Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

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Malle
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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Malle » Samstag 3. Januar 2009, 18:47

Im Zufallsereignisse-Thread sind auch noch einige Sachen aufgeführt, die man als Anomalie-Randomevent ansehen kann. Was ja z.B. eine lustige Sache wäre, die auch irgendwo ein stückweit Realismus in sich tragen würde, wäre, wenn man durch Scannen eines besonders dichten (rotierenden) Nebels mit schwarzen Löchern drin oder mit Neutronensternen kombiniert (warum sollten die nicht mal zusammen auftauchen, wenn es auch sicher nicht zu den stabilsten galaktischen Phänomenen gehört) oder einfach nur eines dicht gepackten Nebels (dunkler Materie) darin eine Insel normaler Materie gefunden werden kann, die noch dazu aus Sonne + bewohnbaren Planeten besteht. Sprich man "entdeckt" ein neues System, was kein anderer sieht, außer er scannt explizit selbst danach im Nebelsektor. Das wäre 2 Dinge auf einmal, einmal ne Art Geschenkpackung zum Öffnen und gleichzeitig ein für den Gegner unsichtbares System. Der wundert sich vll. höchstens über große Transitaufkommen in und aus dem Nebel heraus. Wäre ein Beispiel einer positiven "Anomalie".

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Dennis0078
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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Dennis0078 » Samstag 3. Januar 2009, 19:05

ich hab mal eben gegoogelt

hier sind alle Anomalien aufgelistet
http://memory-alpha.org/de/wiki/Anomalie

also reichlich Material
da muss man doch paar interessante Sachen hinbekommen.

Muss halt nur jeweils überlegen wie man das ins Spiel bringen könnte, ob es spielbar und programmierbar ist
Und wichtig ob es den Spielspass erhöht oder senkt.

auf jedenfall ist viel Abwechslung möglich ;)

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von master130686 » Samstag 3. Januar 2009, 19:20

Also ich denke den Spielspaß wird es zu 99,9 % anheben. Außer vielleicht bei denen die nur positive Anomalien wollen.
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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Orco » Samstag 3. Januar 2009, 22:03

ich wäre ddadfür das man erst erforschen müsste was eine anomaliemacht ehe man das irgendwo lesen kann. Bzw am eigenen leib erfahren was das macht.

So würde ich beispielsweise erstmal alle nebel ein graues bild geben ehe man erforscht hat was für ein nebel das nun ist und dann das bild auf der karte ersetzten lassen.

oder einige anomalien die recht klein sind nur als ? auf der map erscheinen lassen bis man diese erforscht hat. Wie ein subraum riss oder eine zeit anomalie. So ein riss könnte ja auch über mehrere sektoren gehen und so sind dann da ein paar sektoren nebeneinander mit ?.

Auch sollten einige sachen positive effekte haben aber ich finde die negativen sollten mehr sein als die positiven. So sind diese eine größere überraschung und die wahrscheinlichkeit das einer "zuviele" abkriegt viel geringer.

Die idee mit den planeten versteckt im nebel finden find ich auch ne tolle sache.
Auch wurmlöcher sollten nicht sofort als solche erkennbar sein erst nach weiterer erforschung, vieleicht könnte man auch sowas in nebeln noch seperat finden.

beim erforschen solcher anomalien könnte es auch noch extra fp geben.

Auch das ereignisse getriggert werden wenn eine bestimmte anomalie erforscht wurde wäre denkbar.

Es könnten fast unendliche kombinationen gemacht werden von kleinen mini missionen die entstehen oder wertgeschenke. Ich stelle mir da grade einen extra editor vor wo man sowas selbst basteln kann, mit effekten auf verschiedene systeme neue schiffe entstehen lassen und so weiter.
zB könnte das forschungsschiff durch die anomalie so beeinflusst werden das sie zum super schiff mutiert mega rüstung super effektives energie system :roll: . Oder es gerät aus der phase und ist dauer getarnt :mrgreen:



edit:
hmm da fällt mir ein das man den schiffen auch eine "research ship" flag verpassen müsste, wobei bei der terrakon fast alle dazu in der lage sein müssten. Und je nach militaristischer einstellung der rasse immer weniger.
So würden der terrakon schiffs verändernde anomalien einiges mehr bringen als zb den khayrin wenn diese nur ihre pups scouts forschen lassen können. Die terraner aber n schön großen schiffchen in richtung ala galaxy klasse ein positive veränderung erfährt durfte das schon einiges ausmachen 8)
aber ich schweife leicht vom thema ab bzw vereinige einige andere mit in diesem

