Geheimdienst

Hier hinein gehört alles was man über das Projekt diskutieren kann und welche nicht in die anderen Diskussionsbereiche passen
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Malle
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Beitrag von Malle » Freitag 4. Mai 2007, 18:05

Credits und Ressourcen stehlen (auch auf "per Runde"-Basis) sollte auch noch ein Spezialgebiet von Geheimdienstlern sein, entweder durch Aufbringen von (Diplo-)Kurierschiffen mit Geschenken an Bord oder Infiltrieren ganzer gegnerischer Produktionsanlagen und Schmuggel der Ware (ähnlich wie in SW Rebellion wo bei apathischen/rebellierenden Systemen der Schmuggel blühte).

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Freitag 4. Mai 2007, 20:58

Am realistischsten wäre wohl das Infiltrieren der Produktionsanlagen bzw. "Piratenüberfälle" oder Entführungen von Transportschiffen (nur als Option mit Meldung, keine tatsächlichen Schiffseinsätze). bei denen jeweils die gesamte Produktion der Runde(n) oder ein bestimmter Anteil verschwindet.
Diesen könnte man dann ja "rausschmuggeln" ins eigene Gebiet - letzteres wäre unter Umständen eine eigene Geheimdienstoperation, die dann einer neuen Erfolgsstufe bedarf und somit evtl. dem anderen Geheimdienst eine Chance bietet, das soeben verlorene Material wieder zu gewinnen.
(Es wird wohl nie ein direktes Online-Banking für Credits zwischen Konföderation und Rotharianern geben...)

Also könnte man daraus eine mehrstufige Geheimdienstoperation mit jeweils verschiedenen, aufeinander aufbauenden Missionen entwickeln:

1) Erkundung des gegnerischen Gebiets und Lokalisierung entsprechender Einrichtungen zur Infiltration

2) Infiltration der Anlage (Spionage, Prod-Status, Output, ...)

3) Sabotage /Diebstahl der Ressource, der Credits

4) Schmuggel /Transfer zur eigenen Basis / zum Heimatplaneten


Auf jeder Ebene hätte die angegriffene Macht dann eine Chance über die Spionageabwehr/Innere Sicherheit tätig zu werden.

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Malle
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Beitrag von Malle » Samstag 5. Mai 2007, 10:57

Idee zur Vereinfachung obigen Ablaufs: Schmugglerrouten als Komplementärelement zu Handelsrouten. Der Geheimdienst erlaubt einem also, "Routen" zu gegnerischen Systemen zu legen (was ganz genauso wie bei Handelsrouten funktioniert und sich auch nicht beißt damit, denn zu Feinden lässt sich ja bekanntlich keine Handelsroute aufbauen), wobei die Wahl einem selbst überlassen bleibt welches System man nimmt. Nimmt man allerdings Kern- oder gar das Hauptsystem, bleibt die Route nicht sehr lange bestehen (oder hat öfters "Ausfälle" als in weniger lukrativen Randsystemen, die aber stetiger Credits/Rohstoffe bringen).
So würde ein übersichtliches Schmuggelnetzwerk geschaffen, was die Spieltiefe nochmals erhöht.

Ich weiß nicht, inwiefern man hier noch einen Schwarzmarkt einrichten könnte (mit denselben UIs wie die normalen Tradefenster), evtl. mit Hanuhr als Schwarzmarkthändler. Das müsste auch galaxieweit in entsprechenden Mengen/Chargen ablaufen, um überhaupt Effekt zu haben. Bei unter Blockade stehenden Systemen vll. als letzte Alternative um an Nahrung/Rohstoffe zu kommen..

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Samstag 5. Mai 2007, 12:43

Interessante Idee, die Schmuggelrouten so zu gestalten. Meine Idee hätte es "im Schatten" gelassen, aber als Variante der Handelsroute klingt es fast noch besser. javascript:emoticon(':D')
Very Happy
Das "Gefälle" der Ausbeute durch die Art des geschröpften Systems und den damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen leuchtet ein.
Zentralsysteme und Hauptkolonien sind logischerweise stärker bewacht und daher ist koordinierter Schmuggel, etc. schwieriger.


Der Schwarzmarkt könnte komplementär zum bisherigen Handelssystem aufgezogen werden (mit Auswahl der Ware und eventuellen Preisen, so dass man die Wahl zwischen direktem, evtl. automatischen Verkauf der geschmuggelten Güter oder dem - wie ursprünglich angedacht - nur der Verwendung der "Beute" für die eigenen Planeten.)

