Forschung (und Spezialforschung bis 2012)

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Sir Pustekuchen
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Forschung (und Spezialforschung bis 2012)

Beitrag von Sir Pustekuchen » Mittwoch 11. Januar 2006, 16:07

Forschungskomplexe für BotE


Es wird zufällig ermittelt, welcher der nachstehenden Forschungskomplexe zur Erforschung bereitgestellt wird. Der Spieler kann aus dem bereitstehendem Komplex genau eine Möglichkeit auswählen, entweder a.), b.) oder c.). Nach erfolgter Wahl ist keine Änderung mehr möglich und dieser Komplex steht auch nie wieder zur Auswahl!
Mein Anliegen ist es dem Spieler die Wahl zwischen a.), b.) und c.) so schwer wie möglich zu machen. Alle Möglichkeiten sollten ungefähr gleich gut sein. Die unten genannten Werte habe ich mir so erstmal ausgedacht. Ich möchte Meinungen von euch erfahren, bzw. Verbesserungsvorschläge falls etwas nicht optimal ist.


1. Waffentechnik - implementiert-

a.) 30% stärkere Laser
b.) 25% bessere Torpedogenauigkeit
c.) 20% erhöhte Schußfrequenz

2. Konstruktionstechnik - implementiert-

a.) 20% bessere Schilde
b.) 20% bessere Hülle
c.) 50% stärkere Scanner

3. allgemeine Schiffstechnik - implementiert-

a.) erhöhte Reichweite (bei Schiffen mit Reichweite kurz auf mittel)
b.) erhöhte Geschwindigkeit (um +1 bei Schiffen mit Geschwindigkeit 1)
c.) 10% billigere Produktion (alle Schiffe)

4. friedliche Schiffstechnik - implementiert-

a.) 25% erhöhte Truppenkapazität
b.) keine Unterhaltskosten
c.) 25% billigere Produktion (bei noncombat-ships!)

5. Truppen - implementiert-

a.) 20% verbesserte Offensive
b.) bessere Grundausbildung (fängt immer auf mindst. erster Erfahrungsstufe an)
c.) 20% billigere Produktion

6. Wirtschaft - implementiert-

a.) 10% erhöhte Industrieleistung
b.) 5% billigere Produktion
c.) 25% mehr Latinumeinnahmen

7. Produktion - implementiert-

a.) 15% erhöhte Nahrungsproduktion
b.) 5% erhöhte Ressourcenproduktion
c.) 20% erhöhte Energieproduktion

8. Entwicklung & Sicherheit - implementiert-

a.) 10% erhöhte Forschung
b.) 10% verbesserten Geheimdienst
c.) 5% erhöhte Forschung und Geheimdienst

9. Forschung - implementiert-

a.) 20% erhöhte Biogenetik, Energietechnik
b.) 20% erhöhte Computertechnik, Antriebstechnik
c.) 20% erhöhte Bautechnik, Waffentechnik

10. Sicherheit

a.) 20% verbesserte innere Sicherheit
b.) 20% verbesserte Sabotage
c.) 20% verbesserte Spionage

11. Finanzen

a.) 5% niedrigere Kaufkosten
b.) 10% niedrigere Unterhaltskosten
c.) ? irgendwas mit Handel ?

12. Handel - implementiert-

a.) keine Handelsgebühr
b.) 30% niedrigere Monopolkosten
c.) mindestens eine Handelsroute

13. Diplomatie

a.)
b.)
c.)

wichtige Anmerkung:
Es wird unterschieden zwischen Industrieleistung und Produktion. Das ist nicht das Gleiche. Bei Industrieleistung bekommen nur die Industriepunkte (IP) den Bonus, NICHT die Ressourcenproduktion. Bei Produktion gibt es einen Bonus auf die Ressourcen und die IP. Zum Beispiel bringt uns 5% billigere Produktion einen Bonus von 5% auf die IP-Kosten und einen Bonus von 5% auf alle Ressourcenkosten des Bauauftrages.
Zuletzt geändert von Sir Pustekuchen am Montag 27. November 2006, 22:55, insgesamt 3-mal geändert.

