Rotharianer

Alle Diskussionen über die Rassen werden in diesem Bereich geführt
Benutzeravatar
master130686
Kommodore
Kommodore
Beiträge: 1905
Registriert: Montag 21. August 2006, 16:01
Kontaktdaten:

Re: Rotharianer

Beitrag von master130686 » Donnerstag 20. November 2008, 13:08

Dieser Antrieb erinnert mich sehr an mein Modell (http://birth-of-the-empires.de/phpBB3/v ... arzes+Loch).

Vielleicht könnte man ja "mein Modell" (mit fällt keine bessere Bezeichnung ein), also den Gravitationsantrieb für unsere "Vergessenen" verwenden. Funktionieren sollte er ja und da die "Vergessenen" ja technisch sehr weit entwickelt sind, sollten sie ihn auch umsetzen können.


Und in Anlehnung an die "Schildtechnologie" der Yuuzhan Vong könnte man diese Technologie etwas modifizieren um eine ähnliche Technologie zu haben.

So könnten z.B. Schwerkraftgeneratoren an strategischen Punkten des Schiffes platziert sein, die (durch Bündelung) ein Schwerkraftfeld um das Schiff herum erzeugen. Dieses wirkt ähnlich dem Ereignishorizont eines Schwarzen Loches. Also jedes Objekt (egal ob Waffe, Schiff, Asteroid oder sonstwas) was diesem Feld zu nahe kommt (bzw. sich innerhalb des Ereignishorizontes befindet) wird durch die Schwerkraft zerrissen (bzw. im Falle eines Lasers/Phasers zerstreut).

Oder die Antriebstechnologie wird modifiziert, so dass die strategisch platzierten Schwerkraftgeneratoren Raumverzerrungen bzw. Gravitationskanäle rund um das Schiff generieren, die alle einfliegenden Objekte einsaugen die in deren Nähe kommen - natürlich in einem, für das generierende Schiff ungefährlichen, Abstand.

Die Waffentechnologie könnte auch Gravitationskanäle benutzen. Dabei wird ein Kanal erzeugt, die Waffe wird hineingeschickt und taucht unmittelbar vor dem feindlichen Schiff oder sogar in dem feindlichen Schiff wieder auf und tut ihre Wirkung (z.B. explodieren oder generieren einer weiteren Anomalie welches das gegnerische Schiff beschädigt oder zerstört).
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

Benutzeravatar
Malle
Großadmiral
Großadmiral
Beiträge: 6947
Registriert: Montag 13. November 2006, 15:16

Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Donnerstag 20. November 2008, 13:12

Die allgemeine Relativitätstheorie beschreibt den Einfluss von Schwerkraft auf Photonen (Energie und Masse sind ja äquivalent, E=mc² und Gravitation und Beschleunigung sind gleichwertig und nicht voneinander zu unterscheiden, daher verändert sich die Wellenlänge des Lichts unter dem Einfluß der Beschleunigung genauso wie unter dem Einfluß der Gravitation, Stichwort Soldner und Einstein), also eine Ablenkung gibt es schon, nur sie ist vielfach schwächer eben wegen dem c²-Faktor. Ein Lichtstrahl, der knapp neben die Sonne vorbeigeschickt wird, wird von der doch recht massereichen und damit anziehungsstarken Sonne nur um 0,875 Bogensekunden abgelenkt/"gekrümmt". Wenn allerdings eine Masse in Form eines Raumschiffs so nah an der Sonne vorbeigeschickt würde, würde sie unweigerlich in die Sonne hineinstürzen, weil sie nicht ausreichend Geschwindigkeit hat.

Also mir klingt das zu abenteuerlich. Wenn ich so mit schwarzen Löchern (die haben ne Riesenmasse! auch wenn sie nur ganz klein wären mal angenommen es gäbe so künstliche kleine schwarze Löcher) hantieren kann, kann ich auch gleich Sonnen in die Luft jagen bzw. so verschieben, dass sie ihre eigenen Planeten "aufisst". Und warum sollte der Schwerkraftgenerator nur nach außen wirken und nicht nach innen? Kurzum, es ist meiner Meinung nach scifi-Unsinn ;). Es wirft die Relationen von Energie und Masse komplett über den Haufen und sagt, dass man schwarze Löcher planar über eine Schiffsoberfläche legen könnte, die dann auch noch nur gerichtet nach außen wirkt und innen das Schiff ganz lässt. Was für ein Dämmmaterial wurde denn da benutzt und wenn es eins gäbe, warum sollte ich dann als Gegner nicht meine Angriffswaffen damit ausstatten um den Effekt wieder zu negieren? Was ist mit deinen eigenen Schüssen, die du abfeuerst? Warum werden die nicht auch sofort am Anfang schon abgelenkt? Oder haben die so tolle Computer, dass die die Gesamtablenkung zusammen mit dem Schiffsbewegungsvektor genau ausrechnen können und die Effekte der eigenen Ablenkung mit einberechnen können? Außerdem, wenn ich schon Lichtstrahlen einfangen oder ablenken kann, zieh ich mit so einem Schild alle Schiffe so stark an, dass sie wie Geschosse auf mich zufliegen würden (ein schwarzes Loch zieht auch gewöhnliche Masse an, es verschluckt nicht nur Licht ;)) und mein Schiff damit zerstören würden. Auch das interstellare Gas würde sich auf das schwarze Loch konzentrieren und man würde wie ein Ministaubsauger durch die Galaxis fliegen, selbst bei kleinen räumlichen Ausmaßen des schwarzen-Loch-Schilds (denn es muss das mit noch höherer Eigenmasse kompensieren, um Lichtstrahlen genügend ablenken zu können).

