Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

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Malle
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Donnerstag 19. Februar 2009, 21:34

Naja im Prinzip haben sie doch Ähnlichkeit mit (dem) Kristallwesen, oder? Ziel wäre einfach, wie beim Menschen, Erkundung der Galaxie, Treffen ähnlicher Lebewesen, Neugier, etc. Such dir eins aus ;).

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master130686
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Donnerstag 19. Februar 2009, 21:45

Wie soll denn so ein Wesen aussehen und wie soll es auf den Gasplaneten leben können.
wenn der Planet größten und überwiegenden Teils aus Gas und leichten Teilen besteht, muss die Lebensform dann nicht auch Gas-Artig sein
Nun, entweder es beteht aus "Gas" (natürlich nich im herkömmlichen Sinne, sondern irgendwas anderes - ähnlich den Calamarain aus ST/BotF) oder es ist eine Art "Vogel-Fisch". Wobei "Vogel-Fisch" auch hier nich wörtlich zu nehmen is.

Es könnte ein Wesen sein, dass sich in den Atmoshären der Gasplaneten ähnlich wie ein Vogel in der Luft bzw. ein Fisch im Wasser bewegt. Ernähren tut es sich natürlich von anderen (kleineren) Lebewesen, die ebenfalls in der Atmosphäre leben (verschiedene Lebewesen in verschiedenen Atmosphären-Schichten) und/oder von ("mittlerweile") künstlich hergestellter Nahrung.

Besteht es aus "Gas", dann "ernährt" es sich direkt aus den Bestandteilen der Atmosphäre.
Wie und Warum sollte sie dann schwere Elemente benutzen?
Weil ihre "Körper"/"Hüllen" nur den Druck der Atmosphären gewöhnt sind und in höheren Schichten, geschweige denn im All, explodieren würden (quasi umgekehrt wie wenn ein Mensch ohne Hilfsmittel auf den Meeresgrund tauchen wöllte). Und um überleben zu können haben sie sich künstliche "Hüllen" (im Prinzip so eine Art Raumanzug) "erschaffen". Damit diese nicht zerstört werden, müssen sie natürlich aus entsprechenden Materialien hergestellt werden (das erklärt auch die Motive dieser Rasse (neben den üblichen von Malle): sie muss Systeme erobern um an die schweren Elemente zu gelangen, da diese in Gasplaneten alleine und auf Dauer nicht genügend vorhanden sind).
Könnte sie sowas überhaupt tragen oder verwendbar machen?
Wieso nich? Ich meine wenn sich schon intelligentes Leben entwickelt hat, dann haben sie sicher auch entsprechende Technologien entwickelt.
Oder benutzen Gaswesen Gasraumschiffe? Und bekämpft man dann solche Schiffe
Durch Gas kann man ja durchfliegen und schießen.
Grundsätzlich hängt das erstmal davon ab wie man die Gaswesen gestaltet. Allerdings wüsste ich jetzt erstmal keine Erklärung wie so ein Gasraumschiff aufgebaut sein/funktionieren sollte (nichmal theoretisch). Von daher wären Fortbewegungsmittel fester Art schon sehr naheliegend. Dementsprechend is auch die Bekämpfung erstmal irrelevant (ggf. könnte eine Art Kälteexplosion/Kältestrahl dafür sorgen, dass das Gasraumschiff "fest", und somit unbrauchbar, wird.

Haben sie, wie oben schon beschrieben, "nur" die "Raumanzüge" für den Druckausgleich, dann könnten sie sich durch's All genauso bewegen wie in ihrer Schicht.

Für unser Spiel wären Schiffe allerdings besser (könnte man auch als eine Art Mega-Raumanzug sehen, wo mehrere Wesen reinpassen).
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Dennis0078 » Donnerstag 19. Februar 2009, 22:19

Naja es wird schon irgendwelche Möglichkeiten und Kompromisse geben.
Allerdings kann ich mir das nicht so richtig Vorstellen, wie sie was festes bauen wollen, wenn sie aus Gas sind. Sie können ja nix greifen oder ähnliches. wie kann man etwas bauen und weiterentwickeln ohne es anfassen zu können. Dementsprechend auch die Bedienung.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Donnerstag 19. Februar 2009, 23:00

Sie könnten es über Kraftfelder bewegen. Also entweder über irgendeine Form des Magnetismus oder über "Telekinese".

Zudem is ja noch garnich festgelegt, dass sie aus Gas sind. Fest steht ja bisher nur dass (sollte es sie geben) diese Wesen Gasplaneten bewohnen bzw. ausschließlich Gasplaneten bewohnen können.
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Sir Pustekuchen » Donnerstag 19. Februar 2009, 23:01

Wer sagt das sie komplett aus Gas sind. Auch Gasriesen (wahrscheinlich aber nicht alle) besitzen einen Planetenkern. Nur ist dieser von sehr sehr viel Gas umgeben. Deritium würden sie genauso bekommen wie alle anderen. Der Einfachheit halber gibt es auf Gasriesen alle Ressourcen, auch Deritium. Aber nur für die Gaswesen. Es gibt keinerlei Boni auf die Ressourcen. Man müsste sich dann nur schöne Gebäude überlegen und schon wird alles konsistent. Da dort kein "echtes" Deritium abbaubar ist, könnte der Deritium-Extraktor halt Hyperium-Umwandler oder so heißen. In der Beschreibung müsste dann soetwas stehen, dass sie unter enormen Druck und enormer Hitze aus unmengen von Gas schwerere Elemente pressen können, unter anderem auch Deritium. Genauso könnten sie mit einem Titan-Umwandler Titan "pressen". Deuterium wird mittels einem Atmosphärenfilter extrahiert und für den Rest findet sich auch schon was. Keine Ahnung ob das physikalisch alles machbar ist, aber vor 100 Jahren glaubte auch noch niemand, dass wir zum Mond fliegen können.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Freitag 20. Februar 2009, 02:59

Das is so ziemlich genau so wie ich es mir auch dachte bzw. wie ich es meinte.

