Cartarer

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Malle
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Beitrag von Malle » Donnerstag 6. Dezember 2007, 07:00

Klasse L bedeutet Mediantemperatur von 5° Celsius im Jahr, das ist selbst den Hanuhr zu kalt. Klasse M soll schon der mit Abstand beste Planet für alle Hauptvölker sein. Von daher sollten Bevölkerungsunterschiede höchstens das Wachstum tangieren, nicht jedoch die maximale Bevölkerungszahl wie in mstrobels Supremacy.

Malle locutus est!

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Donnerstag 6. Dezember 2007, 09:42

Malle locutus est!
Causa finita est! :wink:

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Colonel Green
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Beitrag von Colonel Green » Sonntag 9. Dezember 2007, 14:17

Sollten die Rotharianer als halb insektoide Wesen nicht auch über Anlagen/Gebäude verfügen, die ihrer Natur entsprechen, also wabenartige Tunnel, Bunker, Fabrikanlagen.

Das könnte man auch für die Rüstungsanlagen anderer Rassen überlegen.
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Beitrag von Luther Sloan » Sonntag 9. Dezember 2007, 22:04

Die Idee mit den Anlagen klingt überlegenswert...

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Stevko
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von Stevko » Freitag 28. November 2008, 15:56

Ich dachte mir, vielleicht kann man diesen Thread auf für eine Story benutzen.
Es wurd ja eingehend diskutiert, hat man sich eigentlich wirklich geeinigt oder sind es weiterhin "nur" Gedanken zu den Cartarern. Sind die Diskutanten von damals zu Statements und Inputs geneigt?

Tante Edith Nachtrag:
Im allerersten Post wird die maximale Moral (90) für unterworfene Systeme besprochen?
Lese ich richtig, Cartarer sind schlecht in Forschung, Schiffsbau, Diplomatie, Handel und dürfen als Bonus eine mäßige Moral für eingenommene Systeme hinnehmen?
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 28. November 2008, 20:53

Das stimmt. Cartarer haben aber andere tolle Fähigkeiten. Ich will hier nicht zu viel verraten, was ingame mit ihnen möglich ist. Sie machen aber wirklich richtig Spass zu spielen. Spielen sich komplett anders als die restlichen Rassen. Cartarer sind ein bisl eine Rush-Race. Sie bekommen sogar Boni, wenn sie Systeme erobern. Sie sind die einzigen, die die Moral auf eroberten Systeme stark anheben können.

Die Geschichte sollte sich irgendwie um High-tech-Sklaventreiber/jäger handeln. Es regiert ein rigoroser Polizeistaat, der Angst und Schrecken verbreitet, so aber die Bevölkerung antreibt (hohe Moral durch Angst).

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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von Stevko » Freitag 28. November 2008, 22:13

Das Wort High-tech-Sklaventreiber/jäger hat die Erinnerung in mir an einige Filme bzw. Bücher geweckt.
Genauer gesagt, an den Roman von Stephen King "Menschenjagd", in der veränderten Version kennen ihn vielleicht mehr Leute, als Film "Running Man" (mit A. Schwarzenegger) bzw. in den 90er gab es einen schlechten Ice-T Film ("Surviving the Game"). Auf Star Trek umgelegt, siehe DS9, Staffel 1, Folge 6 ("Tosk, der Gejagte/Captive Pursuit). Genauer Inhalt siehe hier: http://startrek-index.de/tv/ds9/ds1_6.htm

Bei dieser Folge erfährt man von einer Gesellschaft, die bestimmte Sklaven so manipuliert, dass sie ein perfektes Opfer für eine Art rituelle Jagd werden.
Die Opfer manipuliert in dem Sinne, dass die Jagd lange dauert und herausfordernd ist.

Würde so ein ähnliches Schema zu den Cartarern passen? Eher nicht in religiöser Hinsicht, sondern dass sie ihre Sklaven(vor allem Unterworfene) als Vieh betrachten, und die stärksten Auswählen, sie herrichten als Gejagte für Jagdgesellschaften (für ihre Offiziere, Hohe Funktionäre des Obsidianischen Ordens (bzw. dem Cartarer Gegenstück) usw.) Die Konfeds würden das natürlich als menschenverachtend einstufen, für ein Cartarer einfach eine normale Tradition, quasi Volkssport.
Das könnte man ja in der Story verarbeiten, solche Kleinigkeiten könnten dem Spieler helfen sich in einen Cartarer hineinzuversetzen.
Würde so ein "Volkssport" euch z.B. helfen zu denken: "ja, das ist typisch cartarisch"...
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von Lord111 » Freitag 28. November 2008, 22:25

