten wie etwa die Agenten des Cartarer-Ordens hervorbringen. Da wäre eventuell noch ein Feature, das angedacht werden könnte, insbesondere, falls doch noch die Leader (in irgendeiner Form) in BotE Einzug halten.
In ferner Zukunft, natürlich...

Wie mir seitens eines anderen Users im Forum auch mitgeteilt wurde, existieren auch Überlegungen, die Cartaris im Rahmen eines Alternativ-Universe-Mods zu den eher friedlichen Vorgängern, den Ceratanern, mit einer reichen Kultur und Spiritualität zu wandeln.
Daher ließen sich auch hier Überlegungen anstellen, wie man eventuell die frühere ceratianische Kultur der Cartarer ingame bringen könnte.

Orco
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Beitrag von Orco » Donnerstag 6. Dezember 2007, 00:23

sorry für nicht über cartari offtopic antrwort.

@ luther
Wie ich sagte keine totale ausbeutung da es märkte zerstören würde. Ich wollte nicht so extreme aussage tätigen das die gleichgewicht suchen. Natürlich würden auch die Hanuhr nicht davor zurückschrecken einen planeten zum totalen minen planeten umzuwandeln wenn es profit bringt.
Jedoch wird jeder gute Hanuhr versuchen sich soviele märkte wie möglich zu erschliessen und nicht mutwillig mögliche absatzmärkte zu zerstören. Oder er wird untergehen.
Von daher würde den Hanuhr sehr stören eine bewohnte welt vollkommen zu zerstören um alle resourcen auszubeuten.
Und deine beispiele von ausbeuten zählen doch garnicht im sinne des Hanuhr geistes zu ausbeuten. Es ist nach humanen standpunkten ausbeuten 8) . Der Hanuhr ist ein sehr spendables Wehsen. Das er andere für sich arbeiten lässt und sie dafür auch noch entlohnt.

Du hast mich da wieder falsch verstanden. Aber ich wollte mich wegen offtopic kurz halten. Anscheinend muss ich immer ein großes essay verfassen. Und wahrscheinlich habe ich wieder meine aussage nicht in den richtigen licht scheinen lasse wie ich wollte.

Sicher ferengie würden einen planeten total auseinander nehmen wenn da wertvolle resourcen sind, auch wenn es ein biotop ist. Solange davon nicht der profit behindert wird.

Am wahrscheinlichsten ist das ich zu Hanuhr'sch denke und mir nur der ausdruck ausbeuten stört da ein Hanuhr nicht ausbeutet ^^. Ich verzettel mich immer so sehr. Punkt ist jedenfalss der Hanuhr hat nur eine grenze das ist der profit.
---
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Die idee mit den klimatischen anpassungen der rassen wurde doch schon irgendwo mal erwähnt. Und Fände ich sehr interessant wenn die rassen verschiedene bevölkerungszahlen bei verschiedenen planeten erhalten könnten. Oder terraform bonis. Der Hanuhr zb könnte L systeme eher bevorzugen und leichter terraformen. Wahrscheinlich zuwschwer umzusetzten.

Die staatlichen strukturen spiegeln sich doch auch in den anderen werten der gebäude wieder. So ein Labor ist ja nicht nur ein labor, da arbeiten ja 1,000. Das sind ja eher komplexe und die verschiedene nutzung drückt sich ja dann in den anderen werten gegenüber den anderen rassen aus.

Um noch ein denkanstoss zu geben.
Was wäre denn mit religionen zu integrieren. Wo kommt die idee her? Natürlich Civ. So könnte jede rasse am anfang zb aus 3 religionen wählen die nur die einzelnen rassen haben. Was dann verschiedene auswirkungen haben könnte. Wie moral reaktionen und natürlich andere spezialgebäude.
Und ich würde gerne das konzept des ein system wird geschwächt aber stärkt andere welten irgendwie umgesetzt sehen. besonders für kleine eroberte welten. Wie ich zu anfagst mit einem spezialgebäude eine möglichkeit gezeigt habe.


Grüße Orco

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