Horas
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Beitrag von Horas » Mittwoch 11. Januar 2006, 17:05

also an sich klingt es sehr gut. das einzige bedenken, das ich habe sind diese baukosten-vergünstigungen. da muss ich aber auch sagen, dass ich keine ahnung hab, wie die baukosten generell liegen werden. wenns aber so, wie in trekgame wird, ist das schon ein sehr schwerwiegender bonus, bei dem die anderen 2 alternativen wenig mithalten können. ansonsten find ich die vorschläge schon sehr gut

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Mittwoch 11. Januar 2006, 17:32

Die Baukosten der Gebäude und Schiffe orientieren sich eher an denen von Botf als an denen von Trekgame. Ein Spiel soll ja hier nicht unbedingt länger als 500 Runden dauern. Auch werden die Gebäude auf keinen Fall so viele Ressourcen zum Bau benötigen wie in Trekgame. Ressourcen stellen eher einen Bonus dar um später Schiffe aufrüsten zu können. Natürlich benötigen manche und speziell spätere Gebäude auch Ressourcen, aber nicht so viele.

Wie die genauen Kosten der Gebäude sind und was es überhaupt für Gebäude geben wird ist noch nicht geklärt. Ich habe mir nur zum Testen einige angelegt, mit einfach so gewählten Kosten, um zu sehen ob die Algorithmen funktionieren. Das heißt also die Gebäude können von den Kosten her noch beliebig geändert werden. Aber das sollte eine neue Diskussion werden.

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Beitrag von Horas » Mittwoch 11. Januar 2006, 18:08

mal ein vorschlag: 6c würd ich eher nach 11c verschieben. das würde da glaub ich ganz gut reinpassen. für 6 könnte man auch eine andere modifizierung vorschlagen:

a) 10% gesteigerte industriepunkte für alle bereiche
b) 20% gesteigerte IP für den bau von gebäuden
c) 20% gesteigerte IP für den bau von schiffen

so muss man überlegen, ob der eine part einem wichtiger ist, und den anderen normal lässt. oder ob man eben in kauf nimmt, in allem nur minimal schneller zu sein.

mfg Horas

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Beitrag von Langlay » Mittwoch 11. Januar 2006, 20:14

Naja die Bau/Unterhaltsbonie sind schon ganz gut. Aber sowas kann man ja ausgleichen wenn sich rausstellt das diese Kostenreduzierungsbonie doch zu stark sind. Is ja alles noch in der Testphase.


Gruss Langlay

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Beitrag von Rautzebautze » Donnerstag 12. Januar 2006, 11:57

Ich denke es sollte hier vorwiegend eine Diskussion über die Bereiche geben die wir uns bisher hier ausgedacht haben. Die Zahlenwerte die jetzt dort stehen sind nur erste Gedanken von uns die momentan nicht zu ernst genommen werden sollten. Das Balancing wird sich nach den ersten Spielen von selbst einstellen wenn wir dann auch die genauen Kosten für Gebaüde, Schiffe usw. haben.

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Dienstag 19. September 2006, 16:06

So, da der Handel nun fast vollständig implementiert ist, kann ich zu 12.) was vorschlagen.

Es gibt in BotE eine Art "Stellares Lager". Ich beschreibe mal kurz worum es sich dabei handelt. Man kann Ressourcen aus seinen Systemen in das stellare Lager bzw. aus dem stellaren Lager transferieren. Somit kann man Ressourcen von einem System in ein anderes verschieben. Dies hat natürlich gewisse Einschränkungen:
- es kann pro Runde nur eine bestimmte Menge aus dem Lager genommen werden
- jede Runde verschwindet ein gewisser Prozentsatz aus dem Lager
- ins Lager kann man soviel verschieben wie man will

Man kann sich das stellare Lager so vorstellen, als wären dies die Ressourcen, mit denen die Bevölkerung handelt. Die also nicht dem Imperium gehören. Ein gewisser Prozentsatz wird dabei von der Bevölkerung jede Runde aufgebraucht. Somit kann man zwar Ressourcen verschieben, nimmt dabei aber Verluste in kauf. Außerdem kann man nicht unbegrenzt Ressourcen pro Runde aus dem Lager nehmen, da man sonst direkt verschieben könnte, und das will ich nicht.

