Omega Allianz

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Stevko
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Beitrag von Stevko » Freitag 28. November 2008, 16:05

Malle:
Ehrlich gesagt find ich gehören Religion eher zu den Omeganern, die da irgendeinem Symbiosekult nachhängen.
Sir Pustekuchen:
Die Omegas sehe ich eher als gottgleiche Wesen an, jedenfalls denken die Vi dies von sich selbst. Sie waren schon immer eine starke Rasse und haben sich ihre Diener gesucht, welche sie mit Drogencocktails gefügig machen. Dann denken die Diener vielleicht sie wären Götter. Das wäre da die einzige "Religion". Daraus lässt sich auch erklären, warum den Vi im Prinzip alles egal ist und die Diener machen können was sie wollen. Für die Vi ist alles wie ein großes Schauspiel, nur den Heimatplaneten dürfen sie nicht verlieren.
Industrie, Forschung, Moral, Schiffe, Geheimdienst, Handel, Story, Diplomatie etc.

Wer sind die Omeganer? Was sind MUSS-Punkte bei ihnen?
Zuletzt geändert von Stevko am Sonntag 30. November 2008, 00:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Sir Pustekuchen
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 28. November 2008, 20:57

Ingame kann man bei den Omegas alles machen. Nix ist verboten, nix bringt aber große Boni. Alle Aktionen des Spielers werden mit einem Schulterzucken wahrgenommen.

Vorteile:
- Starke Schiffe

Nachteile:
- schlechteste Nahrungsproduktion (Drogen)

Sonst sind die Omegas immer im Mittelfeld. Sei es bei der IP, FP, GP, Credits, Diplomatie... Schiffe haben sie viele kleine und schnelle Schiffe sowie große Pötte. Dazwischen sollte es nicht so viel geben.

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Re: Omega Allianz

Beitrag von master130686 » Freitag 28. November 2008, 21:18

Also bei der Diplomatie muss ich teilweise wiedersprechen.

Wenn man als Omega mit einem anderen Major Verträge schließt, bekommt man massive Moralmali (z.B. . Lediglich beim Bündnis und bei Kriegspakten bekommt man einen Bonus.

Alles andere, vom Handelsvertrag über Nicht-Angriffspakt, Verteidigungspakt und Freundschaft bis hin zur Kooperation bringt teilweise massiven Moralverlust mit sich (dafür bringt die Verweigerung der jeweiligen Vertragsangebote einen entsprechend starken Moralbonus).

Selbst die Annahme einer Forderung bringt einen Moralmalus.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

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Re: Omega Allianz

Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 28. November 2008, 21:34

Ja, drei bis vier der Events haben noch zu hohe Werte, generell liegen sie aber immer im einstelligen Bereich, mal positiv, mal negativ.

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Re: Omega Allianz

Beitrag von master130686 » Freitag 28. November 2008, 22:22

Die Annahme (egal ob als Annehmender oder Anbietender) eines Freundschaft- oder Kooperationsvertrages mit -6 bringt einem schnell Probleme. Selbst ein Handelsvertrag bringt -4 und ein Verteidigungspakt sogar -8.

Da braucht man nur mal schnell ein paar Majors kennen zu lernen und ein paar Handelsverträge zu schließen und schon is man bei 80 Moral. Vor allem in der Anfangszeit kann das Katastrophal werden.

In einem Spiel war ich bei Runde 100 bei einer Moral von 60. Ich hab aus lauter Verzweiflung schon <10 Mrd-Schrott-Systeme kolonisiert, nur damit ich "überlebe", sonst wäre die Moral sicher bei ca. 40-50 gewesen.
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 28. November 2008, 22:29

Da müsste man die Werte wahrscheinlich halbieren. Habe selbst die Omegas noch nicht gespielt. Ansonsten hast du aber das Moralgebäude auch bei denen, wie z.B. Kriegsrecht.

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Re: Omega Allianz

Beitrag von master130686 » Freitag 28. November 2008, 22:39

Toll. Dann darf ich das Kriegsrecht ausrufen weil ich einen Handelsvertrag schließe?