Benutzeravatar
master130686
Kommodore
Kommodore
Beiträge: 1905
Registriert: Montag 21. August 2006, 16:01
Kontaktdaten:

Re: Rotharianer

Beitrag von master130686 » Donnerstag 20. November 2008, 14:15

Das "Dämmmaterial" könnte eine Art Kraftfeld sein. Oder es ist ein noch unbekanntes Material oder eine Art Legierung.

Immerhin sind die "Vergessenen" eine sehr fortschrittliche Rasse. Also warum sollte die dann nicht einen Weg gefunden haben? Und "wir" (also die anderen Rassen) müssen es ja nicht verstehen. Und als Gegner kann ich meine Angriffswaffen damit nicht ausstatten weil ich die Technologie noch nicht habe und/oder nicht verstehe bzw. sie nicht kompatibel ist.

Zudem is das Schwarze Loch ja nur sehr klein, die davon ausgehenden Gravitationswellen sind also nicht sehr groß. Die benötigte Energie wird ja erst durch die auftreffenden Teilchenpaare erzeugt.
UND Gravitationswellen können genauso wie andere Wellen "reflektiert" und gebündelt werden (ähnlich wie Licht in einem Diamanten), man benötigt lediglich das richtige Material (und nur weil wir es noch nich kennen heißt es nich, dass es nich existiert).


Zumal müssten die schwarzen Löcher ja nich "auf" der Schiffsoberfläche sein. Sie könnten ja in entsprechenden "Kammern" in einem gewissen Abstand zum Schiff platziert sein (Aufbau z.B. ähnlich dem Magog-Weltenschiff aus Andromeda).


Und was die Relativitätstheorie angeht: In einigen Punkten wurde sie ja bereits widerlegt und in anderen teilweise. Es gibt also keine Garantie dass sie zwangsläufig in den noch nicht widerlegten Teilen "stimmt".

Das is zwar auch nur Sci-Fi, aber als "Beleg" könnte man die Tollaner aus Stargate nehmen. In der ersten Folge wo sie auftreten unterhält sich Narim mit Sam und Sam versucht ihm zu erklären was Quantenphysik ist. Als er es verstanden hatte, sagte er er habe dies studiert (bei ihnen hieß es Quillibrium-Physik), "neben anderen Irrtümern der Elementarwissenschaft".

Worauf ich hinaus will: In Stargate sind die Tollander technologisch ~500 Jahre weiter als die Menschen. Und für wie schlau auch immer sich die Menschen halten, allein die Geschichte hat schon zig Mal bewiesen, dass Dinge/Theorien, die in der Wissenschaft als "fest" und "bewiesen" galten, sich als teilweise oder komplett falsch erwiesen.


Außerdem: Dafür ist es ja Science Fiction, damit auch Dinge möglich sind die sonst unmöglich sind.
Oder kannst du, mit der heutigen Wissenschaft, den BotE-Antrieb (also den "konventionellen", den die 6 Majors und die Minors verwenden) erklären? Bzw. so erklären, dass es keinen Widerspruch z.B. zur Relativitätstheorie gibt?
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

Benutzeravatar
Malle
Großadmiral
Großadmiral
Beiträge: 6947
Registriert: Montag 13. November 2006, 15:16

Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Donnerstag 20. November 2008, 16:31

Ich will aber eine Scifi die sich nicht beißt mit den normalen Gegebenheiten, wie wir sie jetzt schon kennen. Und ich will eine, die logisch unsere Erfahrungswelt (die nunmal messbar ist und die allgemeine Relativitätstheorie gilt ja bei uns in bisher allen Fällen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_ ... ätstheorie (wer hat denn den Schwachsinn behauptet, dass die ART widerlegt wurde?)) beinhaltet. Das ist das Wesentlichste (und Logischste, wenn man mal kurz drüber nachdenkt) einer allumfassenden Theorie oder einer Theorie, die besser sein soll als eine andere, sie muss für die gleichen Phänomene, die mit der alten erklärt wurden, auch Erklärungen bereitstellen, die sich nicht logisch beißen. Die Relatitätstheorie z.B. beinhaltet Newtons Mechanik als Grenzfall, nämlich in dem Fall, dass die Geschwindigkeiten, mit denen sich Teile bewegen, sehr viel kleiner als die Lichtgeschwindigkeit sind und somit der Gamma²/c² Term in der Lorentztransformation ungefähr 1 ist, im Grenzfall dann 1 und somit wir die gleichen Gesetze haben.

