Rotharianer

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Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Mittwoch 19. November 2008, 18:45

Wo stand das denn?
Wurde das irgendwo schonmal in dieser Form erwähnt?

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Malle
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Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Mittwoch 19. November 2008, 19:15

Das wäre ja ein klassisch mizarianisches Verhalten. Meinst du das wär was für die Rotharianer..?

Also ich denke eher dass es eine Schande wäre, Kontrolle freiwillig abzugeben. Unabhängigkeit und Eigenständigkeit sind ein Grundwesenszug der Rotharianer, deswegen wollen sie ja niemanden in ihr Territorium fliegen lassen.

Das war n Scherz oder? :lol:

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Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Mittwoch 19. November 2008, 19:19

Natürlich. Deswegen hat mich das ja so irritiert. Man denke nur daran, was passiert, wenn man man einem Wespennest zu nahe kommt. :shock:
So in etwa sollten die Roths auf ne Invasion reagieren :mrgreen:

btw: Bekomme die Rassenübersicht wahrscheinlich noch heute fertig. Ich musste mich einfach ein bisschen ablenken.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Mittwoch 19. November 2008, 19:31

Rotharianer
Bild

Physiologie:

Die Rotharianer gehören zu den Insektoiden und dem entsprechend in vielem den Körperbau von Insekten ähnlich. Sie sind etwas kleiner als Menschen, haben einen meist grünen Chitinpanzer, sowie insektenartige Flügel.
Über ihre inneren Organe oder den genaueren Körperbau ist weiterhin nicht sehr viel bekannt.


Geschichte:

(offizieller Eintrag: ) Die Geschichte der Rotharianer ist unbekannt.
(inoffizieller Eintrag: )
In der früheren Geschichte entsandte eine Rasse, die sich selbst „die Vergessenen“ nannte, ein Erkundungsschiff, um Rotharius auszukundschaften. Die Vergessenen scheinen Nomaden zu sein, die auf ihrem Weg von System zu System ganze Planeten unfruchtbar hinterlassen. Sie hielten die Rotharianer für primitive Lebensformen, da sie kein Humanoiden waren und löschten sie fast vollkommen aus. Nur 5% der damaligen Bevölkerung überlebte, tauchte unter, bis sie aus dem Verborgenen zuschlugen und die Eindringlinge, die sich in falscher Sicherheit wogen und auf der Oberfläche landeten, empfindlich trafen. In einer planetenweiten "Nacht und Nebel-Aktion" gelang es den Rotharianern alle Vergessenen zu töten und sogar einige ihrer Technologien zu kopieren.Die auf Rotharianischen Schiffen und in der Architektur verwendete Biotechnologie beispielweise, basiert auf dem Wissen der Vergessenen.
Dieses Ereigniss wird später als die Begründeung des Rotharianischen Sternenverbundes in die Geschichte eingehen, da dies der erste Moment, war in dem sich die gesamte Bevölkerung zusammenschloss und gemeinsam gegen einen übermächtigen Feind kämpfte.

Gesellschaft und Politik:

Die Rotharianische Gesellschaft ist auf einzelne Schwärme gegründet, an dessen Spitze jeweils eine Schwarmkönigin steht. Die Interessen aller Schwärme werden im Schwarmnetzwerk diskutiert, welches das politische Zentrum des Rotharianischen Sternenverbundes darstellt.
Im Falle einer Gefahrensituation scheinen die sonst individuell agierenden Rotharianer sich auf ihre instinktive kollektive Intelligenz zu verlassen, um eine perfekte Ordnung zu halten. Für gewöhnlich hat ein Rotharianer ein starkes Ehrgefühl gegenüber seinem Schwarm, das ihn die Befehle der Schwarmkönigin befolgen lässt. Im Falle großer Zwietracht haben Zeugen von einer Verschlechterung der Organisation bis hin zu der Abtrennung einzelner Drohnen von Schwarm berichtet.


Über die Politik der Rotharianer liegt ein Schleier der Verborgenheit.
Sie gehen ungern Verträge mit anderen Rassen ein und neigen dazu, diese freier zu interpretieren, als der Gegenseite lieb ist. Auch Vertragsbrüche sind niemals auszuschließen. Generell gilt jedoch Folgendes:
Egal wie ein Rotharianer handelt, er tut dies nie zu seinem Nachteil.

Kultur und Sprache:

Über die Kultur der Rotharianer ist nichts bekannt, auch wenn sie etwas Vergleichbares zu haben scheinen.
Die Sprache der Rotharianer ist für Humanoide unaussprechlich und besteht aus Klicklauten und kurzes abgehackten Tönen. Bis jetzt beruhte jeglicher Kontakt auf Computerbasis.


