Entwicklung kleiner Rassen

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Malle
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Beitrag von Malle » Dienstag 17. Juli 2007, 21:37

Im Grunde sind die Beschränkungen bei der gegenwärtigen Galaxiegröße eh schon durch die Nähe zu den Majors beschränkt. Minors leben nicht lange unabh. in einem typischen bote-game ;)

okay, die Sache mit dem Kampfstern Galactica, das als einziges überlebendes Kolonieschiff durch die Gegend streift, mag zutreffen, aber auch hier gilt, so ein "zerschossener" Major hat bei der Kartengröße keine Chance mehr geschweige denn sowas simples wie ne Range (wie auch, wenn kein System, Außenposten mehr?).

Logik ist eben zumeist an die Umgebung gekoppelt, in der sie gerade angewendet wird ;).

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master130686
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Beitrag von master130686 » Mittwoch 18. Juli 2007, 05:50

Was die Reichweite angeht, so könnte er ein Bündnis mit einem anderen Major haben, wo er sein Kolo (und evtl andere Schiffe) derweil "versteckt". Mir ham z.B. in einem Spiel die Hanuhr nach einem 200 Runden Krieg in dem ich denen 95 % der Flotte zerschossen und alle Systeme zerbombt oder übernommen hatte.
Hätte ich das Bündnis angenommen und die hätten noch ein Kolo gehabt, so hätten die sich theoretisch wieder aufbauen können.

Und wenn so ein Major die Konföderation als Bündnispartner hat, so is es noch wahrscheinlicher, denn die wird vermutlich sowiese eher die Systeme nur zerbomben anstatt zu übernehmen.

Dieses Szenario wird vielleicht nich allzuoft vorkommen, aber es ist möglich. Aber das is auch erstma zweitrangig.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

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Malle
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Beitrag von Malle » Mittwoch 18. Juli 2007, 07:27

Kolo verstecken würd ich nie tun, das bringt ja nix. Wenn, dann mitten im sicheren Bündnispartnerterritorium einen Plani direkt kolon, sonst ist der ja irgendwann durch den Bündnispartner weg, wenn der mal alles kolon will. Somit hätte man doch wieder ein System und nicht alle wären weggebombt.

Die Sache mit dem Kolo, das erst auf mehr oder weniger sicherer Reise dorthin ist, ja, das kann passieren. Aber wie gesagt, so ein Major ist nicht mehr sinnvoll (auch für den Bündnispartner nicht), denn er kommt mit der Tech nicht mehr mit. So einer nimmt nur Platz weg und daher würd ich dem entweder nur ein strategisch unbedeutendes 3 Mrd Pups-System geben zum Dahinvegetieren oder gleich auslöschen. Bin da eigentlich für letzteres (ein menschlicher Spieler würde so einen Major eh nicht mehr spielen wollen, es sei denn, er bekäme Tech geschenkt irgendwie auf dauerhafter Basis (Teilhabe an Entwicklung des Majors).

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Luther Sloan
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Beitrag von Luther Sloan » Samstag 4. August 2007, 20:23

Hmmm, da wäre anzumerken, dass bei dem kürzlich eingebrachten Vorschlag über Flüchtlinge genau dieser Punkt, das Verstecken von Kolonisten mit Kolonialschiffen nach einer Flucht/Evakuierung z.B. infolge einer Borgäquivalent-Invasion wieder auftauchen könnte. DA würde so etwas wieder mehr Sinn ergeben. Da theoretisch jedes System von den Borg angegriffen werden kann und man als Flüchtling nie sicher sein kann, wäre die Option eines Überlebens, sprich Versteckens eines Kolonialschiffes, wieder interessant.
Prinzipiell mag ich so ein Szenario à la Galactica nicht so sehr, aber hier könnte es relevant werden.

DarkCrimson
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Beitrag von DarkCrimson » Sonntag 7. Oktober 2007, 11:34

Hmm, also ich hätte dazu vielleicht noch eine Idee.

Nun da eine Minor-race Mitglied gewurden ist bei einen, kann es dann nicht auch zu einer vermischung der Major und Minor-Race kommen?

Z.b. Menschen + Vulmar = Menmar

Auf jedenfall würden solche Mischlinge auf den Kolonien entstehen, sowas kann man dann ja eigenlich nicht verhindern und naja Spezies können durch diese Vermischung zwar dann halt untergehen. Aber da durch entsteht was neues besseres.