Eine dünne Schwarzloch-Schicht, wie sie dir vorschwebt, muss mindestens halbe Wellenlänge des Lichtes/Lasers, was sie filtern will, an Länge aufweisen, d.h. eine gewisse Ausdehnung hat sie. Ansonsten würde der Lichtstrahl durch sie durchtunneln und nur ungenügend abgelenkt werden.

Nochmal zum Mitschreiben: Licht=Welle und Teilchen -> es gibt kein wirkliches Auftreffen -> Schwarzes Loch kann nicht "klein" sein, sondern muss eine komplette Fläche füllen -> Tunneleffekt wird auch hier noch Teilchen durchlassen -> Schwarzes Loch muss zumindest etwas Volumen haben, Schiff hat meist mehrere hundert Meter Länge und damit Durchmesser (Neutronensterne haben nur 20 kilometer Durchmesser und ziehen an Materie wie wahnsinnig) -> unglaubliche Anziehungskraft auf andere Schiffe und Objekte im Weltraum -> diese Schiffe/Asteroiden/sogar Planeten werden wie von einem Powermagneten rasend schnell auf die Schwarzlochoberfläche angezogen und zerschellen daran -> Schwarzes Loch wächst -> Dämmmaterial bricht irgendwann ein -> keine Weltraumreisen mit so einem Schild möglich.

Nun mag man einwenden, man hätte einen Weg gefunden Materieanziehung bei schwarzen Löchern zu verhindern und nur Strahlung anzuziehen -> Damit entstünde Möglichkeit durch einen großen runden Schild um eine Sonne ihre komplette Strahlung einzufangen -> Einfrieren/Unfruchtbarmachung aller Planeten.

Siehst du was das für Konsequenzen hätte, einfach aus den logischen Annahmen heraus. Sowas kannst du nicht wirklich wollen. Jede Tech, die du irgendwie zusammenklabusterst, kann potentiell ne Superwaffe generieren, mit deren Hilfe das Spiel praktisch schon gewonnen ist.

Das Material was die Vergessenen nennen ist einfach ein polymorphes organisches formwandlerisches Zeugs, was durch seine hohe Morphologität Tarnung erlaubt (diese formwandeln hilft aber nicht gegen feindlich Schilde, da die Energie dabei sich nicht verändert, daher kann man höchstens Torpedos damit tarnen, aber ob das Sinn macht bei der kurzen Flugzeit?) und hohe Energiekapazität (allerdings nicht bei hohen Intensitäten, nur langzeittechnisch gesehen, also untauglich als Schild) hat und damit gut Strahlung geringer Intensität (normale Scanstrahlung ist niederenergetisch, Tachyongitter ausgenommen) absorbiert und auch umlenken kann. Aber sicher kein schwarzes Loch ähnliches Material, was Strahlung deflektiert und Materie nicht anzieht. Wüsste gar nicht, wozu man sowas erfinden sollte. Dafür hat man doch den Magnetismus, der bestimmte Materialien anzieht, andere nicht und gut deflektierend auf EM-Strahlung wirkt. Lieber tüftelt man da weiter dran rum als etwas herzunehmen, was mit jeder Materie wechselwirkt und mit jeder Strahlung.

Ein Kraftfeld von solcher Art müsste eine Riesenenergie aufbringen, nämlich die z.B. des Kraftfeldes eines Neutronensterns als Minimum. Das sind mehr als die üblichen 100.000 Terawatt und wenn ich so ne Energie aufbringen kann, dann sind alle konventionellen Waffen der anderen Rassen mit einem Schlag nutzlos und verpuffen an diesem Kraftfeld wie ne Seifenblase an Metall.

Gravitationswellen wurden bisher noch nicht entdeckt, also weiß man auch nicht ob sie reflektierbar sind. Ob die schwarzen Löcher auf der Schiffsoberfläche sitzen oder etwas darüber spielt keine Rolle. Je weiter weg, umso schlimmer sogar noch, weil man muss sie ja irgendwie dort befestigen und halten, was Energie kostet.