Hi,
Tja, als Spezialgebäude würde es sich sicherlich anbieten, falls die Catarer sowas haben. Ich müsste erstmal ein Beispiel sehen für diesen Volkssport aber 'Running Man' in einem BotE Universum kann ich mir irgendwo vorstellen. Da bräuchte man aber glaub ich, noch eine Begründung, warum genau man das macht wie in einer Fernsehserie. AHA!! Wie wäre es, wenn die Opfer "Dissidenten" wären. Die Show "Einheit Catars" (oder so) wäre als Bauobjekt mit +2 Moral im System ausgezeichnet. (Bei den Cardis gabs ja stattdessen "Umerziehungslager")
Dafür! :mrgreen:

Edit: und oh! Ein besserer Titel: "Die Falsche Wahl"
Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen.

rain
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von rain » Samstag 26. September 2009, 14:44

Hallo,

kann sein das ich es überlesen habe oder es steht wo anders.
Aber mir fehlen die Truppen, ich meine jetzt nicht die verschiedene Typen.
Sondern das es 10-30 Runden dauern kann bis man eine Rasse erobern kann.
Schiffe bauen, Truppen bauen, in Reichweite kommen usw.

Da ihr ja noch Gebäude sucht, könnt ihr ja vielleicht eine Extra Werft entwickeln.
Da werden Spezielle Truppentransporter entwickelt, mehr Truppenkapazität oder gleich Schiffe mit Soldaten.
Oder als Spezial Forschung ?
So mit muss man nicht erst Truppentransporter bauen und danach die Soldaten. (oder gehört das dann auch zum Schwierigkeit s Grad?)
Da die Rasse ja nur durch Eroberung überlebt , und wenn man 10-30 Runden brauch um etwas einzunehmen .
Kann das doch auch nach hinten los gehen?! Mir ist klar das sie auch Kolonisieren aber doch nur bedingt oder?


Ich hoffe das die Cart. gut umgesetzt werden :) Da ich die cardassianer liebe und es meine Lieblingsrasse ist.
Und was ich bis her gelesen habe , finde ich super, endlich kann man die Card. richtig spielen so wie man es sich vorstellt.
Ich hoffe das man sie wirklich anders Spielen kann als die anderen Rassen, aber da mache ich mir bis jetzt keine Sorgen ;)

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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von master130686 » Samstag 26. September 2009, 15:39

Bei den Truppen und Transportern gebe ich dir recht. Zumindest die Cartarer könnten spezielle Truppentransporter bekommen.

Natürlich kann, und sollte, man als Cartarer auch kolonisieren. Ansonsten müsste man den Cartarern sogar reine Truppentransporter (bewaffnet und incl. Truppen) anstelle der Kolos geben.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

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Dennis0078
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 27. September 2009, 10:02

Hallo rain

Ich bin ganz deiner Meinung
Würde auch gern voll bemannte Truppentransporter produzieren. Jedoch unabhängig von der Rasse.
Das kann ja dann entsprechend der Rasse schneller oder langsamer gehen.
Jedoch sollte es auch weiterhin möglich sein leer Transporter zu bauen.
Im Vergleich zu den Kolonieschiffen sagt man ja auch das die gleich voll besetzt sind.
warum soll es dann bei den Truppen nicht gehen.
Da fällt mir ein man könnte das bei den Kolos auch umkehren? ---> siehe Kolonisierung
Auch das es Unterschiedliche Größen von Transportern geben könnte finde ich gut. Die kleineren könnten ja dann schneller fliegen?

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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von master130686 » Sonntag 27. September 2009, 10:24

Terraner sollten keine voll besetzten Transporten haben können, das liegt einfach nich in deren Natur/Moral - bei allen anderen wäre das gut.

Stellte sich noch die Frage wie das mit solchen Transportern gehandhabt werden sollte. Also kann man die Truppen dann auch entladen? Oder wird das wie in BotF, also dass bei einer Invasion auch gleich der/die Transporter mit "verloren" gehen? Und soll man die Truppen selbst aussuchen können (später evtl. incl. der Möglichkeit des beladens verschiedener Truppentypen) oder sind die Truppentypen fix?