Technologie:

Die Rotharianer hüten ihre Technologie eifersüchtig und sind stets bemüht ihr Wissen auszudehnen, wofür Spionage kein unübliches Mittel ist. Sie scheinen überwiegend einen Kombination aus Elektronik und Biotechnologie zu benutzen. Außerdem verfügen sie über eine Tarntechnologie, die so fremdartig ist, dass sie auf keinen anderen Schiffe übertragbar ist. Ihre Schiffe waren am Anfang ihrer Zeit eher kleine Jäger und Zerstörer, die sich in getarnten Schwarmformationen an ihre Opfer pirschten, entwickelten sich jedoch später zu starken Kreuzern und Kampfschiffen, die auch einzeln effektiv sind. Die Koordination in einer Rotharianischen Flotte, ist ebenfalls durch ihr kollektives Denken ausgezeichnet, was die Schwarmformationen auch in späteren Zeitaltern beliebt macht. Auch die Raumschiffe scheinen durch künstliche Nervenbahnen direkt mit den Königinnen in Kontakt zu stehen.
Zuletzt geändert von Xenox am Samstag 22. November 2008, 11:47, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Lord111 » Mittwoch 19. November 2008, 19:42

Hi,
Ich glaube, Xenox muss hier wie auf rohen Eiern balancieren. Die von Malle beschriebenen Rothianer ähneln, so wie ich das verstand hab, ziemlich den Borg aus Voyager und so. Wenn man es so haben will ist das ok. Hauptsache man weiß, wohin man damit steuert.
Eine Frage drängt sich mir auf: Wenn ein roth-Schiff und ein anderes etwa gleichstarkes Schiff (z.B.: Konfed) gegeneinader kämpfen, müssten dann doch laut definition die Roths immer gewinnen. Denn die müssen das ja alles nur denken, während die anderen tippen müssen. Befehlsübertragung sofort, Reaktion ultraschnell, etc. Das müsste ein Roth Schiff viel effizienter machen als seine gleichstarken (Waffen, Schilde, etc) Gegenspieler. Falls dem keine Beachtung geschenkt wird, wird das merkwürdig auffallen, dass eine verteilte Intelligenz gegen eine Gruppe Individuen nicht gewinnt...denk ich halt.

Cheers,
Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Mittwoch 19. November 2008, 19:59

Das ist nur bedingt so:

Das ganze ist eher so gedacht, dass anstatt, dass einer sagt: "Angriffsmanöver Alpha!" einer denkt: "Angriffsmanöver Alpha!" Woraufhin keiner einen roten Knopp drückt, sondern einer denkt " Erfasse Ziel bei XY .Torpedos feuer!" .
Diese ganzen Sachen müssen ja auch noch in die Technik übertragen werden, also: Ziel erfassen, Torpedo laden und abfeuern.
Das Ganze macht nur einen kleinen Vorteil. Der richtige Vorteil liegt aber in der Organisation der Flotte.
da denkt nicht nur einer "Angriffsmanöver Alpha" sondern noch 5 andere fast gleichzeitig "Angriffsmuster Beta, denkt ihm die Flanke" "Erfasse näher kommendes Schiff, um ..." usw.
Allerdings kann auch eine gut organisierte Menschenflotte sich absprechen und Startegien entwickeln, nur nicht ganz so effektiv.
Ein kleiner Vorteil, wenn roth-schiffe in Mngen auftreten, wäre also angebracht. Ich weiss blos nicht, ob man das mit dem Balancing in Einklang bringen kann.
Puste? Malle?


Ich hab in meinem "Steckbrief" so gut wie möglich versucht, eine eigenständige und einzigartige Rasse zu entwickeln. Ich persönlich finde, dass es mir auf jeden Fall gelungen ist, keine Rasse abzukupfern. (Auch nicht die Borg, mit Ausnahme des kollektiven Denkens) Die ganze Eigenheit der Rasse wird man aber erst im Spiel zu spüren bekommen... hoffe ich :wink:

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Malle
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Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Mittwoch 19. November 2008, 20:01