Wenn man das Totschlagargument 500 Jahre weiter benutzt sollte man sich eins vor Augen halten, die Energiebilanz muss immer stimmen, sonst gibts Logikfehler. Mit schwarzes-Loch-Gravitationskompensatoren erzeuge ich wahnsinnigen Energiebedarf. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass jemand irgendeinen findigen Mechanismus erfunden hat, mit dem man die Energie um 20 10er-Potenzen reduzieren und damit für gewöhnliche Fusionsreaktoren lieferbar machen kann, so muss ich mir die Frage stellen, wieso kann man dies nicht offensiv benutzen und meine Projektilwaffen z.B. um dieselben 20 10er-Potenzen energiereicher diesmal machen, also einen inversen Effekt nutzen und somit den Gegner mit kleinen schwarzen Löchern beschießen. Vll. ist das ja gerade ne ganz tolle Sache: Nur ich hab ein Kraftfeld, was mich schützt, der Gegner also nicht, was mache ich da? Genau ich fliege ganz dicht an ihn ran und werf die Schilde teilweise ab, so dass der aufgefressen wird davon. Oder ich ramme ihn ganz einfach. Wenn hochenergetische Strahlung verschluckt wird, dann sicher auch ein Schiff, was man ja in Strahlung umwandeln kann (Materie kann man immer in Strahlung umwandeln) und dann muss ich nur kurz gucken, wie die Energiedifferenz aussieht und stelle fest, och, ich kann praktisch unbegrenzt Schiffe rammen mit meinem Schild und das juckt den überhaupt nicht.


Die Sache mit dem Antrieb erklären wir ähnlich wie Star Trek mit einem erweiterten Raum, nicht notwendigerweise Subraum zu nennen, sondern es sind eine oder mehrere Dimensionen des Universums (Dimensionen im Sinne der String- und anderer Theorien), die sich ausrichten lassen, sofern kein punktueller Massenpeak im Umkreis von mehreren Parsecs eine Raumkrümmung verursacht, und eine Beschleunigung entlang eines Weges im Raum erlauben/bewirken (wie das genau geht, ist Zukunftsmusik, wichtig ist nur, dass wir keinen Exploit dabei erzeugen, keine anderweitige Verwendung als im Antrieb zulassen, keine bekannten Phänomene tangiert werden und der Energiebedarf realisierbar bleibt mit Fusionsreaktoren), wobei dunkle Materiebänder bremsen und auch größere homogen-ansteigend-verlaufende Interstellargasansammlungen Bremswirkung haben, aber die Beschleunigungs"blase" nicht zerstören. Die Beschleunigung selbst funktioniert auch nicht wie in Star Trek instantan von 0 auf 100 sondern eher wie in Star Wars nach einer gewissen Phase der "Ruhe". D.h. wenn ein anderes Schiff (ein eigenes in der Flotte oder ein feindliches) sich während dieser relativ langen Phase bewegt, kommt die Blase nicht zustande. Somit verhindert man mehrere Dinge. Erstens einmal werden durch Rotation in Sonnensystem "Sprünge" aus und direkt in diese hinein verhindert. Man muss erst etwas rausfliegen (hat Auswirkungen auf Rückzugsbefehl und -erfolgswahrscheinlichkeit). Zweitens kann man dies nicht als Offensiv- oder Defensivbeschleunigungsteil einsetzen, was mir etwa Projektile beschleunigt auf den Gegner wirft oder Strahlung abschwächt, denn Bewegung lässt die Bündelung und Blasenbildung nicht stattfinden. Ein Gegner kann den anderen zumindest ne ganze Zeit lang (wenn sein Sublichtantrieb nicht zu schwach ist im Vergleich zum anderen Schiff) damit effektiv am Rausspringen hindern, bis dieser eine genügende Distanz rausgeflogen hat, damit die Blase sich bilden kann.
Damit hab ich zwar auch scifi im Grunde betrieben, aber zumindest beißt sich das nicht so mit dem was wir heute kennen. Es stecken keine bekannten Phänome wie das schwarze Loch dahinter und ich hab mir die Mühe gemacht, es so zu gestalten, dass es nicht als Waffe/Schild/Sonnenvernichter (z.B. durch Bildung einer Blase um die Sonne -> Geht nicht wegen Rotation der Planeten drumherum, bei Sonnen ohne Planeten würde es gehen, allerdings mit sehr hohem Energieaufwand, weil die Blase sehr groß gemacht werden muss) fungieren kann und der Energieaufwand so gewählt werden kann (weil keine bekannten Effekte damit noch erklärt werden müssten), dass er mit einem Material wie Deritium, was als Medium sprich Steuermaterial der anderen Dimensionen fungiert, und normalen Energieoutputs erklärt werden kann.

Benutzeravatar
master130686
Kommodore
Kommodore
Beiträge: 1905
Registriert: Montag 21. August 2006, 16:01
Kontaktdaten:

Re: Rotharianer

Beitrag von master130686 » Donnerstag 20. November 2008, 16:59

Ok, dann halt nich - war ja auch nur eine Idee.