Weiterhin wird das Stellare Lager benötigt, wenn man Ressourcengeschenke (über Diplomatie) von anderen Rassen bekommt. Diese können ja kein direktes Zielsystem angeben, so dass diese Waren in das stellare Lager des jeweiligen Imperiums kommen. Man kann dann diese Waren auf seine Systeme verteilen.

So, nun zu den Möglichkeiten der Spezialforschung:
a) X% niedriger Prozentsatz (also das was pro Runde verschwindet)
b) +X% darf man mehr pro Runde aus dem Lager nehmen
c) X% niedrigerer Prozentsatz + X% aus Lager nehmen (hier ist aber das X kleiner als bei a) und b)

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Forschung

Beitrag von N8schichtler » Montag 25. September 2006, 12:45

In BotF steckt man meist 80%-90% der Forschung in ein Gebiet, um es dann (wenn es erforscht wurde) in ein anderes zu transferieren.
Realistisch ist aber doch, dass es auf jedem immer wieder Ausnahmeerscheinungen gibt. Darum schlage ich vor, dass eingesetzte Forschungspunkte (FP) nicht direkt zum Erfolg führen, sondern für jedes Forschungsgebiet einzeln mit einem Zufallsfaktor (z.B. zwischen 0,8 und 1,2) versehen wird, welcher sich jede Runde ändert.

Beispiel:
Steckt man fast alle FP in die Bauforschung, so kann man Pech haben, dass diese in dieser Runde nur mit 80% bedacht wird, während die Antriebstechnik (in die man kaum etwas gesteckt hat) diese Runde 120% erbringt.

Ziel des Vorschlages soll sein, die FP eher zu verteilen und die Forschung nicht so vorhersagbar zu machen.

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Beitrag von tvalok » Montag 25. September 2006, 16:47

Macht die Forschung zu instabil, im schlimmsten Falle kann es passieren, dass man 100 runden garnicht forscht ... auch denke ich, wäre zu kompliziert jetzt noch zu integrieren oO

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Beitrag von Homeros » Montag 25. September 2006, 16:54

Hallöchen,

so, muß mich auch mal wieder bemerkbar machen!


Ein bissel was zur Forschung hab ich ja hier[url] schon geschrieben.

Dabei hab ich´s genau so gemacht, wie du´s gesagt hast:
Den Löwenanteil (95%) in einen Bereich investiert, und die anderen Bereiche mit 1% abgespeist.

1. Einerseits fände ich eine spezielle Bevorteilung eines bestimmten Bereichs gar nicht soooo abwegig,
ist man doch dann gezwungen überall relativ gleich viele FPs einzustellen.

2. Andererseits habe ich bei BotF und auch in der Alpha von BotE immer zügig Bautech erforscht,
damit man wenigstens mal die Fabriken schnell aufrüsten kann, das geht ja sonst noch länger.....

3. Das Problem ist aber: Wenn man nicht weiß, welcher Bereich gerade mit meinetwegen 100% zusätzlich gefördert wird,
verschwendet man eben auch jede Menge FPs. Das ist dann doch sehr ärgerlich :(

Fazit meinerseits:
Ich bin für die Beibehaltung des aktuellen ForschungsSystems.
Jeder sollte selbst entscheiden, wann er wo wie viele % welchem Bereich zuteilt.
Schließlich hat jeder seine eigene Strategie, was die Forschung betrifft,
und da sollte es auch gewährleistet sein, diese Strategie auszuspielen :wink:

Gut forsch :!:

Homeros

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Montag 25. September 2006, 21:10

