Kartelle beim Hanuhr

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Malle
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Kartelle beim Hanuhr

Beitrag von Malle » Mittwoch 24. Oktober 2007, 06:14

finde, wir sollten Kartell-gebäude bei den Hanuhr einführen. Im moment fehlt mir die eigentlich gedachte Flexibilität in der Produktion bei den Hanuhr. Die Planwirtschaft à la Konföderation funktioniert zwar auch bei denen ganz gut, man sollte aber nicht vergessen, dass jeder Hanuhr als Hauptlebensziel nach Profit und Monopolen/Kartellen strebt. Ergo sollten wir diese auch einführen und zwar auf jedem System als Gebäude mit relativ wenig Energieverbrauch. Effekt ist dann beim Ressourcenkartell z.B. 50% höhere Ressproduktion (auch Deritium!!) und -25% Industrieproduktion (weil die nun teuer vom Kartell einkaufen muss) und -50% Energieproduktion (dito). Gleiches Spielchen mit Energieerzeugerkartell und Industriekartell. Und da jeder Hanuhr laut "Time is money" fix bei der Sache ist und sich die Wirtschaft ratzfatz umstellen kann, geht das Kartell auch jede Runde durch einfaches Gebäude an- und ausschalten umzustellen. Man kann auch mehrere Kartelle gleichzeitig gründen, die heben sich dann aber nur weg bzw. sollten sogar insgesamt ein dickes Minus von 25% generell ergeben, aber +1 Moral (wegen den (privaten) Profiten)!

Damit hätte der Hanuhr vor allem in späteren Runden endlich die Möglichkeit, seine starke Wirtschaftskraft nicht nur in Orbitalgeschütze wegen mangelndem Deritium zu investieren, sondern kann auch einige Ressourcenkartellisierte Systeme betreiben, die für anständigen Nachschub sorgen. Es ist ja auch die Philosophie der Hanuhr, dass mit Geld alles zu kaufen sei und wenn wir jetzt mal von einem Schwarzmarktgebäude absehen, welches "Deritium" und andere Sachen "produzieren" könnte gegen hohe "Energiekosten", so finde ich die Kartelllösung eigentlich am elegantesten. Flexibilität mittels Arbeiterzuweisung (Planwirtschaft ;)) auf beispielsweise 25 gebäude fabs, farmen, energie und forschung kann man sich ja net leisten, weil was bringts, wenn ich 20 level 3 gebäude von allen sorten habe, die aber nur zu einem drittel maximal besetzen kann und mich das upgrade jedesmal nen schweinegeld kostet :).
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Sir Pustekuchen
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Beitrag von Sir Pustekuchen » Mittwoch 24. Oktober 2007, 10:19

Klingt nicht schlecht. Man müsste das mal austesten, denn zu stark darf der Hanuhr dann nicht werden. Wenn diese neuen Gebäude nämlich seine jetzigen Nachteile aufheben und seine Vorteile trotzdem noch Bestand haben, wird es unausgeglichen. Das müsste man wirklich mal testen, denn die Idee gefällt mir sehr gut. Ich würde dort vielleicht sogar direkt an sein teuer erwirtschaftetes Credits gehen, z.B. -30% Creditseinnahmen im System. Zu erklären wäre dies bei den Kartellen bzw. dem Schwarzmarkt, dass das erwirtschaftete Credits nicht mehr komplett der Regierung/dem System/dem Spieler zusteht, sondern direkt in die Taschen einzelner Hanuhr fließt.
Zuletzt geändert von Sir Pustekuchen am Mittwoch 24. Oktober 2007, 12:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Malle » Mittwoch 24. Oktober 2007, 11:40

eben. die idee mit den Credits kam mir auch. alles in allem wird es ein mächtiges Werkzeug werden, aber IMHO nötig für einen Hanuhr, weil er sonst (wenn er nicht schon vor Runde 250 gewonnen hat) ab dann gegen die großen Pötte der anderen keine Chance mehr hat, weil er die Schiffsanzahlüberlegenheit verliert (G'Qoras kosten auch viel..), die er zu Anfang noch hat.

natürlich sollten wir es nicht zu stark werden lassen, aber bei 50% max. können wir eigentlich net viel falsch machen. gerade beim deritium, um das es hier in der Hauptsache geht, holt man pro System höchstens 1 mehr raus..

Die Idee überhaupt kam mir, als ich gesehen hab, dass es in unserer buildlist bisher kaum gebäude außer dem Handelszentrum gibt, welche systemweite boni auf ress oder credits verteilen. dann wäre die Implementation dieser Funktion irgendwie unnötig gewesen sonst ;)

Zel
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Beitrag von Zel » Mittwoch 24. Oktober 2007, 12:32

Man könnte ja auch den umgekehrten Weg gehen, und sagen, er kriegt mehr Credits, aber dafür sinkt sowohl Industrie als auch Resourcen output. Da die Hanuhr eh eine seltsame Art von Zentralstaat haben, und die Unternehmungen mit der Staatsstruktur verwoben sind, wäre das eine gute darstellung. Der Hanuhr hat dann zwar mehr Credits aber er muss dringen benötigte Resourcen zukaufen um effektiv bauen zu können. Einziges Problem sind die an die Credits gekoppelten zukünftigen Unterhaltskosten.