Das mit den unterschiedlichen Größen is auch eine gute Idee, evtl. könnte man auch, z.B. anstelle der Torpedos, eine Art zusätzlichen Lade-/Lebensraum Baubar machen, der dann, je nach Typ, die max. Truppentransportkapazität (gilt also nur für Truppen, nicht für anderes Transportgut) entsprechend erhöht.
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von FSC_Zedtler » Sonntag 27. September 2009, 11:48

Ich wäre wieder gegen den Bau von vollbesetzten TT. Einen reinen Truppentranzpoter mit z.B. höchstens 10 ladbaren Soldaten aber sonst nicht für andere Waren geeignet und die seperate Ausbildung der Soldaten für die TT, fände ich besser.
Schließlich benötigt man Soldaten auch zum verteidigen eigener Systeme und man muss daher eh welche ausbilden.
Ein Bau von vollbesetzten TT widerspricht sich etwas in der Logik schließlich werden Soldaten ( wenn es keine Roboter oder Androiden sind) nicht in einer Werft hergestellt sondern in militärischen Einrichtungen ausgebildet.
Das hätte sonst wieder was von einer Kiddyhaften Vereinfachung wie sie jetzt leider in vielen Games Einzug hält.
Wer invasieren möchte muss halt planen und dazu gehört auch das rechtzeitige Ausbilden von genügend Invasionssoldaten.
Da muss eben die wirtschaftliche Entwicklung ( Bau von Gebäuten) für die Angriffslust leiden. Ein Strategiespiel lebt doch gerade von solchen Planungen und auch den Nachteilen die eine bestimmte Spielweise mit sich bringt.
Muss denn immer alles vereinfacht oder beschleunigt werden? :(

rain
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von rain » Sonntag 27. September 2009, 12:22

FSC_Zedtler hat geschrieben:Ich wäre wieder gegen den Bau von vollbesetzten TT. Einen reinen Truppentranzpoter mit z.B. höchstens 10 ladbaren Soldaten aber sonst nicht für andere Waren geeignet und die seperate Ausbildung der Soldaten für die TT, fände ich besser.
Schließlich benötigt man Soldaten auch zum verteidigen eigener Systeme und man muss daher eh welche ausbilden.
Ein Bau von vollbesetzten TT widerspricht sich etwas in der Logik schließlich werden Soldaten ( wenn es keine Roboter oder Androiden sind) nicht in einer Werft hergestellt sondern in militärischen Einrichtungen ausgebildet.
Das hätte sonst wieder was von einer Kiddyhaften Vereinfachung wie sie jetzt leider in vielen Games Einzug hält.
Wer invasieren möchte muss halt planen und dazu gehört auch das rechtzeitige Ausbilden von genügend Invasionssoldaten.
Da muss eben die wirtschaftliche Entwicklung ( Bau von Gebäuten) für die Angriffslust leiden. Ein Strategiespiel lebt doch gerade von solchen Planungen und auch den Nachteilen die eine bestimmte Spielweise mit sich bringt.
Muss denn immer alles vereinfacht oder beschleunigt werden? :(

Vereinfacht oder beschleunigt Nein.

Ich beziehe mich auf die 4er Version, da ist es halt so das die Rassen abgehen wie sonnst was.

Da kommst du jetzt teilweise schon nicht mit. Ich persönlich Spiele jede Rasse so wie die Cart. später werden sollen. Nur mir Fehlen halt die Spezial Gebäude und deren Boni . Und es ist halt so das du hier und da Kolonisierst aber doch eher auf Eroberung gehst. Und da kommst du "jetzt" nicht hinter her.

Es müssen ja keine Vollen TT sein, eine Kaserne die 2oder3 Soldaten in einer Runde baut währe auch gut.
Aber 1Soldat pro Runde ist zu wenig, dass dauert am Anfang viel zu lange meiner Meinung .
Klar man kann auch sagen warte bis 1oder2 Planeten Kolonisiert und Ausgebaut sind , und erst dann Erobern .
Das kann aber auch schon zu Spät sein, die Cart werden sich nicht so Spielen lassen wie die anderen Rassen die sich ja schon fast alle gleich spielen lassen.

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Dennis0078
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Re: Ein paar Gedanken zu Cartarern

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 4. Oktober 2009, 09:18

Naja ich denke das Problem liegt darin, das die Industrie immer nur in ein Gebiet tätig ist.
Wenn man Truppen nebenbei produzieren könnte, hätte man am Anfang auch schon viel mehr.
Wenn man vielleicht die Industrie splitten könnte, würde man Truppen und Gebäude bauen können.

Aber vielleicht könnte man das auch in den Planetarischen Basen importieren, über die bereits in den letzten beiden Monaten diskutiert wurde.
Dort ging es um Planeten ohne Kolonisten.
Da könnte man ja vielleicht Truppen schneller bauen. Somit hätte man wieder ein Grund mehr diese zu nutzen.

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