Dennoch bleibe ich der Meinung, dass das was wir heute wissen (oder zu wissen glauben) entweder komplett oder zumindest teilweise (und nicht nur ein kleiner Teil) falsch ist.
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. (Otto Fürst von Bismarck)

Benutzeravatar
MTB
Flottenkapitän
Flottenkapitän
Beiträge: 683
Registriert: Donnerstag 12. Juni 2008, 15:37
Wohnort: Frankfurt

Re: Rotharianer

Beitrag von MTB » Donnerstag 20. November 2008, 17:04

Malle hat geschrieben:Die Sache mit dem Antrieb erklären wir ähnlich wie Star Trek mit einem erweiterten Raum, nicht notwendigerweise Subraum zu nennen, sondern es sind eine oder mehrere Dimensionen des Universums (Dimensionen im Sinne der String- und anderer Theorien), die sich ausrichten lassen, sofern kein punktueller Massenpeak im Umkreis von mehreren Parsecs eine Raumkrümmung verursacht, und eine Beschleunigung entlang eines Weges im Raum erlauben/bewirken (wie das genau geht, ist Zukunftsmusik, wichtig ist nur, dass wir keinen Exploit dabei erzeugen, keine anderweitige Verwendung als im Antrieb zulassen, keine bekannten Phänomene tangiert werden und der Energiebedarf realisierbar bleibt mit Fusionsreaktoren), wobei dunkle Materiebänder bremsen und auch größere homogen-ansteigend-verlaufende Interstellargasansammlungen Bremswirkung haben, aber die Beschleunigungs"blase" nicht zerstören. Die Beschleunigung selbst funktioniert auch nicht wie in Star Trek instantan von 0 auf 100 sondern eher wie in Star Wars nach einer gewissen Phase der "Ruhe". D.h. wenn ein anderes Schiff (ein eigenes in der Flotte oder ein feindliches) sich während dieser relativ langen Phase bewegt, kommt die Blase nicht zustande. Somit verhindert man mehrere Dinge. Erstens einmal werden durch Rotation in Sonnensystem "Sprünge" aus und direkt in diese hinein verhindert. Man muss erst etwas rausfliegen (hat Auswirkungen auf Rückzugsbefehl und -erfolgswahrscheinlichkeit). Zweitens kann man dies nicht als Offensiv- oder Defensivbeschleunigungsteil einsetzen, was mir etwa Projektile beschleunigt auf den Gegner wirft oder Strahlung abschwächt, denn Bewegung lässt die Bündelung und Blasenbildung nicht stattfinden. Ein Gegner kann den anderen zumindest ne ganze Zeit lang (wenn sein Sublichtantrieb nicht zu schwach ist im Vergleich zum anderen Schiff) damit effektiv am Rausspringen hindern, bis dieser eine genügende Distanz rausgeflogen hat, damit die Blase sich bilden kann.
Damit hab ich zwar auch scifi im Grunde betrieben, aber zumindest beißt sich das nicht so mit dem was wir heute kennen. Es stecken keine bekannten Phänome wie das schwarze Loch dahinter und ich hab mir die Mühe gemacht, es so zu gestalten, dass es nicht als Waffe/Schild/Sonnenvernichter (z.B. durch Bildung einer Blase um die Sonne -> Geht nicht wegen Rotation der Planeten drumherum, bei Sonnen ohne Planeten würde es gehen, allerdings mit sehr hohem Energieaufwand, weil die Blase sehr groß gemacht werden muss) fungieren kann und der Energieaufwand so gewählt werden kann (weil keine bekannten Effekte damit noch erklärt werden müssten), dass er mit einem Material wie Deritium, was als Medium sprich Steuermaterial der anderen Dimensionen fungiert, und normalen Energieoutputs erklärt werden kann.
Du hast angefangen ...
Bewegung in welchem Bezugssystem "stört" den Aufbau der Blase?
Oder meinst Du "Beschleunigung"?
Besser ein lebender Feigling als ein toter Held

Benutzeravatar
Malle
Großadmiral
Großadmiral
Beiträge: 6947
Registriert: Montag 13. November 2006, 15:16

Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Donnerstag 20. November 2008, 18:30

Die Meinung, dass alles komplett falsch ist, teile ich nur in dem Fall, dass wir in einer Matrix (der Film) artigen Simulation leben, dann ist natürlich alles möglich. Ansonsten bin ich der Meinung, dass Dinge nicht einfach völlig falsch sein können, die man experimentell nachweisen kann, sie sind vermutlich nur Grenzfall einer höherwertigen Theorie.