Und wieso muckt das "Volk" auf wenn die Vi einen Vertrag schließen? Ich dachte die Vi werden als Gottgleich angesehen und halten sich für Götter. Da sollte es dem Volk garnich zustehen aufzumucken.

Negative Auswirkungen dürften Verträge nur, wenn überhaupt, auf Minors haben oder wenn man Verträge unter bestimmten Bedingungen schließt. So z.B. wenn einem jahre-/jahrzehntelangem Kriegsgegner plötzlich Freundschaft+ anbietet oder einem x-langem Bündnis-/Kooperationspartner plötzlich den Krieg erklärt.

Das ganze könnte/sollte verschiedene Ausprägungen haben, aber für "normale" Verträge (alles außer Bündnis und Kriegserklärung (bei keinen VorVerträgen)) sollte es NULL sein.
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Lord111 » Freitag 28. November 2008, 22:42

Und wieso muckt das "Volk" auf wenn die Vi einen Vertrag schließen? Ich dachte die Vi werden als Gottgleich angesehen und halten sich für Götter. Da sollte es dem Volk garnich zustehen aufzumucken.
Da spricht ein waschechter Vi :mrgreen:
Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen.

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Re: Omega Allianz

Beitrag von master130686 » Freitag 28. November 2008, 23:01

Naja, der Beschreibung nach entsprechen die Vi sehr sehr stark den Goa'Uld aus Stargate (außer dass sie sich einig sind und nicht gegeneinander kämpfen). Und wer Stargate gut genug kennt, der wird wissen, dass die Menschen und Jaffa mehr oder weniger alles hinnehmen (müssen) was ihre Herren (die sie ja auch für Götter halten) tun - bis zu einem gewissen Grad, aber selbst dann gibt es meist keinen Widerstand, da der e Sinnlos wäre (auch hier wiederum bis zu einem gewissen Grad).
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Malle » Samstag 29. November 2008, 16:36

und wer die dann richtig gut kennt, weiß, dass die Systemlords untereinander auch noch mal verfeindet und fragil miteinander verbunden sind, also viel innere Reibung besteht. Nun sind es also nicht die dummen Da'Unors oder wie auch immer ich das Fußvolk getauft habe, die aufmucken, sondern der jeweilige Systemlord /-verwalter, der gegenläufig spielt. Hier kommt der Spieltrieb-Charakter der Vi zum Vorschein. Periphere (also alles was nicht Heimatsystem ist) Systeme sind eigentlich unwichtig und dienen nur zur Belustigung und gegenseitigen Herausfordern. Wenn also der Spieler was tut, was dem Grundkodex der Vi widerspricht (z.B. Verträge mit anderen eingehen, die die gottgleichen Wesen natürlich einschränken auf die ein oder andere Weise, eben durch die Bedingungen in so einem Vertrag), so fangen die plötzlich an, aus der Reihe zu tanzen. Im anderen Fall schauen sie dir erstmal mehr oder weniger vergnügt und neugierig zu, was du da treibst und folgen dir einfach.

Also, nicht Volk, sondern Götter wichtig bei Omeganern. Die regeln alles vor Ort, auf die ist der Spieler angewiesen, die muss er happy halten, sonst werden Ressourcen und Produktionsgüter veruntreut und verschwinden irgendwo in der Ecke bis hin zur Rebellion der Systemvis.

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Re: Omega Allianz

Beitrag von master130686 » Samstag 29. November 2008, 23:26

Das is wahr.

Allerdings sind wir ja noch am "Geschichte schreiben". Und, um den Goa'uld-Vergleich mal beizubehalten, da sehe ich 2 Möglichkeiten.

Variante 1 - Die Goa'uld unter Ra
Bevor Ra getötet wurde sah die Lage innerhalb der Goa'Uld folgendermaßen aus:
Es gab mehrere Systemlords, die sich untereinander kaum bekriegten. Es gab zwar Fehden zwischen einzelnen, wobei sich je nach Lage immer mal ein anderer Systemlord einschaltete, dessen Ausgang aber meist keinen größeren Einfluss auf die anderen Goa'uld hatte. Nach Beendigung eines Krieges wurden entweder die Territorien und Truppen zu mehr oder weniger gleichen Teilen an alle anderen Verteilt oder der Verlierer durfte alles behalten, musste aber "Reparationen" an alle zahlen. Ra sorgte dafür, dass der Status Quo beibehalten wurde.