Ressourcenboni könnte man evtl. trotzdem vergeben, nämlich für die verschiedenen Gasriesen-Klassen. Je nach Klasse setzt sich die Atmosphäre unterschiedlich zusammen und bietet dementsprechende Vorteile bei der Umwandlung in bestimmte Ressourcen.

Auch der Planetenkern könnte eine Rolle bei der Umwandlung spielen. So könnte die Art und Größe des Kern bestimmte Umwandlung begünstigen.

Art: z.B. ob Eisenkern oder Eisenkern mit einer oder mehreren Manteln (also z.B. is der Kern ähnlich der Erde oder dem Mars (also jeweils des Planeten nich des Erd- oder Marskerns), nur halt mit einer hunderte oder tausende Kilometer dicken Gas-Atmosphäre).

Größe: z.B. da weniger "künstlicher" Druck für eine Ressource nötig is
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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von Malle » Freitag 20. Februar 2009, 06:07

Klasse I - Gasüberriese
Diese massiven Planeten haben gewöhnlich einen festen, felsigen Kern, der durch Metall und dann von flüssigen Wasserstoff umgeben ist.
Klasse I Gasriesen könnten besondere Boni oder Mali für den Ressourcenabbau haben. Dort könnte man sogar Metall ganz normal abbauen, ohne Neutroneneinfangpressmaschinen. Es sei denn man will das nicht, dann sollten Klasse T Riesen wegen ihrer größeren Wärmeentwicklung für die Pressmaschinen günstiger sein.

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Re: Hauptvölker - Namen und Beschreibungen

Beitrag von master130686 » Montag 9. März 2009, 02:12

Entsprechend der Realismus-Diskussion aus dem Talk Talk Talk-Bereich ergänze ich hier mal meine Vorschläge zu neuen Rassen.

Also zum ersten mal die Spezialfähigkeit für einen Major, dass dieser Minorschiffe von Mitgliedern (und evtl auch Ex-Mitgliedern) überall bauen kann - und nicht nur, wie die Anderen, im entsprechenden Minor-System.

Und zum zweiten - in Bezug auf die Föderation:

Man bringt zu Spielbeginn ein paar Majors ins Spiel, die zwar alles (speziell Schiffsmäßig) ham was man braucht, aber bis auf ein was is alles extrem schwächer als bei den anderen (z.B. betragen sämtliche Outputs nur 5 % ggü. dem Durschschnitt der Anderen - lediglich ein Output, der bei jedem dieser Majors ein anderer ist, ist "normal" oder sogar höher als "normal").

Und wenn sich alle dieser Majors (bis zu 6 pro Spiel: je einer für Nahrung, Industrie, Energie, Geheimdienst, Forschung und Minen) kennen (die können sich natürlich alle sehr gut leiden), vereinen sie sich zu einem Major und die jeweiligen Top-Gebäude werden Standard.

Sind es weniger als 6 im Spiel oder wurde einer oder mehr schon vernichtet, so vereinen sich die überlebenden, wobei die Gebäude die nicht verbessert werden "konnten" einfach addiert (also bei 4 Rassen wären das z.B. 4*5; damit hätten die "neuen Majorgebäude" dann einen Output von 20 % im Vergleich zum sonstigen Mittelwert).

Der daraus entstandene Major vereint alle Systeme und Schiffe aller vorherigen (was natürlich, bedingt dadurch dass immer nur max. einer von denen einen Industriebonus hat (und selbst dieser durch den sehr geringen Output der anderen Bereiche nich soo viel bringt), nich allzuviel sein dürfte).

Bei der Forschung wird der höchste Stand, also optimalerweise der des "Forschungs-Majors", übernommen.

Bei den Schiffen ist es schon etwas schwieriger. Optimalerweise (für mich) wäre es so: jeder der 6 Majors hat eigenen Schiffe (wobei die jeweiligen Äquivalente sich zwar unterscheiden, jedoch nich sehr stark). Ist die Vereinigung vollzogen bleiben diese weiterhin baubar, allerdings greift ab hier ein neuer Schiffs-Techtree (vor allem vom Design her - immerhin baut der neue Major dann ja aus einer Design-Kombination der anderen), und alle neu erforschten Schiffe ersetzen nach und nach die alten (also ein neuer Scout ersetzt alle max. 6 vorherigen).

Wenn das zu schwer oder garnich zu implementieren ist, könnte auch jeder der 6 Majors die gleichen Klassen haben. Dann würde bei der Vereinigung die anfängliche, riesige Schiffsvielfalt wegfallen und man bräuchte auch nur einen Schiffs-Techtree.
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