"Unabhängige Hanuhr", die nichts mit ihrem "Heimatimperium" zu tun hätten, sondern als freischaffende, rein Profit orientierte Schmuggler/Schwarzmarkthändler arbeiten, wäre glaubhaft und würden zudem das von mir schon weiter oben angesprochene Dilemma mit dem nicht ganz typischen Hanuhr-Verhalten als imperiale Großmacht zumindest partiell kompensieren. Ich wäre dafür.
In letzter Instanz wäre es aber vielleicht etwas zuviel Programmierarbeit? Vielleicht nach und nach?

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Samstag 5. Mai 2007, 12:54

Nebenbei fiel mir beim Thema "stärker gesicherte Zentralwelten" ein:

Wie wird eigentlich der Basiswert jeweilige Bevölkerung eines Imperiums berücksichtigt, den diese in Hinblick auf die "Empfänglichkeit/Verwundbarkeit"
für Angriffe/Infiltration/Spionage von außen hat???

Ich meine: Cartarer und Rotharianer sind indoktriniert, die anderen Rassen als feindlich/minderwertig, etc. anzusehen und verfolgen elitäre/faschistische Ideologien und sind zudem an konstante Überwachung durch überaus leistungsfähige und skruppelose Geheimdienste gewöhnt, so dass sie weniger empfänglich für Bestechung durch fremde Agenten sind.
Die Khayrin können durch ihren strikten Ehrenkodex kaum solche Taten unternehmen - auch wenn Intrigen und dergleichen wohl omnipräsent sind.
Die Hanuhr und die Menschen sind da am anfälligsten für fremde Mächte.
Erstere sind Profit orientierte Individualisten und die anderen eine extrem offene Gesellschaft, in der auch Kritiker/Gegner kaum um ihre Freiheit fürchten müssen und Menschen - tja, wir wissen wie die sind... javascript:emoticon(':cry:')
Crying or Very sad

Ich weiß, dass es diese Boni (auch durch Spezialgebäude) gibt, die die Innere Sicherheit beeinflussen, aber fangen dann trotzdem alle Rassen auf der gleichen "Basisstufe" an? Eigentlich müssten die sich da bereits unerscheiden und die Boni sind Zugaben, die sich insbesondere auf Ereignisskompensation beziehen und ZUSÄTZLICH sind.?

Ich weiß nicht, ob dass extra berücksichtigt werden sollte/kann?
(Sicher: Über die Änderung der Inneren Sicherheit-Boni könnte man den gleichen Effekt erzielen.)

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Beitrag von F5Q9A3 » Samstag 5. Mai 2007, 20:14

Ich greife hier mal etwas Malle seine Idee auf mit Agressiver und so.

Vielleicht kann man das ganze auch so gestalten: Für einfache Aktionen z.b. ein System auszuspionieren bekommt man dann für dieses System einen Bonus auf die Erfolgschance für stärkere Aktionen wie z.b. Gebäude sprengen oder dergleichen. Führt man eine umfangreichere oder schwerere Aktion aus ohne vorher einfachere Aktionen durchgeführt zu haben so sind die Chancen auf Erfolg doch sehr gering. Somit wird verhindert das nur die starken Aktionen genutzt werden und schwächere Aktionen im fortschreitenden Spiel an bedeutung verlieren.

Desweiteren würde ich es gut finden wenn man die minor's z.b. mit seinem Geheimdienst beeinflussen könnte. Sozusagen schlechte Gerüchte verbreiten über eine andere Hauptrasse, so das die Moral in dem System sinkt und sich vllt Minors abspalten von der Mainrasse oder halt allgemein die Beziehungen schlechter werden zwischen den beiden Völkern. Ka ob so ein Vorschlag schon einmal gemacht wurde.

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Beitrag von Luther Sloan » Samstag 5. Mai 2007, 21:35

Ich glaube, die Idee mit dem Beeinflussen der Minors durch den Geheimdienst ist jetzt schon mehrmals gefallen und das liegt ja auch nahe. War in BotF ja schon drin und ist auch ziemlich sinnvoll.

Allerdings sollte es auch nicht zu einfach sein, die zu beeinflussen - irgendwie wäre es auch nervig, wenn einzelne Minors alle paar Runden ständig hin- und herwechseln. Da sollte dann schon einiges an Intel-Punkten (oder so) verwendet müssen, damit das auch spannend bleibt.

In Bezug auf die andere Idee fände ich es doch plausibler, erst Spionagedaten zu haben, bevor man sabotieren kann. Es war schon in BotF immer so nervig, wenn die Aktionen und Ergebnisse so ziellos und willkürlich wirkten. Es hat den Spaß schon getrübt, zumal wenn man Cardis oder Romulaner gespielt hat. Da hat man sich schon erwünscht gehabt.