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Beitrag von Malle » Mittwoch 24. Oktober 2007, 13:18

leider haben wir im moment 2 threads gleichzeitig am laufen, die sich mit dem thema beschäftigen. in dem andern hab ich die Idee auch mit dem umgekehrten Weg schon angerissen.

Rautzebautze
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Beitrag von Rautzebautze » Mittwoch 24. Oktober 2007, 13:40

Sir Pustekuchen hat geschrieben:Klingt nicht schlecht. Man müsste das mal austesten, denn zu stark darf der Hanuhr dann nicht werden. Wenn diese neuen Gebäude nämlich seine jetzigen Nachteile aufheben und seine Vorteile trotzdem noch Bestand haben, wird es unausgeglichen.
Der Nachteil des Hanuhr sind ja die schwachen Schiffe mit denen er sich quasi nicht verteidigen kann, der bleibt ja bestehen.

Die Idee das er 30% weniger Credits bekommt finde ich noch schlechter, damit macht man den Hanuhr ja nicht stärker sondern noch schwächer und ich denke er hat durch das neue Handelszentrum und die Börsenänderung schon genug gelitten. Ursprünglich sollte der Hanuhr eigentlich mal das meiste Geld von allen Rassen haben, was ist aus dieser Idee geworden, verwurfen ???

Mehr Rohstoffe gegen weniger Industrie klingt schon eher logisch, schufften die Leute eben mehr in den Minen statt in den Fabriken aber warum zum Beispiel sollte dadurch weniger Energie entstehen ??? Also an der Idee sollte man noch einiges feilen sonst ist der Hanuhr wirklich bald hoffnungslos unterlegen und unspielbar.

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Beitrag von Malle » Mittwoch 24. Oktober 2007, 14:07

unterlegen unspielbar? warte doch erst bis der Anfangs-Khayrinkreuzer 50 Credits Unterhalt kostet, dann reden wir nochmal über unspielbar.. ;)


du hast auch das prinzip überlesen, es geht nicht um mehr leute schuften zu lassen (dafür hat man ja die Arbeiterbalken) sondern wie sie das tun. Hanuhr kannst du eben doppelt motivieren, wenn du ihnen irgendwo nen Kartell in Aussicht stellst, sprich, da werden die besten der besten dann ungehindert ihrem Profitstreben nachgehen und das bringt dann die boni (und auch mali, denn wo einer Gewinn macht, macht der andere Verlust :arrow: Energieerhaltungssatz) ;).

ist doch klar, dass unter Kartellen die reguläre produktion egal aus welcher abteilung (auch rohstoffe) leidet. Preisabsprachen und absichtliches "Zurückhalten" von "Produkten" (OPEC hat's ja vorgemacht, einfach mal die Fördermenge künstlich drosseln..). da hast du wirtschaftstechnisch auf demfreien Markt viele Optionen. Wir sind ja wie gesagt nicht beim Konföd-kommunismus ;).

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Mittwoch 24. Oktober 2007, 14:32

Ich denke eher die Gebäude sollten optinal sein. Wer die jetzige Art den Hanuhr zu spielen mag, kann dabei bleiben. Falls man in einem fortgeschrittenen Spiel viele Schiffe und damit viele Ressourcen benötigt, könnte man die Kartelle in Betrieb nehmen. Nur wenn der Hanuhr als einzige Rasse die Möglichkeit hat, seine Art in solch großem Umfang umstellen zu können, muss alles gut balanciert sein. Schließlich soll er dann nicht mehr die meisten Credits haben, wenn er schon die Produktion auf khayrinsches Niveau anhebt. Z.Z. hat der Hanuhr die meisten Credits, ich kenne keine andere Rasse, welche da nur annähernd rankommt. Die Konföderation in einem guten Spiel vlt. noch, überholen wird sie den Hanuhr aber nicht.

Schließlich hat der Khayrin, Rotharianer und Cartarer auch nicht die Möglichkeit, schnell mal etwas von der Industrie- oder Geheimdienstproduktion abzuzweigen und dafür mehr Geld zu bekommen. Speziell in einem frühen Spiel wäre das dann von Vorteil. Später kann man ja wieder den Geheimdienst hochschrauben. Beim Hanuhr führt die Idee im Prinzip genau dahin, er kann sich als einzige Rasse an eine rassenuntypische Spielweise annähern. Von daher habe ich Bedenken, ob dies nicht einen zu großen Vorteil bringt, wenn man da keine Gewissen (und auch hohe) Mali einbaut.