Ra war ein Supreme-Systemlord. Er stand den anderen Vor (ähnlich dem Kaiser im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation)) und sorgte für ein stabiles Wachstum und vor allem für ein einigermaßen gleichgewichtiges Kräfteverhältnis. Jeder Systemlord, der drohte zu stark zu werden, wurde (auf Ra's Befehl hin) von den anderen bekämpft (siehe Anubis - 2 Mal).

Variante 2 - Die Goa'uld nach Ra's Tod.
Nun war das "Bündnis" wirklich sehr instabil. Im Gegensatz zu vorher machte jetzt jeder nur noch sein Ding. Im Falle einer Krieges gingen alle eroberten Territorien an den/die Sieger, nichtbeteiligte Systemlords hingegen bekamen nichts. War es ein 1vs1-Krieg und einer der beiden wurde getötet, so übernahm der andere dessen Territorien. Ebenso fielen Territorien eines "anderweitig" getöteten Systemlords an "den Schnellsten" (also "wer zuerst kommt, mahlt zuerst").

Hierbei konnten einzelne Systemlords extrem schnell wachsen und stark genug werden um alle anderen zu dominieren (siehe Apophis, Anubis und Baal).


In beiden Varianten wurden wichtige Bereiche (Militärbasen, Ressourcenplaneten usw) von Underlords (Goa'uld die nicht den Status eines Systemlords hatten) verwaltet. Die unter ihnen dienenden Jaffa und Menschen glaubten an ihre Götter und, auch "begünstigt" durch die harrsche Herrschaft der Goa'uld, hätten sie nie offen kritisiert.

Natürlich gab es auch Ausnahmen, z.B. die Rebellion vor 5000 Jahren im alten Ägypten oder der Aufstand gegen Marduk, wenn der "Zweifel an den Göttern" zu groß und von genügend Individuen unterstützt wurde (Ra) oder die willkürliche Gewalt zu große Ausmaße annahm (Marduk).

In der Regel wurden solche Aufstände aber blutig niedergeschlagen. Und je nach Ausmaß und Ort (also z.B. ob strategisch wichtig oder nicht) des Aufstandes wurden ganze Dörfer, Zivilisationen und/oder Planeten zerstört. Schon alleine aus Angst vor solchen Vergeltungsaktionen waren Aufstände deshalb äußerst selten.

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Würde man das Vi-Reich nun nach Variante 1 gestalten, so wäre es ein ziemlich stabiles Gebilde. Innenpolitisch würde es kaum Probleme geben, das der Supreme-Vi (also der Spieler bzw. die KI) dafür sorgen würde, dass alles "ruhig" bleibt.

Eine Rebellion (also wenn die Moral unter einen bestimmten Wert fällt) würde verschiedene Konsequenzen haben können - abhängig vom Standort des Systems.

Hat das System viele Nachbarn, so würde die Rebellion schnell auf diese übergreifen (je näher desto stärker die Auswirkung). Wäre das System das einzige in einem größeren Umfeld, so würden die anderen Systeme kaum bis garnich davon betroffen werden (moralisch). In beiden Fällen gilt: Je weiter das nächstliegende System, desto geringer die Auswirkung.

Eine Rebellion würde sich also nicht auf das gesamte Imperium auswirken, sondern eine Art Moralmalus-Welle "auslösen". Diese könnte z.B. einen Radius von 5 Sektoren haben und in Sektor 1 z.B. einen Malus von 20 und im Sektor 5 einen Malus von 5 haben (ab Sektor 6 hat es keine Auswirkungen mehr).

Jede weitere Rebellion würde eine weitere Welle auslösen.