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Re: Umwelt, Nebelforschung, Delphie Anomalie

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 4. Januar 2009, 15:38

Hi Orco

In wie fern wirkt sich das dann beim Durchqueren der Galaxie aus?
Erforschte Nebel oder gleicher Art werden dann von Scannern sichtbar und die andern erst wenn man sich im innern befindet?
Und was muss dann das Schiff machen um die Eigenschaften des Nebels zu kennen?
Nur durchfliegen oder sich erst aufhalten und erforschen? Müsste ja dann irgendwo anzuklicken sein am Schiff???

Thema Umwelt
War ja weiter vorn schon mal im Gespräch ….
Es gab doch da mal eine sehr umweltfreundliche Rasse …
Die Malon mit ihren Müllfrachtern. Dort könnte man doch den Umweltaspekt gut mit einfügen.


Mfg
Zuletzt geändert von Dennis0078 am Freitag 1. Januar 2010, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Orco » Montag 5. Januar 2009, 02:31

hab ich doch geschrieben man weiss dann erstmal nur da ist n nebel nurnicht welcher. Wenn man durch das gebiet fliegt sind die effekte die er macht schon aktiv nur weiss man davon nix. Wenn jetzt n kampf in dem nebel ist und der die schilde aufhebt hat man halt keine schilde ob erforscht oder nicht, Aber könnte dann auch andere nebel geben die schilde verdreifacht oderso. Das merkt man dann aber erst im kampf bzw wenn man den nebel erforscht hatt.

Oder extrem sensorstörende anomalien wie schwarze löcher oder eine art gravitations linse könnte ja erstmal ales als ein schwarzes loch auf der karte auftauchen mit ? bis man es erforscht hat und genau weiss was es eigentlich ist und wie der effekt davon ist.

Dies wäre eine zusammelegung der algemeinen anomalien und dem forschungs befehl.

Zusätzlich würde etwas mehr leben in die sache kommen wenn man beim ersten erforschen ein kleines zufalls ereigniss auslösen würde.

Wie schon gesagt würde erstmal alles "normal" aussehen nur das die nebel alle grau wären und die meisten anomalien nur fragezeichen im sektor. Wenn mann aber diese erforscht steht dann im infofenster eine genaue beschreibung der anomalie. Vorher vieleicht nur eine grobe vermutung um was es sich handeln könnte aufgrund der entfehrnten beobachtung (nicht alles was wie ein schwarzesloch aus der entfehrnung aussieht muss eins sein). Bei pulsaren könnte dann ihre genaue stör dauer der sensoren oder bei nebeln ihre genauen effekte in kämpfen bzw auf sensoren im text fenster stehen.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Dennis0078 » Freitag 30. Januar 2009, 14:56

Anomalien

Subraum-Sandbank

Ein Sektor auf der Karte, wo Warbantriebe nicht funktionieren.
Wenn man in solch ein Sektor fliegt bleibt das Schiff stecken.
Es kann nicht mehr weiterfliegen und somit bleibt ein nur noch Demontage.
Oder die Anomalie existiert nur für einige Runden und verschwindet dann.

Astralwirbel

Astralwirbel tauchen periodische in bestimmten Sektoren auf.
Schiffe werden davon eingesaugt und landen in einer Zwischenschicht von Normalraum und Subraum. Einige Runden später können die Schiffe aus anderen wirbeln wieder auftauchen.


Graviton-Ellipse
Bild
Eine Graviton-Ellipse taucht aus dem Subraum auf und düst durch den Normalraum mit hoher Geschwindigkeit. Sie reist Schiffe die sich mit ihr auf der gleichen mit sich und verschwindet dann wieder im Subraum.

