Kampfmoral

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master130686
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Kampfmoral

Beitrag von master130686 » Donnerstag 16. August 2007, 15:49

In dem Thread wo es darum geht, welche Schiffe zuerst abgeschossen werden oder auch nicht, hat mich Luther Sloan auf eine Idee gebracht.


Er schrieb:
Auch ist anzumerken, dass auch nicht jede Rasse die gleichen Präferenzen im Kampf hat. Während die Konföderation nie - und schon gar nicht zuerst - auf zivile Schiffe schießen würde, wäre das u.a. bei der Omega Allianz auch ein Mittel, um den Gegner zu demoralisieren.

Das wäre doch eine Erweiterung für die Kampfboni/-mali.

Ich weiß nich wie es in BotE is, aber bei BotF gibt es doch für "große" Schlachten mehr Moralbonus/-malus wie für kleine(re).
Nun könnte man doch auch noch einen "Zivilen Bonus/Malus" einführen.

Wenn z.B. die Konföderation eine Schlacht gewinnt, dabei aber auch Transporter (besonders wenn mit Truppen beladen) und Kolos verliert, sollte der Bonus geringer ausfallen.
Und wenn sie dann noch eine gewisse Anzahl an gegnerischen Kolos und Transen abschießt (vielleicht im Verhältnis 1 Transe auf 3 Kriegsschiffe), dann gibt es entweder weder Bonus noch Malus. Wenn das Verhältnis negativ wird (z. B. 2:1), sollte/könnte es sogar einen Moralmalus geben.

Da würde man es sich doch als Konföderation zwei Mal überlegen ob man mit seiner Kriegsflotte in einen gegnerischen Sektor mit 10 Kolos und 3 Scouts einfliegt.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Donnerstag 16. August 2007, 16:52

@ master130686:

Danke :D

Ich reiße gelegentlich mal Möglichkeiten an, die ich aber nicht unbedingt als Vorschläge einbringen will. Aber das hier ist durchaus eine Überlegung wert.

Zugegeben, da haben wir schon das Problem, das das nicht einfach umzusetzen sein wird und wir uns hier über einen reinen Konföderationsaspekt unterhalten, der für die anderen Rassen nicht in der Form relevant ist.

Wie wäre im Falle eines unbewaffneten feindlichen Transporters voller Infantrie (oder auch ganz leer) der Abschuss durch einen Schiff der Konföderiertenflotte zu werten? Ich denke, dass wäre ein legitimes militärisches Ziel im ersten Fall, im zweiten tolerabel. Obwohl da ein Kapern wohl besser gewesen wäre.
(Ein neuer Vorschlag? Aber dagegen hat Puste sich ja schon ausgesprochen... keine fremden Schiffe in eigenem Dienst.)

Eigene Verluste der Konföderation dürften wohl alle als ähnlich schlimm bewertet werden, egal ob Kreuzer, Kolonieschiff oder Transporter.
Sicherlich sind kleine und große Schlachten von ihren Moral-Auswirkungen unterschiedlich zu bewerten, eine große khayrinsche Flotte aus 200 Kreuzern bei geringen eigenen Verlusten abzuschießen, sollte schon stärkere Auswirkungen haben als wenn's nur 10 Anfangsscouts gewesen wären...

Sollte mal eine Konföderationsflotte nur auf gegnerische Zivilschiffe treffen, so wäre es moralisch sicher hart, wenn blutrünstig die unbewaffneten Nicht-Kombattanten alle abgeschlachtet würden. Gäbe eine miese Presse.
Da sollte vielleicht eine "Neutralisierung und Kaperung" oder so mal angedacht werden. Kriegsgefangene statt Leichen.
Aber das führt schon wieder über die Moralthematik hinaus und würde wieder das Problem "Wohin mit den Schiffen" aufwerfen...

Grundsätzlich ist aber eine Modifizierung der Konföd-Boni/Mali in dieser Situation zu überlegen. Das stimmt schon.

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Beitrag von master130686 » Donnerstag 16. August 2007, 17:10

Also dass das nur für die Konföderation relevant is, glaub ich nich. Wenn es auch die Konföderation am stärksten betrifft.

Für die Khayrin ist das abschießen unbewaffneter Schiffe auch unehrenhaft und würde auch (zumindest kleine) Moralmali bringen.

Und der Verlust von eigenen (mit Truppen und/oder Ressourcen beladenen) Transen/Kolos dürfte für jedes Imperium ein Moralmalus bringen.


Man könnte ja die Reaktion vom Diplomatischen Status des Gefechtsgegners abhängig machen.

1. Abschießen von Nicht-Kombatanten eines Kriegsgegners (weder noch)
2. Abschießen von Nicht-Kombatanten eines Neutralen (großer Malus)
3. Abschießen von Nicht-Kombatanten bei Erstkontakt (Malus)

Das abgeschossen werden könnte man ähnlich werten.