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Beitrag von Malle » Sonntag 7. Oktober 2007, 11:54

Vll. wäre es möglich, "neue" Rassen auf die Art zu "generieren", aber die DNA-Inkompatibilitäten neben anderen geschlechtsspezifischen Unterschieden verbieten einen allzu großen mixbaren Genpool und damit entsprechend große signifikante Neuerschaffungen.

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Beitrag von DarkCrimson » Sonntag 7. Oktober 2007, 12:02

Jedoch könnte dieses Generieren dadurch zu standen kommen da zwei verschiedene Spezies im einen gleichen System Siedeln (Kolonie-System). Da durch würden dann eine neue Randspezies entstehen, die dann nur für dieses Spiel dann existiert.

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Beitrag von Malle » Sonntag 7. Oktober 2007, 12:04

von mir aus, aber was wäre der spieltechnische Effekt daraus? Ein besseres "Verständnis", weniger Abspaltung? Ich halte es sowieso für wahrscheinlicher, dass selbst bei Parallelkolonisierung die beiden Rassen doch in der Mehrzahl getrennt bleiben auf dem Planeten, einfach aus Clan-Denken heraus oder Herdentrieb oder was weiß ich ;).

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Beitrag von DarkCrimson » Sonntag 7. Oktober 2007, 12:09

Naja eigenlich sollten diese Mischlinge zu einen Besseren verständnis zwischen den Spezies führen, aber es könnte aber auch das gegenteil der Fall sein. Da die Mischlinge dann ihren eigenen Weg gehen wollen.

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Re: Entwicklung kleiner Rassen

Beitrag von Luther Sloan » Sonntag 7. Oktober 2007, 14:47

Stimmt zwar prinzipiell schon, aber das ist mehr ein Seitenaspekt und kommt auch ja fast nie irgendwie zum Tragen. Sollten wir auch nicht implementieren, zumal - wie Malle ja schon feststellte - die Frage nach dem Sinn auftaucht.
Man könnte das vllt. als gemeinsames Senatsprojekt (Forschung; Ergründung gemeinsamer Ursprünge, etc.) irgendwo miteinführen - Puste: notierst Du das? :wink:

Generell würde ich aber gegen eine Implementierung solcher Mischrassen oder derartiger Elemente plädieren, da es außer Arbeit eigentlich keinen praktischen Nutzen bringt. Sorry...

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Re: Entwicklung kleiner Rassen

Beitrag von Malle » Dienstag 11. März 2008, 20:10

Finde, kleine nichtvermitgliedete Rassen sollten auch den Zustand eines Bürgerkrieges abh. von ihrer Einstellung (Pazifist sehr selten, war-like oft) bekommen können, d.h. für ne gewisse Anzahl an Runden zwischendurch geht die Entwicklung der Bevölkerungszahl einfach nach unten und zwar ähnlich eines Systembombardements, wobei hier auch noch die Tech eine Rolle bei der Höhe der Verlusten spielen kann (obwohl der 30jährige Krieg mit Schwertern und Pfeil und Bogen auch z.T. richtig verheerend war, muss also nicht tech-abh. sein).

Das kann dann sogar dazu führen, dass ein Minor sich selbst auslöscht. Denke, dass ist 1. realistisch und 2. ziemlich cool, wenn man in ein 50+ System kommt und der Minor hat sich selber ausradiert :lol:. Will auch erreichen, dass man nicht immer warten kann bis Runde 140 und einen super-minor einkassieren kann, sondern dass man auch situationsabh. früher den Minor vermitgliedet.

Man könnte dies aber auch abh. vom Schwierigkeitsgrad oder an- und abschaltbar machen im Sinne eines einstellbaren Realitätsgrades, also Minor Bürgerkriege an/aus oder so ähnlich.

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Re: Entwicklung kleiner Rassen

Beitrag von Malle » Donnerstag 3. April 2008, 18:53

mir kam grad eine weitere Idee, wie wir den Vermitgliedungsprozess etwas feiner untergliedern könnten.

Also folgendes, ich würde beim ersten Vermitgliedungsversuch - bevor über den Antrag entschieden wurde - intern die Gebäude der Minors wie gewohnt ausrechnen lassen, dann aber vergleichen, um wieviel besser diese Gebäude hinsichtlich der Durchschnittstech sind und die Anzahl freier Gebäude bzw. freier Arbeiter festhalten und aufgrund dieser Differenzen die Antragsannahmewahrscheinlichkeit nochmal modifizieren. Je besser die Tech desto schwieriger die Übernahme, ebenso je mehr Gebäude bzw. weniger freie Arbeiter, desto schwieriger. Der Sinn liegt auf der Hand: Hat BotE einen Superminor ausgefeilt, sollte dieser etwas mehr für seine Übernahme verlangen. Der Clou kommt allerdings erst noch. Damit das über eine gewisse Rundendauer auch Sinn macht und nicht beim nächsten Versuch schon wieder ganz anders aussieht, sollte die Verteilung, so wie sie beim ersten Versuch gemacht wurde, in ein temporäres Array kommen. Damit der Speicherplatz nicht zu sehr beansprucht wird und auch die Entwicklung des Minors nicht zu sehr feststeht, wird diese Verteilung verworfen, sobald der Durchschnittstech eine einshöhere Stufe erreicht. Dann beginnt das Spiel von vorn.