N8schichtler hat geschrieben:Darum schlage ich vor, dass eingesetzte Forschungspunkte (FP) nicht direkt zum Erfolg führen, sondern für jedes Forschungsgebiet einzeln mit einem Zufallsfaktor (z.B. zwischen 0,8 und 1,2) versehen wird, welcher sich jede Runde ändert.
Das zu implementieren ist einfach und geht schnell. Die Frage ist aber: Braucht man das? Wie soll das genau sein? Soll jedes Gebiet zwischen 80 und 120% bringen? Somit wäre es ja auch möglich, dass alle Gebiete nur bei 80% sind. Oder soll zufällig ein Gebiet bei 80% sein und ein anderes bei 120%? Was erreicht man aber damit? Im Prinzip wird die Forschung zum Glücksspiel, wenn man strategisch auf ein Ziel forscht. Man erreicht eigentlich nur, dass man alle Forschungen gleich lassen sollte. Genau dies machen Anfänger ja eh. Ein Stratege wird aber möglicherweise benachteiligt.

Somit kann ich nur Homeros bei seinem Fazit zustimmen.

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Beitrag von N8schichtler » Montag 25. September 2006, 22:04

Schade, denn andere Bereiche wie die Handelsrouten oder die Lasertreffer werden ja auch mit einer Wahrscheinlichkeit berechnet. Gerade in der Forschung ist ein gleichmäßiger Fortschritt aber unrealistisch - wer weiß schon heutzutage wann ein Auto verfügbar sein wird, dass komplett alleine steuert, und wie teuer die Entwicklung sein wird?
Es soll ja auch nicht so sein, dass in einem Gebiet gar nicht geforscht wird und ein Intervall von [0,8;1,2] zerstört nun auch nicht jede Stratagie. Es geht doch nur darum, dass die Forschung nicht so sehr gradlinig und vorhersagbar abläuft.

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Beitrag von Mentat » Dienstag 26. September 2006, 00:29

Ich bin mir auch nicht sicher, ob diese Forschungserfolgsvarianz notwendig ist, aber in MoO ist es z.B. sehr ähnlich. Da steigt mit der Höhe der Forschungsleistung in einem Gebiet die Warscheinichkeit eines Durchbruchs. Wobei dabei der Glücksfaktor recht niedrig ist. Am Ende ist es ein netter Gimick, der ganz gut kommt, wenn man ihn auch Ingame darstellt. Da wirkt die Forschung doch einiges realistischer.

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Dienstag 26. September 2006, 11:37

Wie gesagt, einbauen kann man das schnell. Es wäre aber nur ein kleiner Gimick, der ein bisschen mehr Zufall in die Forschung bringen wird. Mehr aber auch nicht. Hoffentlich kommen dann keine Bugmeldung, da die Forschung ja nicht mehr linear Fortschritte erzielt. Mal sind es halt pro Runde 5%, das andere Mal 7%.

Eine Forschung sofort abzuschließen könnte man als Zufallsereignis einbauen, welches nicht zu häufig kommen sollte. Dort wird die Forschung fertiggestellt, an der gerade am meisten geforscht wurde. Mit viel Glück ist man gerade erst am Anfang der Forschung und spart so viel Zeit. Wenn man Pech hat, oder sagen wir eher, nicht soviel Glück, hat man die Forschung in einer oder zwei Runden eh abgeschlossen.

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Beitrag von N8schichtler » Dienstag 26. September 2006, 12:29

Mentats Vorschlag finde ich auch gut.
Z.B. könnte man es so gestalten: hat man schon x% erforscht, erreicht man die nächste Stufe mit der Wahrscheinlichkeit (x%)^n. Das heißt: hat man 0% erforscht, kann man die nächste Stufe nicht erreichen, hat man 100% erforscht, erreicht man sie definitiv. Dazwischen ist ein "Sprung" auf die nächste Stufe möglich, aber um so unwahrscheinlich je weniger man erforscht hat.
Konkretes Beispiel: n=7
erforscht - Wahrscheinlichkeit zum "Entwicklungsschritt"
20% - fast 0%
50% - 1%
80% - 21%
90% - 48%
95% - 70%
100% - 100%

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