Was mit den Schiffen passieren soll? Da hätte ich eine Idee (ich weiß nur nich ob das (leicht) einzubauen is):

Das Schiffe kapern is gut. Und wenn man keine fremden Schiffe in den eigenen Reihen haben soll (obwohl es ja jetzt schon möglich is), dann werden die gekaperten Schiffe halt per "Autopilot" zur nächsten Werft (oder Basis) gebracht und dort "Autoverschrottet" und man bekommt etwas Credits (entsprechend dem Verschrottungssatz) und evtl. transportierte Ressourcen gutgeschrieben.
Evtl transportierte Truppen könnte man gegen ein Lösegeld an den Gegner übergeben oder als Sklaven an ein anderes Imperium (wenn man nicht Konföderation spielt) verkaufen.

Das könnte man übrigens auch auf gekaperte oder durch den Geheimdienst gestohlene Schiffe erweitern.


Damit hätte man mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

1. Man hat dem Feind geschadet
2. Man hat einen Moralbonus von einem gewonnenen Kampf
3. Man bekommt zusätzlich Latinum und/oder Ressourcen
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Re: Kampfmoral

Beitrag von stevit » Donnerstag 16. August 2007, 19:20

master130686 hat geschrieben:Da würde man es sich doch als Konföderation zwei Mal überlegen ob man mit seiner Kriegsflotte in einen gegnerischen Sektor mit 10 Kolos und 3 Scouts einfliegt.

Ich fände so eine Lösung stark einschränkend.
Immerhin sorgen Kolonieschiffe dafür, das ein womöglicher Feind, der angehöroge der eigenen Rasse angreift und tötet erstarkt und neue Planeten erobert.

Jedes nicht abgeschossene Kolonieschiff schadet somit in einem Krieg den eigenen Zivilisten.
Die Alternative zum Abschuss von Kolonieschiffen ist das leerbomben von Planeten...
was der Konföderation ja jetzt schon massiven Moral-Abzug einbringt.

Das würde die Konfödis imho zu stark schwächen... denn ausser ihnen hat keine andere Rasse diese Probleme.


Zudem....
Ich erinnere mich an einen gewissen Sisko, der Maquis-Systeme vergiftete um einen flüchtigen Maquis-Kommandanten zur Aufgabe zu bewegen.
Manchmal erfordert es ein Krieg halt auch das Zivilisten in Mitleidenschaft gezogen werden.

Welchen Einfluss das auf die öffentliche Unterstützung hat.. sicher die Diskussion können wir hier führen.
Aber im Kriegszustand sollte es keine negativen Auswirkunen haben.


Im Falle eines Erstkontaktes, oder eines Nicht-Krieges hingegen denke ich könnte man darüber nachdenken.

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Beitrag von master130686 » Donnerstag 16. August 2007, 20:30

Aber im Kriegszustand sollte es keine negativen Auswirkunen haben.
Das is doch das was ich hiermit:
Man könnte ja die Reaktion vom Diplomatischen Status des Gefechtsgegners abhängig machen.

1. Abschießen von Nicht-Kombatanten eines Kriegsgegners (weder noch)
2. Abschießen von Nicht-Kombatanten eines Neutralen (großer Malus)
3. Abschießen von Nicht-Kombatanten bei Erstkontakt (Malus)
sagen wollte.

Jedes nicht abgeschossene Kolonieschiff schadet somit in einem Krieg den eigenen Zivilisten.
Die Alternative zum Abschuss von Kolonieschiffen ist das leerbomben von Planeten...
was der Konföderation ja jetzt schon massiven Moral-Abzug einbringt.
Mag ja sein, aber jeder Commander eines Konföderationsschiffes/einer Flotte würde sofort degradiert, würde er ein Kolonieschiff oder einen Transporter (gescheige denn eine ganze Flotte davon) einer nicht-feindlichen Rasse abschießen.
Sollte er selbst angegriffen werden, würde er maximal das Schiff/die Flotte Kampfunfähig schießen dürfen. Einzige Ausnahme wäre womöglich, wenn sein Schiff dem gegnerischen Transporter/Kolo ebenbürtig (z. B. Oberth gegen Khayrin Transporter/Kolo auf maximum Waffen/Schilde/Hülle).
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Beitrag von Mentat » Freitag 17. August 2007, 06:19

Ich sage hier mal nur Folgendes:
Irgendwie glaube ich wir hatten genau dieses Thema schon mal diskutiert. War ein anderer Thread mit anderem Topic, aber am Ende gings genau um das. :)
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Beitrag von Luther Sloan » Freitag 17. August 2007, 09:32

Ja, wir hatten eine ähnliche Diskussion z.B. hier http://birth-of-the-empires.de/phpBB3/v ... ight=moral als "Moral und Rebellion", wobei da der Schwerpunkt eigentlich auf der Rebellionsgefahr lag.