Damit hat man denke ich alle Vorteile der alten Regelung (Zufall, wenig Speicherverbrauch der Minors) behalten, aber gleichzeitig etwas mehr Kontinuität reingebracht, was im übrigen auch Neulad-Cheats wegen schlechter Verteilung unbrauchbar macht beim zweiten Versuch, da kann man dann nur die Annahme der Mitgliedschaft "cheaten" oder muss zurückladen zum allerersten Versuch -> Penalty.

Und was am allerwichtigsten ist, man hat auch den Superminor-Gewinn an etwas härtere Bedingungen geknüpft. Ebenso ein Luschenminor, den gibts dann etwas leichter.

Was meint ihr?

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Re: Entwicklung kleiner Rassen

Beitrag von Sir Pustekuchen » Freitag 4. April 2008, 11:46

Oh oh, das sind viele viele Abfragen mehr ;-)

So einfach ist das mal nicht, die Gebäude mit der Durchschnittstech zu vergleichen. Möglich ist aber alles. Die Idee ist im Prinzip gar nicht mal so schlecht. Einfacher wäre es aber, die Annahmewahrscheinlichkeit einfach noch mit dem technologischen Fortschritt der Minorrace zu koppeln. Dafür brauche ich ja nicht unbedingt die Gebäude auf deren System beachten. Somit würden fortschrittliche Rassen immer schwieriger zu holen sein, als rückständige Rassen. Aber macht das überhaupt Sinn? Im Editor kann man schließlich die Bestechlichkeit einer Minorrace einstellen. Damit wird eigentlich die Reaktion auf Geschenke gesteuert. Man könnte dann einfach diesen Wert für alle fortschrittlichen Minors erhöhen. Ich halte das aber nicht für sinnvoll.

Wer natürlich immer ein Spiel neulädt ist selbst schuld. Gegen solche kleinen "Cheats" braucht man aber nichts zu machen. In einem MP Spiel ist es jedenfalls nicht so einfach möglich.

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Re: Entwicklung kleiner Rassen

Beitrag von Malle » Freitag 4. April 2008, 11:54

Ich denke es macht in dem Falle Sinn wo der Minor praktisch besser ist als der Major (und damit eine Vermitgliedung eher in die andere Richtung Sinn macht), und zwar in allen Belangen. Mir geht es primär um die Runde 25 Übernahme der Vulmar mit Tech 4-5 Gebäuden durch die Bank weg, die einen rasant nach vorne katapultieren. Hatte so einen Spielstand letztens und war bei Tech 6 in Runde 115 und damit jedem anderen haushoch überlegen. Ich hätte nur noch Kreuzer en mas pressen müssen und zumindest ein remis gegen alle übrigen Gegner war da schon sicher.

Ich stelle mir des weiteren das ganze auch noch so vor, dass die Bauwerke und deren max. Produktionsleistung, die ja bekannt ist, gegen die max. Gesamt-Produktionsleistung aller Planeten des Majors gegengecheckt wird. Ist die des Majors signifikant schlechter, gibts entsprechende Antragsannahme-Mali. Somit wird verhindert, dass ein Major sich nicht selbst ausbaut, sondern nur expandiert und Superminors schluckt, was irgendwie nicht der Sinn des Ganzen sein kann. Klar, das soll schon klappen so, aber doch mit mehr Creditsaufwand und geringeren Chancen. Hat man erst einmal einen dieser Superminors geschluckt, geht der Rest wegen der verbesserten Werte auch leichter. Ergo wird wie gewünscht nur die Anfangshürde etwas höher gesetzt.

Das ganze geht so ein wenig in die Opportunismus-Schiene, die ich schon mal vorgeschlagen hatte. Der Effekt muss auch nicht so riesig sein, es reicht, wenn es dem Spieler signifikant auffällt, dass, je mehr er reinpowern muss bei einem minor, er auch entsprechend belohnt wird danach mit einem halbwegs passablen System. Man könnte diese Tech-kopplung auch schon für alle anderen Verträge und diplomatischen Interaktionen einbauen. Ich würde sogar so weit gehen, dass man jeden Minor zu Anfang mit einem Zufallstechwert belegt (auch Minuswerte, die dann auf 0 bei früher Übernahme aufgewertet werden). Dieser steigt dann strikt linear mit der Durchschnittstech. Somit wäre die Kontinuität gewährleistet tech-mäßig und für die Verhandlungen.