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Beitrag von Malle » Mittwoch 30. Mai 2007, 17:00

nochwas: Bei botf wurden nach einer Allianz die Geheimdienstpunkte zusammengelegt. Das sollte man hier nicht tun. Grund: Man halbiert unnötig die eigene Kontrolle / Effektivität mittels dieses Tandemprinzips. Besser wäre es, wenn die Agenten, die evtl. sowieso schon Spionage oder Sabotage beim "neuen Freund" machen, nun dort bei der inneren Sicherheit helfen zu lassen und bei Auflösen der Allianz die bereits gesammelten "Innere Sicherheit-Punkte" bestehen bleiben, nun aber wieder voll für Sabotage und Spionage verwendet werden können, evtl. sogar mit Bonus, weil man ja des "neuen Gegners" Sicherheitsnetz und diverse Ziele sehr gut kennt, die man ja zuvor noch bewacht hat. Der Bonus könnte aber auch wegfallen, da der Gegner ja auch gewarnt. Hängt dann von dessen investierten Punkten ab, ob und wie hoch der Bonus dann ausfällt.

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Beitrag von Luther Sloan » Mittwoch 30. Mai 2007, 17:18

Sollte man in Geheimdienstkreisen nicht zwischen einer richtigen "Allianz wirklicher Freunde" und einer eher "taktischen Allianz" auf Zeit unterscheiden?

Was den letzteren Fall betrifft, sehe ich das so wie Malle:
So sehr ich auch in einem Fall mit einer anderen Macht zusammenarbeiten möchte und ihr momentan keinen Schaden zufügen, sondern evtl sogar helfen (!?) möchte, so sehr würde ich mich später ärgern, wenn die Allianz aufgelöst/beendet wird, weil die Ziele plötzlich nicht mehr die gleichen sind.

Im Gebiet des "neuen Freundes" tätige eigene Agenten können zwar schon dort für dessen Innere Sicherheit sorgen, aber irgendwie sollte da auch was für das eigene Imperium rausspringen (Entschädigungszahlungen, Erfahrungswerte, bessere Beziehungen untereinander, ...).
Alternativ könnten die Agenten ja dort bleiben, sich ruhig verhalten und eher passiv arbeiten bzw. unauffälligere Dinge tun, wie Ausbau des eigenen Spionagenetzes (nicht unbedingt gleich richtige Spionage), Anlegen von Verstecken, Training, oder Einblicke in des Freundes Sicherheitsprotokolle, Sammeln von Erpressungsmaterial gegen Funktionäre des befreundeten Regimes, etc., um dann später evtl, dadurch einen Vorteil zu haben. Das wäre dann der Bonus von dem Malle sprach. Macht mehr als Sinn.

Ich würde das vergleichen mit der Situation USA-NATO-Alliierte: USA sind offiziell mit allen gut Freund, verteidigte gemeinsam gegen den Osten, kennt aber alle Truppenstärken, Einrichtungen, etc. der Alliierten und hört nebenbei Telefone/Faxe, etc., um die Kontrolle zu behalten und sich selbst Vorteile zu bewahren bzw. zu sichern. Man weiß ja nie.
Daher wäre das keine Utopie, sondern eine Implementierungsoption, die auf realen Ereignissen beruft.

Daher würde ich diese Idee nachdrücklich unterstützen.

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Mittwoch 30. Mai 2007, 17:52

Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Werde ich mir in nächster Zeit mal den Kopf darüber zerbrechen. Vielleicht haben die diplomatischen Beziehungen auch keinen Enfluss auf den Geheimdienst, sprich trotz einer Allianz läßt sich der "Partner" ausspionieren und sabotieren. Natürlich darf dieser nicht herausbekommen, von wem die Aktionen kommen. Wenn er genug davon hat, kann er immernoch den Krieg erklären. Zum Beispiel der Cartarer, von Natur aus hinterlistig, könnte seine Partner mit dem Geheimdienst malträtieren.

Zu etwas anderem:
Wir könnte man den Zuweisungsbalken benennen, mit dem man einstellen kann, wieviele der produzierten Geheimdienstpunkte ins "Lager" kommen sollen? Zum Beispiel ich möchte 80% meiner produzierten Spionagepunkte ansammeln und nur 20% zum jetzigen Zeitpunkt nutzen. Welches Wort passt zu dieser Aktion, soll vor dem Zuweisungsbalken stehen. "Präventiv"? "Ins Lager"? irgendwas anderes?

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Beitrag von Luther Sloan » Mittwoch 30. Mai 2007, 18:50

Oha, offenbar kommt die Idee tatsächlich gut an! :wink:


1) Der Geheimdienst:
In BotF war es ja egal, wie man mit jemandem liiert war - Krieg, Neutral oder Allianz - Spionage und Sabotage waren faktisch immer nötig, entsprechende Ressourcen vorausgesetzt.
Vielleicht lässt man das auch so (und fügt alle in diesem THread machbaren Vorschläge, soweit realisierbar, einfach darunter?