Ich denke, man kann den neuen Thread wohl lassen, da er eine andere Zielrichtung hat. Ansonsten hätte man alle Moralaspekte unter einem neuen Dach "Moral et altera" zusammenfassen müssen.

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Beitrag von Mentat » Freitag 17. August 2007, 10:55

Nah, der Thread kann auf jeden Fall bleiben, und ich finde den von mir angesprochenen eh nicht. Es war nämlich nicht der von Dir verlinkte. Es ist auch durchaus möglich, dass genau das Thema auch mal via IRC diskutiert wurde, .... dass würde auch erklären warum ich den Thread nicht finde. ^^
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Beitrag von Luther Sloan » Freitag 17. August 2007, 16:01

@ Mentat
Tja, das hat ein Forum leider so an sich, dass nicht alles, was mal angerissen wurde oder mal etwas vom eigentlichen Thema abkam und dennoch irgendwo relevant ist, nachher auch beisammen steht. Moral-bezogene Threads sind tatsächlich an mehreren Stellen verbreitet, aber bislang scheinen sich inhaltliche Doppelungen sehr in Grenzen zu halten.
Persönlich kann ich Wildwuchs in Foren überhaupt nicht leiden...
':evil:'


@ master130686

Meines Erachtens ist der Umgang mit Zivilschiffen im Krieg und eventuelle Moralauswirkungen ein Konföderationsthema, wobei die Hanuhr da durchaus auch betroffen sein können (zerstörte Schiffe bedeuten verlorenes Kapital und wenn die Versicherung nicht einspringt, dann gibt's Unruhe... so in etwa).
Das zerstören feindlicher Zivilschiffe ist aus Hanuhr-Sicht okay, da ja Konkurrenten geschädigt werden und eigene Geschäfte davon profitieren können.
Für alle anderen Rassen: Über eigene verlorene Schiffe wird nicht viel geredet, da das als Schwäch ausgelegt werden könnte und die eigene Herrschaft gefährdet. Eventuell wird es propagandistisch gegen einen Feind benutzt ("Blut gierige Menschen...blabla.. Abschlachten tapferer, aber unbewaffneter Rotharianer-Kinder...blabla...).Das Vernichten feindlicher Frachter und Kolonieschiffe gilt als legitim, da "nur die Menschen Regeln im Krieg haben, die ihn schwerer zu gewinnen machen."
Alles, was den Feind schwächt, sit demnach legitim und gut. Da wird nicht unterschieden. Es handelt sich immehrin um totalitäre Regime udn Ideologien - Rotharianer, Cartaris, Omega Allianz. Khayrin sind auch nicht immer ehrenhaft und: "Am Ehrenhaftesten im Krieg ist der Sieg!". Da würde ich das Klischee des edelen Khayrin-Kriegers nicht zu sehr bemühen, auch wenn es ihn durchaus geben sollte.
Daher meine Meinung, dass primär die Konföderation davon betroffen ist...

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Beitrag von Luther Sloan » Freitag 7. September 2007, 08:43

In Hinsicht auf das Thema "Kampfmoral" wäre eventuell auch die Idee zu erwägen, ob - analog zu der Abspaltung von Planetensystemen - auch Teile der jeweiligen Raumflotten desertieren können, um dann evtl. zum Gegner (das wollen wir ja eigentlich nicht implementieren) überzulaufen oder Piraten zu werden, die dann auch noch Ärger machen oder neutral sind und durch die Galaxis ziehen.

Selbst wenn wir von ideologisch indoktrinierten und fanatischen Crews ausgehen, so hat doch nicht jedes Imperium einen solch monolithischen Militärblock, wobei gerade die Konföderation im Krieg (v.a. im selbst begonnenen) da innerlich sehr gespalten sein müsste, was sich auch auf die Konföderiertenflotte auswirken muss. Immerhin ist das primäre Ziel die Erforschung der Galaxis, nicht ihre Eroberung. Daher wäre es schon denkbar, dass bei
a) schweren Gräueltaten (planetare Bombardements, viele zivile Opfer)
b) langen Kriegen
c) sehr hohen Verlusten (auch in kurzen Kriegen)

Teile der Flotte (Zufallsprinzip, bestimmter Prozentsatz) entweder desertiert oder sich abspaltet, falls der Moralwert zu stark sinkt. Alternativ könnten diese Schiffe auch zu den jeweils abgespalteten Systemen stoßen und dort als Verteidigungsflotte agieren. "Neue Heimat aller Pazifisten, etc."