Entgegenwirken könnte man indem man (innerhalb von X Runden, da sonst Wirkungslos bzw. nur die "normale" Invasions-/Bombardierungswirkung) das rebellierte System wieder erobert oder die Bevölkerung (oder einen großteil der Bevölkerung) des Systems (ebenfalls innerhalb von X Runden) auslöscht.
Hat man dies innerhalb der X Runden geschafft, wird eine Moralbonus-Welle "ausgelöst" (also quasi unter dem Motto: da seht ihr was euch blüht wenn ihr das auch macht). Diese Boni sollten jedoch kleiner sein als die Mali der "ersten Welle".

Bei der Moralmalus-Welle könnte man auch einen Effekt von z.B. Y % (des oben genannten Wertes) nehmen, dafür aber für Z Runden andauernd. Ebenso bei der Bonus-Welle.

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In Variante 2 wäre es ähnlich, außer dass eine Rebellion zum einen eine größeren Malus verursacht, dafür aber insgesamt auf X Systeme/Sektoren insgesamt begrenzt wäre (z.B. 1/5 alles Systeme oder Sektoren oder nur Systeme des betroffenen Vis) und, außer evtl einen kleinen Moralmalus für das restliche Reich, sonst keine Konsequenzen hätte.

Erklärt ist dies durch die System-Vis. Jeder System-Vi ist für einen bestimmtes Territorium des Reiches zuständig.
Z.B. könnte nach jedem 3. System ein neuer System-Vi dazu kommen, bis Y System-Vis vorhanden sind, dann werden die weiteren "neuen" Systeme dem nahesten Territorium zugewiesen. Eventuell könnten die "neuen Systeme" auch danach zugewiesen werden welcher Vi den größten Anteil daran hat.

Beispiel:
Vi A baut 1 Kolo und Vi B baut 3. Beide terraformen ein System und Vi A kolonisiert es. Das neue System wird dennoch Vi B zugesprochen, da er mit 3 Kolos mehr Ressourcen eingesetzt hat.

Für Minors wird randommäßig ein Vi "bestimmt", wobei territoriale Nähe ein entscheidender Faktor ist.

Variante 2 würde auch das entstehen eines neuen Reiches begünstigen. Wenn z.B. ein Vi, durch bestimmte Faktoren begünstigt, "stark genug" werden würde (z.B. da "er" 50+ % der Flottenstärke gebaut hat) um sich gegen den Rest "behaupten" zu können, dann könnte er sich mit "seinen Systemen" abspalten und einen neuen Minor/Medium oder gar Major bilden.

Alternativ könnte man es auch wie den Bürgerkrieg im Heiligen Römischen Reich in Medieval(1): Total War handhaben. Dort teilte sich irgendwann (aber nur unter bestimmten Bedingungen) die Armee in 2 (annähernd gleichstarke) Fraktionen. Man musste sich für eine entscheiden - die andere wurde zu Rebellen.

Im Falle der Vi würden/könnten die "Rebellen-Systeme" einen z.B. 5-ründigen Moralmalus von 50 (damit sie sich auch sicher abspalten) "erhalten". Die Flotte wird geteilt, wobei die Teilung nicht pro Flotte/Sektor gleichmäßg ist, sondern auf die gesamte Flotte bezogen.
Hat man also z.B. zwei etwa gleichstarke Flotten, eine mit 20 und eine mit 32 Schiffen, so könnten bei der ersten nur 5 Schiffe rebellieren, während bei der zweiten 24 Schiffe rebellieren. Ebenso werden Basen, Kolonien (wobei das Startsystem immer beibehalten und aus der Wertung entfernt werden sollte) und Credits aufgeteilt.



Ich weiß zwar nich ob Variante 2 so überhaupt implementierbar bzw. wie kompliziert es wäre, aber so (also Variante 1 oder 2) in etwa stelle ich mir die Vi und die Omega-Allianz vor.
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Lord111 » Samstag 29. November 2008, 23:56

Hi,
Ich möchte zu den Vorschlägen eigentlich nur sagen, dass man ja nicht ganz dicht auf den spuren der goauld wandeln muss. Mehr Abweichung ist durchaus wünschenswert wenn es dem gameplay und character der race gut tut.