2 Sachen sind noch unvollständig. Einmal ist die Tarntechnologie auch von den Vergessenen übernommen (genauer vom Erkundungsschiff, was Tarnung hatte) und in der Folge mehrere Jahrhunderte lang studiert worden und zweitens hatten diese niemals wirklich sich auf Rotharius angesiedelt, sie schauten nur nach, ob der Planet sich eigenete (mit 5% der Bevölkerung hätten die auch keine Chance gehabt, die nach einer Besiedlung ernsthaft selbst mit einem kombinierten Schwarmangriff zu gefährden).
Die Rotharianer haben nur eins ihrer Erkundungsschiffe zerstört, was nach der DDT-Vernichtungsaktion noch schnell runter auf den Planeten flog, um ein paar Tage Landurlaub zu machen und auszuspannen (der epikuräische Zug der Vergessenen scheint da durch). Dabei wurden sie von einer kollektiven Übermacht gemeuchelt, die sehr schnell und kaltblütig-überlegt so ziemlich alle Drohnen (also die kompletten 5%) zusammenzog und einen nächtlichen Großangriff startete. Die Vergessenen gingen davon aus, dass wenn überhaupt ein Angriff erfolgt, dann höchstens ein lokaler, d.h. nur im Umkreis ziehen sich Insekten zusammen und verteidigen ihr lokales Gebiet aus dem Instinkt heraus, d.h. warten nicht lange, sondern schlagen gleich zu. Sie rechneten aber nicht mit einem geplanten, über den gesamten Planeten koordinierten Angriff, der Geburtsstunde des großen Schwarmnetzwerkes (die Erfahrung von damals und das Höhegefühl mündeten schließlich in ein globales Netzwerk, was bis "heute" bestand hat).

Als der Rest der Vergessenen nichts mehr von dem Schiff gehört hat, geriet auch dies "in Vergessenheit" und der Planet wurde nicht weiter beachtet und sich ein anderer ausgesucht (es gab ja nicht nur ein Erkundungsschiff und sterben gefiel den Vergessenen sowieso nicht, kämpfen natürlich schon, aber nur dann, wenn sie auch gewinnen, also gegen vermeintlich Schwache->waren im Grunde mehr so halbstarke Rowdies, allerdings mit sehr hoher Tech, d.h. konnten sich auch sehr viel erlauben). Die Geschichte mit dem Vermischen hängt dann doch nicht damit zusammen, dass sie keinen Fehler zweimal machen wollten sondern hatte irgendwelche andere Gründe. Jedenfalls interessierte sich keiner mehr für Rotharius und das ganze System wurde zunächst mal von der Landkarte gestrichen, weil anscheinend gefährlich.

Die Roths sind keine Borg. Borg scheuen den offenen Kampf nicht, sie erlauben auch Eindringlinge in ihr Einflussgebiet. Sie verleiben sich auch andere Kulturen ein, was ein Rotharianer nie machen würde. Kulturen vernichten ist auch nicht gerade ihre Paradedisziplin weil ihnen die großen Bombardierschiffe fehlen und man generell zu lange ungetarnt sein muss um effektiv ein System auszulöschen. Sie leben etwas abgeschiedener und überfallen auch viel lieber in großer Zahl einen schwächeren Gegner, wo die Borg doch eher stärkere Gegner angreifen.

Was die verteilte Intelligenz angeht und Befehle direkt vom Hirn, das ist natürlich zeitlich effizienter, daher sollten die Rotharianer auch deutlich mehr Erfahrung pro Schlacht gewinnen, gerade weil sich der Schwarm insgesamt additiv seine Erfahrung sammelt und jedem einzelnen Schiff weitergibt, d.h. was ein Schiff lernt, lernt der ganze Schwarm im Prinzip, da alle bei einer ähnlichen zukünftigen Situation dann dem Befehl des einen erfahreneren Schiffes folgen (der Schwarm folgt immer dem erfahrensten Schiff, wie sie das genau machen mittels der Signale ist noch ein Rätsel) als Schwarm und instinktiv das richtige tun, es sei denn es wird gekillt. Als Mittelwert würde ich also für den ganzen Schwarm eine Verdoppelung des Erfahrungsgewinns und außerdem globale und nicht direkte Verteilung der EP-Gewinne vorschlagen.
Allerdings gibt es noch einen Nachteil und das sind ihre vergleichsweise langsam nachladenden Waffen und die geringen Defensivwerte. Zwar gehen die Befehle fix, aber die organischen Materialien sind nicht so belastbar wie reines Metall, d.h. die Abkühlung des Torpedoschachts dauert länger, der Disruptorentrakt ist öfter "entzündet" etc. pp. Die destruktive Wirkung allerdings ist top, weil die organischen Materialien eben nicht so homogen sind und damit viel komplexere Strukturen ausbilden können, die mehr Energie speichern und damit heftiger explodieren.