Ähnlich könnte man auch zu Beginn ein Gebäudekontigent(nur eine Zahl für die Gesamtanzahl an Gebäuden, nicht für alle Arten von Gebäuden, das geht auch nicht wegen der Techabh. mancher Minen etc.) festlegen und pro zusätzlichem Arbeiter, sprich 1 Mrd. mehr Bevölkerung, die Gesamtanzahl der Gebäude ebenso strikt linear um eins erhöhen. Hat der Minor anfangs zu wenig Gebäude, hat er auch später kaum welche. Die Verteilung bleibt wie gehabt zufällig. Es wird nur ab der Maximalzahl gekappt und nicht mehr weiter verteilt. Farmen wären so, da sie (hoffentlich) zuerst ausgewürfelt werden, auch bevorzugt besetzt und generiert.

Im Moment kann man nämlich seine Geschenke nicht oder nur sehr grob "minor-gerecht" verteilen, d.h. man weiß nie so recht, außer wenn man den Techlevel aus dem Minorrace-Editor kennt, wie gut der Minor techmäßig (nicht gebäudemäßig, das weiß man nie) ist. Mit dieser kleinen Rückkopplung würde man schlechtere Systeme etwas leichter bekommen, was auch Sinn macht, denn man weiß oder besser sollte eigentlich wenigstens ein bisschen über den beschenkten Minorplaneten und seine Ausbaustufe Bescheid wissen, was ja im Moment nicht geht, und anhand dieser Information seine Geschenke selektiv und sinnvoller an andere Minors evtl. verteilen kann. Wenn man nun von Anfang an Feedback bekommt anhand der Zähigkeit oder Schnelligkeit der Beziehungssteigerung und Vertragsannahme, ist man da schlauer.

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Luther Sloan
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Tech-Entwicklung Minors/Majors als Grundlage weiterer Entw

Beitrag von Luther Sloan » Dienstag 6. Mai 2008, 17:23

Aha, jetzt habe ich es gefunden... hier könnte es passen.

Servus, nach längerer Zwangsabwesenheit. Ne, keine Sorge, ist nur ein Kurzaufenthalt im Forum. :wink:
"Tempus fugit" gilt weiterhin.

Aber nachdem der Colonel Euch ja schon die halbe Welt versprochen hat (und derzeit per Urlaubssemester erstmal ins Exil geflohen ist), darf ich anscheinend seine Versprechen bezüglich der Tabellen über Rassentechstufen einlösen. Hab ich ja nicht so gern, dass man in meinem Namen Versprechen macht, aber da ich es wahrscheinlich sowieso als Anregung zur Verfügung gestellt hätte, sei es Euch nicht vorenthalten. Natürlich ist das Zeug insbesondere Malle gedacht, der es wohl braucht. Hat eine Weile gedauert, bis es über den großen Teich kam und dann der Zoll, etc. Na ja.

Zur aktuellen Diskussion:
Ja, es sollte für Minors (v.a. "Primitivere") möglich sein, sich selbst im Bürgerkrieg zu schwächen und ggfs. sogar selbst auszuschalten, auch wenn es nicht bei jedem 2. Minor passieren sollte. Eventuell wäre je nach ENtwicklungsgrad auch zu überlegen, wie "schnell" und "reibungslos" eine ANgliederung gelingt. Primitivere Rassen könnten durch die Zurschaustellung militärischer Macht und/oder technologischer Überlegenheit (bei großer Diskrepanz) leichter beitreten, sofern keine ideologischen Hürden dem entgegenstehen und den Effekt wieder negieren.

Ich fürchte aber, dass ein solches Konzept sehr weit ausgearbeitet werden müsste und letztlich viel Arbeit wäre, zumal das dann vom bisherigen Tech-Durchschnittsniveau abgekoppelt werden sollte/müsste, um da mehr Vielfalt in den Tech-Fähigkeiten der Minors zu erlauben.

Auch sollten - die irgendwann später verfügbaren - Zufallsereignisse einen Einfluss auf die Etablierung der Beziehungen zu Minors und auch deren Tech-Entwicklung und damit deren Interessen an evtl. Tech-Geschenken und Absichten der Majors haben.

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