Subraumkorridore
Funktionieren ähnlich wie Wurmlöcher mit dem man Abkürzungen im Raum nehmen kann.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Dennis0078 » Freitag 1. Januar 2010, 12:56

Schwarzes Loch im Laufe des Spiels entstehen lassen.

Mal angenommen ein bewohntes System kollabiert zum Schwarzen Loch. Wie will man das mit den Planeten darstellen?
Müsste die Sonne diese nicht schon viel früher verschlucken? Oder lassen wir die Planeten da und die werden dann ein gesaugt?
Und wenn in welcher Zeitspanne? Die Zeit scheint ja beeinflusst in der Nähe von schwarzen Löchern?

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Orco » Sonntag 3. Januar 2010, 04:48

damit ein schwarzes loch entsteht muss ja ne unmenge an masse vorhanden gewehsen sein. Und soweit es mir bekannt ist werden solche dinger vorher weisse zwerge dann neutronen sterne und wenn son paar neutronen sterne zusammen kommen könnts mal n schwarzes loch werden.

Also ich würd sagen das da vorher n neutronen stern oderso sein müsste. Ein normales system qualifiziert sich ja vieleicht nur wenn da massig gasriesen sind. Und auf jedenfall müsste dies erst zu einer super nova werden ehe kritische masse erreicht wird. Wodurch eine sofortige bildung auch ausserfrage stünde.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 3. Januar 2010, 09:48

Achso? hmm ich glaub, ich schau zu viel Sciencefiction.
Dachte immer das geht auch bei größeren Sonnen so.
Wie man es auch öfter im Filmen oder Serien sieht :mrgreen:
mal eben schnell aus einer Sonne ein Schwarzes Loch zaubern.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von master130686 » Sonntag 3. Januar 2010, 14:39

mal eben schnell aus einer Sonne ein Schwarzes Loch zaubern
"Schnell" is relativ. In galaktischen (Zeit-) Maßstäben geht das auch relativ schnell, aber für das Spiel dauert der Prozess zu lange um ihn ein zu bauen.
Dachte immer das geht auch bei größeren Sonnen so.
Geht es auch, nur sind diese meist zu kurzlebig (in galaktischen Maßstäben) um dort (höherentwickeltes) Leben entstehen lassen zu können.

Allerdings:
Wir erschaffen uns ja unser eigenes Universum ... dann können wir uns auch ein paar "Sonderregeln" überlegen.
Den Prozess der Entwicklung eines schwarzen Loches könnten wir ja für das Spiel etwas beschleunigen, so dass alles in allem "nur noch" 100-200 Runden (sind auch immerhin ~30-300 Jahre - je nachdem wann der Prozess beginnt) dauert.

Auch hatten wir schonmal von einer "Zeitmaschine", also einem Gebäude das für eine bestimmte Zeit in einem ausgewählten Bereich die Zeit beschleunigt oder verlangsamt (wenn es schief geht auch im Umfeld eines ungünstigen Systems - eigen oder fremd, je nachdem welcher Effekt), gesprochen.

Durch Anwendung dieses Gebäudes könnte auch die Entstehung von schwarzen Löchern "beschleunigt" werden - wenn die Zeit beschleunigt wird.


Und wenn wir schonmal bei der Entstehung schwarzer Löcher sind: wir könnten auch Sterne/Systeme aus Nebeln entstehen lassen.

Das könnte man zusätzlich sogar als Szenario nehmen. Also jede Rasse startet wie gehabt, nur gibt es nur wenige System auf der Karte, der Rest is in Nebel gehüllt. Und dann entstehen in 3 Schritten:

1. alle a-Runden neue Sterne, von denen sich einige/die meisten
2. alle b-Runden zu Systemen entwickeln, auf einigen von denen entwickeln sich dann (falls niemand vorher kolonisiert)
3. alle c-Runden Minors.

2. und 3. könnte man sogar so einbeziehen dass sich auf bereits kolonisierten Systemen trotzdem noch intelligentes "Zweitleben" entwickelt welches dann entweder integriert, ausgelöscht oder umgesiedelt (oder man "zieht selbst um) wird.