Realistisch wäre es auf jeden Fall, soweit wohl kein Zweifel.
Ob man das künstlich unterteilt ("Bin ernsthaft alliiert und daher brav" oder "bin alliiert, aber spioniere trotzdem") oder schlicht einfach alles "normal" weiterarbeiten lässt, egal wie die politische Großwetterlage ist, und dann einfach selbst regelt, ob man beim Freund weiterspionieren will, kann man ja noch überlegen.
Einfacher wäre es wohl, dass man seinen Geheimdienst einfach weitermachen lässt und ihn halt dahingehend steuert, dass der Alliierte nichts merkt bzw. ihn eine Zeitlang zumindest wirklich in Ruhe lässt. Informationen sammeln (wenigstens passiv, um das dann später vielleicht als Bonus anzurechnen) sollte aber in jedem Fall möglich sein.

Es stellt sich dabei eh die Frage, wie die gegnerische Spionageabwehr sich im Falle einer Allianz verhalten würde!?!?

Nur weil wir jetzt Alliierte sind, werden wir unserem früheren (und evtl. zukünftigen) Gegner doch nicht gleich die Schlüssel zu Geheimpapiertresor und den Code für das planetare Abwehrnetz auf einem Silbertablett überreichen? Das sollte ebenfalls (zumindest für die KI) bedacht werden.

2) Name für den Zuweisungsbalken:

hmm, gute Frage. Spontan würde ich so etwas wie "Interne Auswertung und Vorbereitung" daraus machen. Es müsste etwas sein, dass klar macht, dass hier Daten gesammelt und analysiert, Desinformation betrieben, Ergebnisse der Gegenspionage ausgewertet, sowie Operationen im Feindgebiet anhand gegnerischer Maßnahmen vorbereitet werden.

Dieses Sammeln, Auswerten und Planen würde die Ansammlung von Geheimdienstpunkten erklären. Ich würde mich da vom Geschmack her eher für ein Substantiv / eine Organisationsform erwärmen.
Mögliche zusammenfassende Begriffe (oder Ansatzpunkte dafür) könnten sein:

"Nachrichtenzentrale",
"Operationszentrum",
"Analysezentrum",
"Einsatzzentrale",
"Daten-Sammelstelle",
"Strategisches Lagezentrum",
"Organisationsabteilung",
"Analyse & Operationen",
"Planungsstab",
"Zentrum Nachrichtenwesen",

oder

"Verfügungsreserve",
"Einsatzreserve",


Falls mir noch mehr einfällt, gebe ich Bescheid. Aber als Grundlage für ein kleines Brainstorming sollte es schon reichen... :wink:

God-Emperor
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Beitrag von God-Emperor » Mittwoch 30. Mai 2007, 19:01

Geile Sache,

wie wär#s mit GEHEIMDIENSTLAGER oder einfach VORBEREITUNG. Wäre schön einfach. DEPOT ginge doch auch.

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Beitrag von Luther Sloan » Mittwoch 30. Mai 2007, 19:08

Kleine Ergänzung, fiel mir eben noch ein:

"Einsatz-Leitstelle",
"Vorbereitung & Organisation",
"Nachrichtendienst-Denkfabrik",
"Analytisches Zentrum",
"Ausarbeitung",
"Strategisches Operationszentrum" (SOZ)


Natürlich könnte man auch Teile aus den eingegangenen Vorschlägen kombinieren...

EDIT

Falls das Geheimdienst-Fenster aber bereits als eine Art "Einsatzzentrum/Hauptquartier" konzipiert ist, könnte man den/die Balken ja als "Abteilungen" jeweils bezeichnen, z.B.:

Für die Innere Sicherheit:
"(Spionage-/Sabotage-)Abwehr"
(wobei ich da "Innere Sicherheit" generell doch besser finde, da damit ja auch interne Bedrohungen/Unruheherde bekämpft werden... Eine Trennung wäre wohl zu kompliziert.)

Für externe Einsätze:
"Aufklärung" (Spionage)
"Offensive Aufklärung"/"Offensive Abwehr" (Sabotage)

Das ließe sich natürlich begrifflich weiter verfeinern, aber soviele Balken wird's wohl kaum geben...!? :wink:

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Beitrag von bennybe » Mittwoch 30. Mai 2007, 19:52

Wie wollt ihr das mit den verschiednen aktionen machen, die ihr da angesprochen habt? schmugel, attentate und schiffsklau und so.
das wird dann als seprate buttons zur auswahl geben oder wie?

thx

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Beitrag von Malle » Mittwoch 30. Mai 2007, 20:06

wie wärs einfach mit Aktiv / Passiv und Pfeil dazwischen? Es soll ja auch für Nicht-Hobbygeheimdienstler verständlich bleiben ;)

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