Wie gesagt, der Khayrin kann auch nicht schneller forschen, der Rotharianer bekommt auch nicht mehr Geld und beim Cartarer steigt die Moral auch erst sehr spät an.

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Beitrag von Malle » Mittwoch 24. Oktober 2007, 15:04

das Problem ist doch nur, dass du für Credits kein Deritium kaufen kannst und daher der ganze Zirkus. Denn Deritium ist nunmal vital für die Schiffsproduktion später und da ist der Hanuhr auch nicht untypisch, er kann ja auch zu Beginn schon Kartelle einsetzen, wenn ihm danach ist (dann schlagen allerdings die Mali noch kräftiger zu buche, da noch kein Fantasialand etc.). Es wäre äußerst unlogisch, einen wirtschaftlich starken Hanuhr später den Khayrin Creditskugeln als Torpedoladung entgegenfeuern zu lassen statt anständiges deritiumbetriebenes Kriegsmaterial wenn's nötig wird.

dass ein Khayrin nicht schneller forschen kann und der roth nicht sein intel verkaufen kann liegt eben in der Natur der Sache. Intel kauft kein Deritium, es klaut/vernichtet höchstens welches (:lol: und wieder eine neue Idee für einen Sabotagezweck, übrigens ne sehr gute Sache, um dem Hanuhr mit Kartell eins auf die Mütze zu geben. Kartelle sollten mali auf die innere Sicherheit haben, da alles schön zentral auf eins zentriert ist :arrow: gibt nen tolles/einfaches Sabotageziel ab). Summasummarum geht es also nur darum, die Wirtschaftsvormachtstellung des Hanuhr im späteren Spiel auch in Sachen Deritium zu erhalten, also ganz im Gegenteil zu untypisches Verhalten ;).

den Vorteil kann man auch dadurch eindämpfen, dass man systemweit +2 moral, aber imperiumsweit -1 oder -0.5 pro aktiviertem Gebäude gibt (klar, die Ferengi außerhalb des Kartells freut so ein Kartell nicht, da sie im Zweifelsfalle draufzahlen müssen aber die Kartellbesitzer freuen sich über die teueren Absatzmärkte). dann wäre es dem Ferengi nicht anders möglich über Schiffsstärken mit den andern mitzuhalten, als komplett seine Moralvorteile durch Holo-Kinos etc. einzubüßen!

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Beitrag von Orco » Donnerstag 22. November 2007, 11:39

ich hijacke ein wenig mal diesen thread da er ein wenig mit den kartell auch zutun hat...

Ich hatte jetzt mal gelegenheit mehr mals die alpha4 die Hanuhr anzuspielen und bin noch am rumprobieren was am optimalsten ist (eigentlich ist mir optimal spielen zuwieder und rp artig lieg mir mehr aber man will ja gewinnen)
und getrost nach der Erwerbsregel 67.) Genug ist niemals genug wollt ich mal ein gebäude für die Hanuhr vorschlagen.
Am meisten stört es mich das man doch als Hanuhr, am anfang des spiels recht knapp bei kasse ist. Ehe mal die beziehungen zu den meist recht unkooperativen minors gut stehen und man sein franchise turm brummt.
So hab ich mir die Creditsbank ausgedacht. 50 energie kosten und +50 Credits pro runde.(500 oder 1000 produktion 500 titan 250 deuterium bautech 1 computer 1).

Auch ist mir eine schwer umsetzbare variante eingefallen. Ein gebäude das wahlweise +cre +irgendne resource +1 deritium +% prod macht, was eben den kartellen nahekommt.
Was ich auch als problem später im spiel ansehe das eben als Hanuhr das Credits nix mehr wert ist und nurnoch die resourcen entscheiden.

Um eben wieder back to topic zu kommen. Sehe ich es auch als großes problem das eben im späteren spielverlauf der vorteil der Hanuhr, eben in der masse des Credits, eher nichtig wird durch die problematik mit der versorgung der nötigen resourcen. So bleibe ich eigentlich immer auf meinen bergen von Credits sitzen (stopf es zu 5k bergen den minors in den halz was mir tränen in die augen laufen lässt) und kann damit nix anfangen da mir die rostoffe fehlen, und die börse ist einfach als wahrer Hanuhr viel zu teuer, um sich da langfristig sich mit rohstoffen zu versorgen. Also wollte ich hiermit die einführung von so kartellen mit - credits einnahme -produktion + minenerträge usw mal unterstützen. Und nebenbei euch meine creditsbank unterschieben ^^. hey irgendwo muss doch ne bank die ganzen credits verwalten oder? :roll:

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Beitrag von Malle » Donnerstag 22. November 2007, 11:50

das mit den kartellen hab ich so schon verwirklicht. eine creditsbank halt ich für keine notwendige Sache in dem Fall, da der Preis die Börse bestimmt und wenn Angebot und Nachfrage durcheinander kommen, sind deine mehr-gedruckten Credits ruckzuck nix zusätzliches mehr wert.

was du vorschlägst, ist im übrigen also äquivalent zum Gelddrucken. Die Inflation würde sowas sofort auffressen, wenn man das im großen Stil verfolgt.