Damit das, vor allem in der Anfangszeit, nich zu langweilig wird bekommt man bei Tech1,5-2 einen speziellen Scout der Sektoren "erkennt" wo sich bald/irgendwann (evtl. mit upgradebaren Scannern anstelle von Waffen um die Leistung zu erhöhen - wäre aber auch generell was für Scouts) Sterne/Systeme/Leben entwickelt.
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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Dennis0078 » Sonntag 3. Januar 2010, 14:53

Dann hätte man aber zum Anfang wenig System zum kolonisieren. Dann muss man sich zum Anfang nur mit Außenposten ausbreiten und hat dann auf einmal System in sein Territorium? würde auf jeden Fall noch die Erkundungsphase verlängern.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von master130686 » Montag 4. Januar 2010, 14:30

Dann hätte man aber zum Anfang wenig System zum kolonisieren. Dann muss man sich zum Anfang nur mit Außenposten ausbreiten [...]? würde auf jeden Fall noch die Erkundungsphase verlängern.
Als Szenario könnte ja jeder selbst wählen ob er das will oder nich ... ich würde es auf jeden Fall. Ein Vorteil wäre, dass man sich primär erstmal auf den Ausbau seines Heimatsystems konzentrieren könnte.
und hat dann auf einmal System in sein Territorium
Ich sehe da fast nur Vor- und kaum Nachteile.
Vorteil1: Man bekommt u.U. auch im mittleren UND späteren Spiel noch Systeme zum kolonisieren, wodurch man sich auch in einem ansonsten stagnierenden Spiel noch "ausbreiten" kann.
Vorteil2: Man bekommt u.U. auch im mittleren UND späteren Spiel noch Minors in Reichweite (und optimalerweise außerhalb der Reichweite der anderen Majors).

Beide Vorteile können aber auch nachteilig sein, da natürlich auch ein Gegner (oder Verbündeter) diese Systeme kolonisieren (sofern sie nich im Einflussbereich des eigenen Territoriums liegen) diese Systeme kolonisieren bzw. diese Minors vermitgliedern kann.

Wenn man die "Systeme" auch noch halbwegs realistisch "erstellt", also am Anfang viele und mit zunehmender Spieldauer immer weniger in immer längeren Abständen, würde das auch dem Spielfluss guttun.

Da es sich "realistisch betrachtet" sowieso schon um Millionen von Jahren handelt, könnte man hier auch gleich noch andere stellare Phänomene "einbauen" - Schwarze Löcher, Neutronensterne, Novae usw..

Ich weiß zwar nich ob sich das überhaupt so programmieren lässt, aber ich dachte mir das in etwa so:
Die Galaxie wird quasi von vornherein generiert (incl. aller stellaren Phänomene und Veränderungen), nur "sieht" man die Systeme/Phänomene nich. Die Systeme werden entsprechend o.g. Reihenfolge und System generiert bis alle "da sind" ("Zeitraum" 500+ Runden), zwischendurch können natürlich auch wieder welche "zerstört" werden, dadurch wird dann "Platz" für neue (=Veränderungen).
Hat man alle Systeme werden randommäßig Events (dazu zählt dann auch dass neue/zusätzliche Systeme entstehen können) und Veränderungen generiert.
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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Malle » Donnerstag 21. Januar 2010, 17:56

wenn man Gravitonenwaffen implementiert, kann man dieses "Beschleunigen" auch handfest erklären. Oder man macht Abfallprodukte des Kontinuumantriebs (Verschmutzung) dafür verantwortlich, dass Phaseneffekte im 11-dimensionalen Raum sporadisch schwarze Löcher oder temporale Anomalien entstehen lassen. Da muss man nur etwas seine Gedanken spielen lassen.

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Re: Anomalien wie Wurmlöcher oder Kontinuumrisse, etc.

Beitrag von Orco » Sonntag 5. September 2010, 02:30

Jumpgate Station.
Im grunde ein wurmloch das eine station ist die zerstört werden kann.

Könnte ein netzwerk sein oder einfach nur ein 2 oder ein wege system.

Vieleicht auch eine art Subraum schleuder die eine einweg abkürzung ist.

Könnte auch automatische verteidigung haben ehe man sie nutzen kann. Oder sogar eine forschungsmission benötigen ehe man es nutzen kann.
Am besten auch kenntniss von der endstation.

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