Raumkrümmung durch große Massepeaks (also Planeten und Sterne) stört die Fortbewegung der Blase (Verlangsamung->Nebelfelder und Röntgenpulsarfelder auf der galaxy map reduzieren die Geschwindigkeit beim Durchflug, man braucht also länger um den Sektor zu durchqueren) und ganz allgemein Beschleunigung von Objekten mit Massen > 100 Tonnen (modulo der Galaxienbewegung, die zu großräumig und homogen ist), also im allgemeinen reichen dazu schon beschleunigende oder mit konstanter Geschwindigkeit umherfliegende Raumschiffe, da das beschleunigte Bezugssystem die rotierende Galaxiescheibe darstellt. Diese Beschleunigungen und Raumkrümmungen haben eine auflösende Wirkung auf die Strings in den anderen Dimensionen. Möglich ist hier, dass leistungsfähigere Computer in hohen Techs besseres Handling erlauben, indem das Deritium als Steuerelement in eine Kaskade von Zuständen angeregt werden kann, dass bis zu einem gewissen Grad Störbewegungen fehlerkorrigieren und Blasenzustandsänderungen kompensieren kann. Eine Flotte muss übrigens daher komplett in Ruhe sein und gleichzeitig "springen", sonst klappt das nicht.

In den Leerräumen der Galaxiescheibe (oder homogen mit heller oder dunkler Materie gefüllten Zwischenräumen zwischen den Sternen) ist ein irgendwie geartetes Dimensionsspringen möglich, d.h. in der 4-dimensionalen Raumzeit wird nicht beschleunigt, sondern es werden Strings geknüpft, die eine netzartige Struktur um den Raumzeit-Kontainer legen und diesen über die anderen Dimensionen beschleunigt supraleiten. Dabei steckt die nötige Energie in den Strings, durch die homogene Struktur des zurückgelegten Raumzeitweges (das sprichwörtliche Nichts zwischen den einzelnen Sternen) wird aber effektiv keine Energie verbraucht, man bewegt sich topologisch entlang einer 4-dimensionalen Hyperebene im 5-dimensionalen Raum (oder eine 4-dim. Untermannigfaltigkeit einer 11-dim. Mannigfaltigkeit): http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperebene (da ist es ganz unten schön erklärt). Wobei es hier egal ob und wieviel Energie verbraucht wird. Hauptsache ich kann "in die höhere Dimension hüpfen", hab dort einen Antrieb(Deritium+Strings) und kann mich dort freibewegen (in gewissen zusammenhängenden Bahnen), d.h. auch wieder auf die Untermannigfaltigkeit zurückkehren, nur diesmal an einer anderen Stelle. Beschleunigte Störbewegung und Massepeaks würden in den Fall bedeuten, dass ich im höherdimensionalen Raum die Strings zu dem Zeitpunkt an Integrität verlieren und die Blase zerfließt bevor sie entsteht, sprich die schützende Anordnung um den Raumzeitcontainer nicht vom Deritium induziert werden kann.

Orco
Kapitän
Kapitän
Beiträge: 481
Registriert: Montag 29. Oktober 2007, 11:21

Re: Rotharianer

Beitrag von Orco » Freitag 21. November 2008, 00:05

oha oha.. hab mir das jetzt nicht alles durchgelesen. Aber eigentlich meinte ich überhauptnicht diesen unsinn mit den schwarzen löchern das find ich auch unfug und untrealisierbar.
mir ginng es eher um die herstellung der schiffe. Das Corallen in schiffsform wachsen. Diese reichern mineralien an und erstellen so eine steinerne hülle auf der sich andere lebewesen ansiedeln können.
Ausserdem legen die Corallen tierchen "Leitungen" Aus nerven bahnen und nahrungs versorgung für die anderen tiere.
Diese schiffe sind dann eine kolonie aus verschiedenen tieren die verschiedene aufgaben nachgehen. Von der nahrungsversorgung über lebenserhaltung und großhirn das alles kontroliert zu waffen die in irgend eine form ballern. Vieleicht eine art käfer die kristalle in sein leib angereichert hat und so ein phaserstrahl emitieren kann.

Also keine Computer. Dieses lebewesen muss instinktiv reagieren und lehrnt erst wie es seine teile zu koordinieren kann. Nix wird "Berechnet".

Diese schwarze loch unfug ist mir auch arg suspeckt. Auch das sie Plasma kugeln ins all schleudern ist unfug diese würden nicht lange plasma kugeln bleiben und zu steinklumpen werden.
Aber das ist das schöne an diese sci fi märchen von star wars da muss nicht immer alles so wissenschaftlich zugehen wie in anderen serien.


ebenso fällt mir da grade stargate Atlantis ein. Die Wraith haben auch gewachsene lebende schiffe. Die aus einem zentralen wesen erschaffen wurde.

Was ich bisher gelesen habe von euch klang es irgendwie das ihr euch so schwabbelige fleischklöpse als schiffe vorstellt.
Mit den vong wollte ich auf eine andere konstruktions art hinweisen die doch recht einfach zu erklären ist.
Corallen kolonien die mineralien anreichern und so eine feste hülle bilden können. Und auch nahrungsversorgung für die "geräte tiere".