Aus dem Grund, dass Nachladen so lange dauert und die Manövrierung so schwerfällig ist, ist der Vorteil der nanosekunden-Befehlsverarbeitung nicht ganz so groß wie gedacht. Es reicht eben auch innerhalb von Sekunden Entscheidungen zu treffen und in den Computer einzugeben, wenn sowieso die Reaktion der Triebwerke auf die Befehle Sekunden und länger in Anspruch nimmt.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Mittwoch 19. November 2008, 20:08

dito ^^

Dass die Vergessenen nur einen Scout hinschickten werde ich noch ergänzen.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Mittwoch 19. November 2008, 20:18

denk noch an den Abschnitt über die Tarntech, die von den Formwandler-Wesen aka die Vergessenen adaptiert wurde. Dort hab ich ein wenig drüber philosophiert, wie die Tarnung funktioniert und warum sie so schwer zu kopieren ist (im Grunde eine organisch-formwandlerische Technologie, für die die Rotharianer prädestiniert sind, sie besser als jeder andere zu verstehen, außerdem hatten sie ein paar Jahrhunderte Zeit, denn der Scout-Vorfall lag doch etwas länger zurück schon).

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Re: Rotharianer

Beitrag von Xenox » Mittwoch 19. November 2008, 20:20

Ich hab's jetzt soweit editiert. Das muss jetzt erstmal reichen.


EDIT:Tarntechnologie steht ja drin. Wie genau die jetzt funktioniert, ist meines Erachtens, nicht so wichtig.

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Re: Rotharianer

Beitrag von MTB » Donnerstag 20. November 2008, 08:52

Gönnen wir eigentlich jeder Rasse Ihre eigene Zeitrechnung?
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Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Donnerstag 20. November 2008, 09:14

sicher. Wir rechnen allerdings alles in Erdzeit und Raum(Stern-)zeit um. Aber für die Geschichte kann man alle 3 Sachen nehmen, native Zeit, Erdenjahre und Raumzeit.

Das mit der Tarntech wäre schon wichtig, weil viele sich fragen werden, warum kann niemand anderes die Tech nachbauen.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Orco » Donnerstag 20. November 2008, 10:09

zu bio technologie sind mir spontan die Yuuzhan Von von star wars eingefallen. Die in der erweiterten roman welt die galaxie von Star wars invasierten.


Die verabscheuen alle art von technologie und sehen sie als blasphemie an. Alle ihre technologie ist bio tech. ihre schiffe sind gewachsene Corallen schiffe. Und als antrieb haben sie wesen dran die die schwerkraft manipulieren. Ausserdem sind sie nicht existent in der macht bzw die jedi können sie nicht in der macht wahrnehmen.

Ja ich oute mich als star wars fan. Besonders die roman welt hat es mir angetan. Aber nur nach yavin IV.

Für anregungen kann ich die beschreibung der rasse und ihre technologie nur wärmstens empfehlen. Natürlich auch die romane die die geschichte der invasion wiedergeben was eine art großprojekt war von vielen autoren die auch schon andere star wars romane geschrieben hatten.
http://www.jedipedia.de/wiki/index.php/Yuuzhan_Vong
http://www.jedipedia.de/wiki/index.php/Korallenskipper

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Re: Rotharianer

Beitrag von Malle » Donnerstag 20. November 2008, 10:54

Diese Schwerkraftanomalie macht für mich keinen Sinn. Die müssten ja auf der Hülle liegen und da frag ich mich wieso die nicht isotrop in alle Richtungen wirken, also nicht nur Laserstrahlen einfangen und umlenken (in der Bahn der Laserstrahlen müssen die Anomalien auf alle Fälle liegen, sonst wär die Krümmung ja so stark, dass das Vong-Schiff gleich mit abgelenkt, d.h. angezogen wird, womit eine gute Chance besteht, dass der Strahl wiederum trifft), sondern gleichzeitig das Schiff gleich mit zerstört wird. Die Ablenkung von hochenergetischen, schnellen Laserstrahlen ist schwieriger als ne große Masse wie ein Schiff, was sich in gleicher Entfernung zur Anomalie befindet, anzuziehen.

Finde ich nicht gut gemacht.

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Re: Rotharianer

Beitrag von Lord111 » Donnerstag 20. November 2008, 12:09

Hi,
Sind photonen nicht masselos = reine energie? Wenn das nämlich der Fall ist (und das ist es so viel ich weiß zumindest in unserem realen universum) dann hat schwerkraft keinen einfluss auf sie. Außer die schwarzen löcher. Die heutige Physik kann glaub ich, nicht erklären wieso sie doch irgendwie beeinflusst scheinen :?
Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen.

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