Das ganze sollte natürlich den jeweiligen Imperien angepasst werden, wobei es vielleicht bei Konföderation und Hanuhr am "Leichtesten" und bei der Omega Allianz (Tetroin-4c-Abhängigkeit, symbiotischer Gehorsam,...) am Schwersten sein sollte.

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 7. September 2007, 11:14

Das mit den Schiffen verlieren würde ich nicht einbauen. Finde es nicht wirklich so schön. Man hat, speziell mit der Konföderation, schon genug Probleme im Kriegsfall. Wenn einem dann auch noch die Schiffe weggenommen werden ist es ein noch größerer Nachteil für sie.

Umgekehrt gedacht könnte das nämlich auch für den Khayrin bedeuten, dass er im Kriegsfall einfach Schiffe geschenkt bekommt, da ja die Bevölkerung ehrenhaft mit in den Krieg ziehen möchte. Ich denke die verschiedenen Eigenschaften der großen Rassen sind gut über die Moralveränderungen gesteuert.

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Beitrag von Homeros » Freitag 7. September 2007, 12:40

Hab noch was anderes zum Thema Schiffserfahrung,
zugegeben, etwas skuril :shock:

Wie wäre es mit einer Funktion "Erfahrungsaustausch" :?:

Schiffe mit unterschiedlichen Erfahrungswerten (Eines z.B. "Legendär", das andere "Veteran")
können an bestimmten Docks, Basen oder Werften ihre Besatzungen tauschen.
So dass entweder zwei (oder eben entsprechend mehrere)
Schiffe gleiche Erfahrungswerte aufweisen, oder eines aufgewertet wird
und das andere mit "Nulpen" :wink: besetzt ist.

Je nach Anzahl der Schiffe sind dieselben dann während dem Crewaustausch
für eine bestimmte Anzahl an Runden nicht verfügbar,
z.B. heißt es dann bei neun Schiffen, neun Runden ohne diese Schiffe :?: :!:

Zugegeben, etwas ausgefallen, aber m.E. reizvoll :idea:

mfg Homeros
Aber da gleichwohl drohn unzählbare Schrecken des Todes Rings,
und keiner entflieht der Sterblichen, noch sie vermeidet;
Auf! daß wir anderer Ruhm verherrlichen, oder den unsern!
(Hom.Il. XII, 326-328.)

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Beitrag von Malle » Freitag 7. September 2007, 13:06

Ich würde so was automatisch ablaufen lassen und zwar wie folgt: Schiff(e)/Flotte(n) ruhen(!) in einem Sektor -> automatische Erhöhung der Erfahrungswerte und zwar pauschal 2.5% der Differenz zum erfahrensten Schiff der Flotte (oder aller anwesenden Flotten im Sektor, Beispiel Gruppenarbeitsraum ;)).

so wird man noch fürs nichtstun belohnt wobei defacto das ganze nur eine Art Inflationsausgleich darstellt, denn im Orbit eines Planeten mit richtiger Akademie oder im Kampf gibts mehr Erfahrung..

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Beitrag von Homeros » Freitag 7. September 2007, 15:11

Wär auch nicht schlecht, mein Ziel wäre eben gewesen,
ohne Kampftraining relativ gleich erfahrene Schiffe zu bekommen,
und das auf relativ schnellem Wege.

Ich denke es ist effektiver, wenn zwei gleichstarke Schiffe im Kampf agieren,
als wenn eins ("Legendär") zwar zuverlässig trifft,
das andere ("Unerfahren") nur Luftlöcher ballert.

Kampftraining käme ja noch dazu.
Was das Nix-Tun betrifft sollte trotzdem eine Art "Ruhephase" gelten.
Man denke an TNG "Galavorstellung",
als die Schiffe nur auf die Übung konzentriert waren
und plötzlich die Ferengi auftauchten :shock:

Ist das mit den 2,5% schon implementiert :?:

Grüße von der U.S.S. Titan :!:

Homeros
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Beitrag von Malle » Freitag 7. September 2007, 15:46

Erfahrung ist nicht 1:1 in 0,nix übermittelbar, sondern ist an die Personen gebunden, die sie haben. Durch ein Spezialtech wie verbesserte Kadettenausbildung (nicht implementiert, nur angedacht) könnte die Crewerfahrung der Akademieabsolventen von Neuling oder Normal vll von Anfang an auf Veteran gebracht werden. Der Rest erledigt "das Leben" ;).
Je 2 Schiffe könnten im "Riker-Modell" 1. Offiziere + Chefingenieur etc. ersetzen lassen durch die Ersatzbank quasi (2. Offizier etc.) alle 5 Jahre (Vorsicht mit der progressiven Sternzeit) und so sich ein wenig anpassen. Die 2.5% waren nur so angedacht.

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