Vergesst bitte mal schnell diesen schwarze loch unfug

Benutzeravatar
Malle
Großadmiral
Großadmiral
Beiträge: 6947
Registriert: Montag 13. November 2006, 15:16

Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Freitag 21. November 2008, 08:08

Gut, wer märchenhaftes mag, der ist bei Star Wars in der Tat optimal zuhause. Ich weiß jetzt nicht inwiefern wir das bei uns wollen. Ich wollte eigentlich ein halbwegs wissenschaftlich konsistentes (wenn auch natürlich nicht beweisbar reales) Konzept, in der es kaum bis gar keine Widersprüche gibt.

Was mir an der organischen, belebten Hülle mißfällt ist die Vakuumfestigkeit. Wie schaffen es die Tiere, zu leben und gleichzeitig diesen krassen Unterdruck und auch die Beschleunigungen bei der Raumfahrt auszuhalten. Ich mein okay, irgendwie kann man sich die äußersten Raumschiffepithelzellen mit ner titanangereicherten Membran umschlossen vorstellen, das wär sogar noch logisch und dann würden die Schiffe auch Titan kosten, das man in die Nahrungskette der Viecher einschleusen muss.

Im Grunde spricht dann doch nix dagegen. Hauptsache es kostet alles genauso Ressourcen wie für die anderen Rassen auch (Balancing).

Benutzeravatar
MTB
Flottenkapitän
Flottenkapitän
Beiträge: 683
Registriert: Donnerstag 12. Juni 2008, 15:37
Wohnort: Frankfurt

Re: Rotharianer

Beitrag von MTB » Freitag 21. November 2008, 08:30

Warum braucht man bei dem Konzept "Deritium"?
Besser ein lebender Feigling als ein toter Held

Benutzeravatar
MTB
Flottenkapitän
Flottenkapitän
Beiträge: 683
Registriert: Donnerstag 12. Juni 2008, 15:37
Wohnort: Frankfurt

Re: Rotharianer

Beitrag von MTB » Freitag 21. November 2008, 08:37

Malle hat geschrieben:Was mir an der organischen, belebten Hülle mißfällt ist die Vakuumfestigkeit. Wie schaffen es die Tiere, zu leben und gleichzeitig diesen krassen Unterdruck und auch die Beschleunigungen bei der Raumfahrt auszuhalten. Ich mein okay, irgendwie kann man sich die äußersten Raumschiffepithelzellen mit ner titanangereicherten Membran umschlossen vorstellen, das wär sogar noch logisch und dann würden die Schiffe auch Titan kosten, das man in die Nahrungskette der Viecher einschleusen muss.
Na ja, wenn die Korallen künstlich sind, hast Du hier einfach funktionierende Nanotechnik - die alles mögliche verarbeiten kann. Wenn man es schafft, Organismen zu züchten die Schwermetalle etc. verarbeiten können.
Wobei das "basteln" solch einer Kolonie High high high Tech wäre - soooo gross, dass Du ein komplettes Raumschiffdesign abspeichern kannst kann das Genom ja gar nicht sein, also musst Du tricksen - bsp. eine komplette, sich selbst erhaltende Ökosphäre erschaffen deren Produkt Raumschiffe sind, wo die Information dann nicht nur in einem Genom sondern im Gesamtsystem abgelegt ist.
(off topic: bei den meisten "Nanotechnik" Romanen frag' ich mich eh' immer: "wie programmieren die das? Und wo ist die Info abgelegt?")
Besser ein lebender Feigling als ein toter Held

Benutzeravatar
Lord111
Offizier
Offizier
Beiträge: 143
Registriert: Samstag 8. November 2008, 13:48

Re: Rotharianer

Beitrag von Lord111 » Freitag 21. November 2008, 12:54

Ich hab nur einen solchen Roman gelesen. Die DNA ist ja auch im Grunde genommen, so viel ich weiß, eine Bauanleitung, so wie eine Skizze...bzw., was ich übrigens extrem cool finde, eine Hälfte einer Skizze plus ein "für den Rest siehe 1.Teil gespiegelt um die Y/Z-Achse.
Ein Computerprogramm sagt ja auch dem Prozessor, was es tun muss. So ähnlich, glaub ich ist das auch mit DNA und der Biomasse. Die Biomasse ist das, was den Prozess durchführt, die Infos, was sie machen soll, ala

#using irrlicht.bio.real

int main ()
{
DO
eat bioware [or other RPG Producers ;-) ]
produce biovertex (X axis/ y axis);
repeat with (X + 1/ Y + 1);
etc.;
mirror (Y/Z axis);
execute Zellteilung.exe;
LOOP WHILE[bis] age = almost dying;
}
stehen im Genom

Jede Kommandozeile würde da in etwa für einen Teil des Genoms stehen.
Und in der Nono-Tech können sie in das Genom eingreifen (mit von anderen Genomen geklauten Codezeilen) und so einzelne Codezeilen überschreiben. Z.B. eat bioware OR metall
Und so könnte man dann glaub ich durch biozellen zu richtigen kleinen maschinen machen.