Cheers,
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Stevko » Sonntag 30. November 2008, 00:31

Goa'uld für Dummies?

Also wenn jemand schreiben würden, Vi sind zwischen (bösen) Trill und dem Dominion anzusiedeln, dann könnte ich mit dem was anfangen, aber im Moment redet ihr in Stargatesprech.
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Re: Omega Allianz

Beitrag von master130686 » Sonntag 30. November 2008, 02:23

@Stevko
Im Prinzip hast du es schon relativ gut erfasst.

Die Vi sind Parasiten. Sie nisten sich in Wirtskörpern ein (also ähnlich den Trill) und übernehmen komplett dessen Kontrolle, ohne dass die ursprüngliche Persönlichkeit ein "Mitspracherecht" erhält.

Das Verhalten entspricht im Groben dem der Gründer/Formwandler - sie geben sich ihren Untergebenen ggü als Götter aus. Aber anders als die Gründer halten sie sich auch für Götter.


@Lord111
Sicher, da stimme ich dir zu. Und Variante 2 weicht ja auch relativ stark ab. Zudem könnte man es mit den Vi und Goa'uld ähnlich wie mit den Khayrin und Klingonen halten. Also die heutige Struktur, das heutige Verhalten ist dem Pendant sehr ähnlich, aber die Geschichte, die Hintergründe und natürlich die Technologie (speziell wo die Technologie herkommt - also nicht gestohlen, sondern überwiegend selbst ent-/weiterentwickelt) unterscheiden sich.

Und alleine durch die Handhabung von Rebellionen würde sich die Omega Allianz ganz anders spielen lassen wie alle anderen Imperien. Und wenn man dann noch die "Unterteilung" der Allianz durch System-Vis (oder wie auch immer man das nennen wird/könnte?! - AlphaVi? Vi Deopotis (griech. ???????? = Gebieter) dazunimmt und die dadurch neu entstehenden Möglichkeiten, unterscheiden die Vi sich nich nur von den Goa'Uld (zumal es noch kein offizielles Spiel gibt wo man Goa'uld spielen kann, geschweige denn so), sondern auch stark in ihrer Spielweise von den anderen Majors.

Im Prinzip wollte ich mit den Varianten, die die Goa'uld nur als grobe Vorlage und (für alle die Stargate gut genug kennen) Erklärung nutzen, nur Malles Post erweitern.
Denn wenn man die Goa'uld (bzw. Stargate) kennt, sieht man, dass die bisherigen Beschreibungen der Vi (von diesem Thread, bis auf den ersten Post, abgesehen) fast identisch mit den Verhaltens- und Denkweisen der Goa'uld sind. Sicher gibt es noch andere "Wesen" im SciFi auf die das annähernd zutrifft, aber mir sind keine bekannt die mehr (oder annähernd gleich viele) Übereinstimmungen haben wie die Goa'uld.

Deshalb finde ich einen Vergleich mit den Goa'uld garnicht so schlecht bzw. finde ich es dahingehend passend die Goa'uld als grobe Vorlage zu nehmen. Sonst dürfte man die Klingonen auch nicht als Vorlage für die Khayrin nehmen.


Und natürlich gilt auch hier wieder, dass dies nur ein Vorschlag ist, der in jeder Hinsicht erweitert, modifiziert und/oder ignoriert werden kann.
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Re: Omega Allianz

Beitrag von Lord111 » Sonntag 30. November 2008, 02:42

Hi,
das Grundgerüst finde ich gut. Wichtig ist dann aber auch, dass es in der Historie ein paar knackige Fallbeispiele gibt für das Verhältnis zwischen Dao'nur und Vi (ich erinnere nur an den Krieger, der versucht hat, die Droge selbst herzustellen).

Und bitte die Vi nicht so pompös machen wie die Goauld. Die sind SOLCHE Unsympathler!!! Eher an die Schleimköpfe aus DS9 heran, die sind zwar feinde, aber man bekommt nicht gleich das Kotzen, wenn man ihr Auftreten mitkriegt :x

Dann freu ich mich schon mal auf die Story :)

Cheers
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