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Beitrag von Orco » Donnerstag 22. November 2007, 11:59

hmm stimmt will halt mehr credits ^^

soll das eigentlich so bleiben das man einen haldesvertag braucht um eine route zu legen? Das würde das anfangs budget relativ niedrig problem schon ösen das man handelsrouten ohne vertrag legen kan nausser im kriegsvall so wie es in botf ja war. Sollte dann nur keine diplomatie bonus bringen vieleicht sogar -. Und natürlich halbsoviel credits einbringen wie mit vertrag.
Rührt mich auch immer zum heulen das mein franchise turm in den startlöchern steht nur keine mit mir handeln will.

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Beitrag von Malle » Donnerstag 22. November 2007, 12:06

:lol:

ja, die Idee mit den Handelsrouten, die nur 10-25% ohne Handelsvertrag (quasi privater besteuerter Handel resp. Schmuggel) ist zu überlegen. Dadurch würde mein Protektionismus-Gebäude, was ich noch eingebaut habe im Falle von Handelsboykotten zur Stabilisierung des Binnenmarktes bei gleichzeitger Erhöhung der Rendite einer Kolonie hinfällig wird.

gar keine so schlechte Idee eigentlich..

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Beitrag von Sir Pustekuchen » Donnerstag 22. November 2007, 12:41

Handeln kann man erst mit Handelsvertrag. Das habe ich an Botf so gehaßt, dass der Ferengi dort auch ohne Handelsvertrag handeln konnte. Deshalb habe ich extra den Handelsvertrag noch vor der Freundschaft eingefügt. Das bleibt so wie es zur Zeit ist.

Warum soll der Hanuhr aber zu Beginn noch mehr Geld bekommen? Er hat so schon das meiste, die billigsten Schiffe, die billigsten Gebäude, forscht gut, ist diplomatisch die zweitbeste Rasse... Warum soll er da noch mehr Credits bekommen? Ich sehe da eher gegen Ende des Spiels Probleme bei den Ressourcen, aber die haben die anderen Imperien doch auch. Was soll da erst der Khayrin oder Cartarer zu Beginn des Spiels sagen? Die brauchen fast doppelt so lang um ihr Heimatsystem vollständig auszubauen. Wenn es dann aber einmal steht ist es auch top.

Wer den Hanuhr richtig spielt hat zu keinem Zeitpunkt des Spiels ein Problem mit Credits, eher mit Ressourcen. Von daher braucht er keine weiteren Creditsgebäude. Vielleicht wird der Creditsbonus durch das Handelzentrum noch ein wenig erhöht, statt 25% halt 35%, mehr braucht er aber nicht.

Wer Hanuhr spielen möchte muss mit ihm anders spielen als z.B. mit den Khayrin. Der Hanuhr richtet sich da mehr an erfahrene Spieler. Wer sich dort nicht so schnell wie möglich ausbreitet hat einen großen Nachteil. Die Maxime muss immer lauten: So schnell wie möglich neue Systeme gründen und ausbreiten, ausbreiten, ausbreiten und nochmals ausbreiten. Denn umso mehr Systeme man hat, umso mehr Credits bekommt man. Dann gibts auch keine Probleme mit benötigten Ressourcen. Am besten einmal ein Savegame von Rautzebautze oder Malle anschauen, dort sieht man wie mächtig ein Hanuhr speziell zu Beginn des Spiels sein kann.

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Beitrag von Orco » Donnerstag 22. November 2007, 12:59

ich bin halt fanatischer Hanuhr lieber und kann nicht genug credits haben tut mir leid ^^. Und khayrin oder rotharianer spiel ich ja mal garnicht *g*. Eher schon cartarer aber dann müsste man malles ich kill meine kolonien und schieb es den anderen in die schuhe implementieren ^^.
Bisher seh ich auch nur die möglichkeit wie ein irrer zu siedeln und größer zu werden um im vorteil zu sein und anscheinend die effektivste variante. Hab bisher aber auch noch keine andere rasse gespielt. und wollte eigentlich nicht wirklich ein verbesserungsvorschlag einbringen ehe uich nicht alle mal was gespielt hab. Aber ich war halt mal versucht sowas einzubringen ^^. Fällt unter die kategorie von den rotharianern liebhaber die bessere tarnung und geheimdienst wollen *g*

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