Vielleicht kann Malle das ja besser erklären. Vielleicht hat er ja nicht nur ein scheinbares Diplom in Astro-Physik sondern auch in Artificial-Biology ;-)
Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen.

Benutzeravatar
MTB
Flottenkapitän
Flottenkapitän
Beiträge: 683
Registriert: Donnerstag 12. Juni 2008, 15:37
Wohnort: Frankfurt

Re: Rotharianer

Beitrag von MTB » Freitag 21. November 2008, 13:00

Lord111 hat geschrieben:Ich hab nur einen solchen Roman gelesen. Die DNA ist ja auch im Grunde genommen, so viel ich weiß, eine Bauanleitung, so wie eine Skizze...bzw., was ich übrigens extrem cool finde, eine Hälfte einer Skizze plus ein "für den Rest siehe 1.Teil gespiegelt um die Y/Z-Achse.
Ein Computerprogramm sagt ja auch dem Prozessor, was es tun muss. So ähnlich, glaub ich ist das auch mit DNA und der Biomasse. Die Biomasse ist das, was den Prozess durchführt, die Infos, was sie machen soll, ala

#using irrlicht.bio.real

int main ()
{
DO
eat bioware [or other RPG Producers ;-) ]
produce biovertex (X axis/ y axis);
repeat with (X + 1/ Y + 1);
etc.;
mirror (Y/Z axis);
execute Zellteilung.exe;
LOOP WHILE[bis] age = almost dying;
}
stehen im Genom

Jede Kommandozeile würde da in etwa für einen Teil des Genoms stehen.
Und in der Nono-Tech können sie in das Genom eingreifen (mit von anderen Genomen geklauten Codezeilen) und so einzelne Codezeilen überschreiben. Z.B. eat bioware OR metall
Und so könnte man dann glaub ich durch biozellen zu richtigen kleinen maschinen machen.

Vielleicht kann Malle das ja besser erklären. Vielleicht hat er ja nicht nur ein scheinbares Diplom in Astro-Physik sondern auch in Artificial-Biology ;-)
Das meinte ich mit "funkltionierender Nanotechnik". Nur funktioniert das mit der DNA nicht so einfach wie mit einem (linearen) Computerprogramm; wenn die Jungs und Mädels von der Bioforschung mal rausgefunden haben wie's wirklich geht hagelt's Nobelpreise (siehe http://www.kliniken.de/lexikon/Medizin/ ... lhard.html + folluw ups).
Besser ein lebender Feigling als ein toter Held

Xenox
Offizier
Offizier
Beiträge: 154
Registriert: Dienstag 25. März 2008, 18:44

Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Freitag 21. November 2008, 17:23

Nachdem ich mir jetzt ne Weile angesehen habe (und ein paar Anläufe brauchte, um alle Standpunkte zu verstehen :wink: ), bin ich der Meinung, dass ihr es euch entschieden zu kompliziert macht.
Die Rotharianer nutzen, wie gesagt, eine Mischung aus Bio und Technik, und deshalb hat da ein Korallenschiff meiner Meinung nach, nichts zu suchen. Auch "lebende" Schiffe passen nicht wirklich in das Bild der Rotharianer, da es doch ein wenig zu abgehoben für einen Major ist.

Ich würde eher sagen, dass die Rotharianer einfach ganz gut darin sind, Dinge biologisch nachzubauen und sie so leistungsfähiger zu machen. (Kabel=Nervensystem, usw.) der Antieb funktioniert immer noch, wie bei allen anderen Rassen und das Schiff ist auch keine Lebensform, sondern hat höchsten einen (auf neuronen oder sonstwas basierenden) Computer.

Zum Thema Tarnsystem, kann man sich das auch ganz einfach machen:

Die Panzerung der Schiffe (Titan, Duranium...) ist mit einer dünnenschicht biologischem, sich selbst replizierendem Material bedeckt. Dieses Material ist eine Erfindung der Vergessen und ermöglicht sämtliche Strahlung zu verschlucken oder umzulenken, sowie sämtliche austretenden Spuren zu Zerstreuen.
Diese Tarnschicht sorgt für die unnatürlich grüne Farbe der Rotharianischen Schiffe. (Ha, passt doch alles zusammen, oder? :mrgreen: )

Die anderen Rassen kapieren den Aufbau einfach nicht, und schaffen es nicht, die Technik der Rotharianer nachzuahmen. Fertig :wink:

Benutzeravatar
Malle
Großadmiral
Großadmiral
Beiträge: 6947
Registriert: Montag 13. November 2006, 15:16

Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Freitag 21. November 2008, 19:04

Deritium braucht man immer, MTB, egal ob man Orcos Vorschlag nimmt oder meinen, ich glaub bei Orcos Star Wars Vorschlag ist der Antrieb gar nicht mehr speziell erwähnt, jedenfalls ist es für die Strings-Anordnung und -Steuerung wichtig.

Gebe Xenox vollkommen recht.

Antworten

Zurück zu „Races“